PRESS REVIEW

2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006

RUPRECHT - HEIDELBERGER STUDIERENDENZEITUNG | ÜBERMORGENKÜNSTLER II

Künstler von übermorgen | 11.11.2011 | Diesen Winter schafft der Heidelberger Kunstverein wieder eine Plattform für Nachwuchskünstler. "Übermorgenkünstler II" nennt sich die Ausstellung, welche 19 Studierenden der umliegenden Kunsthochschulen die Möglichkeit gibt, eines ihrer Werke auszustellen. Da es in Heidelberg selbst keine Kunsthochschule gibt, versucht der Kunstverein mit dieser Ausstellung die Aufmerksamkeit der jungen Kreativszene umliegender Städte auf Heidelberg zu lenken. (...)

STADTBLATT | ÜBERMORGENKÜNSTLER II

Zukunftskunst | 23.11.2011 | Unter dem Titel "Übermorgenkünstler II" präsentiert der Heidelberger Kunstverein zum zweiten Mal eine Ausstellung, die sich dem Nachwuchs aus den umliegenden staatlichen Akademien und Hochschulen für Bildende Künste widmet und das künstlerische Potential der Region zeigt. Ausgewählte Arbeiten der Kunststudenten sind bis 12. Februar 2012, dienstag bis freitags von 12 bis 19 Uhr sowi samstags und sonntags von 11 bis 19 Uhr in der Hauptstraße 97 zu sehen. (...)

INSIDEB | SUSANNE WEISS

Museologin gar nicht angestaubt | 10/2011 | Susanne Weiß wird neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Sie tritt zum Jahr 2012 ihren Posten an und folgt auf Johann Holten, der bereits im April zur Kunsthalle Baden-Baden gewechselt ist. Die 1976 geborene Diplom-Museologin hat Ausstellungen sowohl in "renommierten Kulturinstitutionen", so der Kunstverein, als auch "in der Off-Szene" realisiert.

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | SUSANNE WEISS

28.09.2011 | „Susanne Weiß ist die neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Die 1976 in Berlin geborene Diplom-Museologin wird am 1.1.2012, und zunächst auf fünf Jahre befristet, die Nachfolge von Johan Holten antreten. Susanne Weiß hat seit 1996 in internationalen Kunstinstitutionen wie der Royal Academy in London, dem Ashmolean Museum in Oxford und dem Israel Museum in Jerusalem gearbeitet und war von 2009 bis 2010 als Robert-Bosch-Kulturmanagerin für das Goethe-Institut Golf Region am Sharjah Museums Department im Emirat Sharjah. "

STADTBLATT | SUSANNE WEISS

Wie zeige ich was? | 28.09.2011 | „Ab 1. Januar 2012 ist sie die neue Spitze des Heidelberger Kunstvereins: Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß. Sie tritt die Nachfolge Johan Holtens an, der seit dem 1. April 2011 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden leitet. Frau Weiß, Sie waren in den letzten Jahren an vielen Orten der Welt unterwegs, zuletzt haben Sie sogar in den Vereinigten Arabischen Emiraten gearbeitet.(...) "

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | SUSANNE WEISS

Der Heidelberger Kunstverein bekommt eine neue Chefin mehr | 21.09.2011 | „Susanne Weiß ist die neue Direktorin des s. Die 1976 in Berlin geborene Diplom-Museologin wird am 1.1.2012 und zunächst auf fünf Jahre befristet die Nachfolge von Johan Holten antreten, der im April an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden wechselte. Susanne Weiß hat seit 1996 in internationalen Kunstinstitutionen wie der Royal Academy in London, dem Ashmolean Museum in Oxford und dem Israel Museum in Jerusalem gearbeitet und war von 2009 bis 2010 als Robert-Bosch-Kulturmanagerin für das Goethe-Institut Golf Region am Sharjah Museums Department im Emirat Sharjah. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet ab 2012 den Kunstverein Heidelberg | 02.09.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine Nachfolgerin für Johan Holten bestimmt. Ab 1. Januar 2012 wird die Berliner Kuratorin Susanne Weiß das Haus leiten. Damit hat sich die Findungskommission für eine externe Lösung entschieden: Seit Holtens Wechsel zum 1. April an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden führt Susana Saez den Verein kommissarisch. (...)"

STAATSANZEIGER FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG | SUSANNE WEISS

Heidelberger Kunstverein hat neue Leiterin | 02.09.2011 | „Die neue künstlerische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins steht fest: Von 2012 an leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß dessen Geschicke. Weiß tritt die Nachfoge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. "

STUTTGARTER NACHRICHTEN | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Kunstverein Heidelberg | 02.09.2011 | „Susanne Weiß wird zum 1. Januar 2012 neue künstlerische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, teilte der Verein mit. Weiß tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der 1869 gegründete Verein hat sich der Förderung zeitgenössicher Kunst verschrieben und gilt mit über 1000 Mitgliedern als einer der größten Kunstvereine in Deutschland. (...) "

HANAUER ANZEIGER | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 02.09.2011 | „Susanne Weiß: Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin wird zum 1. Januar 2012 neue künstlerische Direktorin des Heidelberer Kunstvereins. Weiß (Jahrgang 1976) tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der 1869 gegründete Verein hat sich der Förderung zeitgenössicher Kunst verschrieben und gilt mit über 1000 Mitgliedern als einer der größten Kunstvereine in Deutschland"

REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 02.09.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine neue künstlerische Direktorin: Ab 2012 leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß (35) die traditionsreiche Kultureinrichtung. Weiß tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat."

BADISCHE ZEITUNG | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 01.09.2011 | „Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß wird zum 1. Januar 2012 neue künstlerische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Dies teilte der Verein am Mittwoch mit. Weiß tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der 1869 gegründete Heidelberger Verein gilt als einer der größten deutschen Kunstvereine. "

SAARBRÜCKER ZEITUNG ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Kunstverein Heidelberg | 01.09.2011 | „Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß wird zum 1. Januar 2012 neue künstlerische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Weiß (Jahrgang 1976) tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der 1869 gegründete Verein gilt mit über 1000 Mitgliedern als einer der größten Kunstvereine in Deutschland."

ART - DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | SUSANNE WEISS

Weiß leitet nun Heidelberger Kunstverein | 01.09.2011 | „Als Nachfolgerin von Johan Holten übernimmt Susanne Weiß die Direktion des Heidelberger Kunstvereins. Ab dem 1. Januar 2012 ist die Berliner Diplom-Museologin zunächst für fünf Jahre zuständig für die Austellungsgestaltung im Heidelberger Kunstverein, der 1869 gegründet wurde und mit über 1000 Mitgliedern zu den großen Kunstvereinen der Bundesrepublik zählt. Ihr Vorgänger, Johan Holten, leitet seit dem 1. April 2011 den Kunstverein Baden-Baden. (...)"

MANNHEIMER MORGEN ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet ab 2012 den Kunstverein Heidelberg - Holtens Nachfolgerin | 01.09.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine Nachfolgerin für Johan Holten besimmt. Ab 1. Januar 2012 wird die Berliner Kuratorin Susanne Weiß das Haus leiten, teilte der Verein gestern mit. Damit hat sich die Findungskommission für eine externe Lösung entschieden: Seit Holtens Wechsel zum 1. April 2011 an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden führt Susana Saez den Verein kommissarisch.(...)"

ARCHITEKTUR ZEITUNG ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß wird neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins | 01.09.2011 | „Zum 1. Januar 2012 übernimmt Susanne Weiß die Direktion des Heidelberger Kunstvereins. Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin tritt damit die Nachfolge Johan Holtens an, der seit dem 1. April 2011 die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden leitet. Susanne Weiß konnte sich gegenüber einer Vielzahl herrvorragender Bewerberinnen und Bewerber durchsetzen. (...)"

SPEYERER MORGENPOST | SUSANNE WEISS

Weiß übernimmt Kunstverein - Heidelberg holt Kuratorin mit Erfahrung in Museum und Off-Szene | 01.09.2011 | „Susanne Weiß wird neue Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin übernimmt die Leitung der Einrichtung in der Neckarstadt zum 1. Januar 2012 und tritt damit die Nachfolge Johan Holtens an, der als Direktor an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden gewechselt ist. (...)"

DER TAGESSPIEGEL | SUSANNE WEISS

Berliner Kuratorin Susanne Weiß wechselt nach Heidelberg | 01.09.2011 | „Die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß wird zum 1. Januar 2012 neue Künstlerische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Weiß, 1976 geboren, tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat."

SCHWÄBISCHE ZEITUNG ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 31.08.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine neue künstlerische Direktorin gefunden: Von 2012 an leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß (Jahrgang 1976) die traditionsreiche Kultureinrichtung, wie der Verein am Mittwoch mitteilte.(...)“

REUTLINGER NACHRICHTEN ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 31.08.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine neue künstlerische Direktorin gefunden: Von 2012 an leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß (Jahrgang 1976) die traditionsreiche Kultureinrichtung, wie der Verein am Mittwoch mitteilte.(...)“

SÜDWEST PRESSE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 31.08.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine neue künstlerische Direktorin gefunden: Von 2012 an leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß (Jahrgang 1976) die traditionsreiche Kultureinrichtung, wie der Verein am Mittwoch mitteilte.(...)“

BILD ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 31.08.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine neue künstlerische Direktorin gefunden: Von 2012 an leitet die Berliner Kuratorin und Kunstvermittlerin Susanne Weiß (Jahrgang 1976) die traditionsreiche Kultureinrichtung, wie der Verein am Mittwoch mitteilte.(...)“

MONOPOL ONLINE | SUSANNE WEISS

Susanne Weiß leitet Heidelberger Kunstverein | 31.08.2011 | „Weiß tritt die Nachfolge von Johan Holten an, der im April die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Sie hat sich gegen 53 Bewerber durchgesetzt. Kommissarisch lag die Leitung zuletzt in den Händen der Kunsthistorikerin Susana Saez (...)“

MANNHEIM MORGEN ONLINE | SUSANNE WEISS

Heidelberg: Susanne Weiß leitet ab 2012 den Kunstverein | 31.08.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein hat eine Nachfolgerin für Johan Holten bestimmt. Ab 1. Januar 2012 wird die Berliner Kuratorin Susanne Weiß das Haus leiten. Damit hat sich die Findungskommission für eine externe Lösung entschieden: Seit Holtens Wechsel zum 1. April 2011 an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden hatte Susana Saez den Verein kommissarisch geführt.(...)“

SWR 2 KULTURTIPP | AUSSER HAUS

15.07.2011 | „Differenz und Wiederholung heißt ein Radioballett des Hamburger Künstlerkollektivs LIGNA in der Heidelberger Fußgängerzone. Wenn Ihnen dort heute jemand einen Kopfhörer gibt, können Sie dabei sein. Das Stück wird vom Heidelberger Kunstverein und dem Theater Heidelberg produziert und von Bermuda.funk gesendet.(...)“

ÄRZTE ZEITUNG ONLINE | AUSSER HAUS

Künstler trommelt für Menschen ohne Versicherung | 14.07.2011 | Der Künstler Boran Burchhardt macht derzeit in der Heidelberger Innenstadt mit einer ungewöhnlichen Aktion auf Menschen ohne Krankenversicherung aufmerksam. Insgesamt 350 Mal klebten der 37jährige Künstler und seine Helfer auf die Rückseite von Halteverbotsschildern große, schwarz-weiße Sticker, auf denen die Frage: "Krank und ohne Papiere?" zu lesen ist. Jedes Schild von Boran Burchhardt hat dabei eine andere Sprache: ob tamilisch, mongolisch, deutsch oder spanisch, der Künstler möchte mit seiner Aktion "3D§87 Deutschlandbilder" jede Nationalität ansprechen.(...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | AUSSER HAUS

Die Akteure werden unsichtbar gelenkt - Das Radioballett "Differenz und Wiederholung" des Künstlerkollektivs LIGNA am Heidelberger Anatomieplatz | 09.07.2011 | „Der öffentliche Raum wird von der Kunst okkupiert: Bei der "Intervention III" der Reihe "Außer Haus" des im Umbau befindlichen Heidelberger Kunstvereins mischt sich eine Gruppe Eingeweihter am Anatomieplatz unter die Passanten der Heidelberger Hauptstraße. Nach Anweisungen in einer Radiosendung des bermuda.funks, die sie über Kopfhörer empfangen, widmen sich die Akteure 25 Minuten lang dem Gehen in allen seinen Spielarten- Schlendern, Marschieren, Rückwärtslaufen, mit geschlossenen Augen Vorwärtstasten - und dem Hören von teils philosophischen, teils informativen Beiträgen.(...)“

MANNHEIMER MORGEN | AUSSER HAUS

Über die Poesie des Gehens - Kunst: Der Kunstverein Heidelberg zeigt Ausstellungen im öffentlichen Raum und animiert Menschen, in der Fußgängerzone zu tanzen | Die Stimme auf dem Kopfhörer lädt ein. Dazu, in der Heidelberger Fußgängerzone rund um den Anatomieplatz zu laufen und zu spazieren, zu flanieren und zu wandern, zu exerzieren, zu promenieren und zu schleichen - und was man sich sonst noch an Varianten des Gehens vorstellen kann. Jeder der etwa 40 Teilnehmer des Radioballetts "Differenz und Wiederholung" trägt einen Rundfunkempfänger und wird für die Hörspieldauer von 20 Minuten Teil eines temporären Kollektivs - das akustisch untereinander (und mit den Zuhörern an heimischen Radiogeräten) verbunden ist.(...)“

DIE RHEINPFALZ | AUSSER HAUS

Die Entdeckung des Gehens - Im Gleichschritt marsch: Der Heidelberger Kunstverein und die Gruppe Ligna irritieren mit einem Radioballett in der Fußgängerzone | 09.07.2011 | „Die Kunst kommt zu den Menschen, auch, weil die Menschen nicht mehr zur Kunst kommen wollen. "Außer Haus" heißt eine Sommer-Aktion des Heidelberger Kunstvereins. Die präsentierte jetzt ein ganz ungewöhnliches Projekt, eine Art durchchoreograhierter Flash-Mob: ein Radioballett der Gruppe Ligna.(...)“

SWR 2 DSCHUNGEL | AUSSER HAUS

07.07.2011 | „Wie entsteht eine Radioperformance? Was muss man für die Interaktion vorbereiten? Und wie arbeiten Schauspieler ohne Körper? (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | AUSSER HAUS

Die seltsamen Bewegungen am Anatomiegarten - Kunstverein startet heute das erste "Ligna"-Radioballett | 07.07.2011 | „Das "Radioballett" kommt heute nach Heidelberg. Im Rahmen der Aktion "Außer Haus" des Kunstvereins wird um 17.30 Uhr auf dem Anatomiegarten an der Hauptstraße Seltsames geschehen: Alle Leute machen die gleichen, nicht verständlichen Bewegungen, alle scheinen wie ferngesteuert. Die Radioperformance-Gruppe "Ligna" hat 2003 das Format des "Radioballetts" entwickelt.(...)“

ART – DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | AUSSER HAUS

Gib mir fünf! Ausstellungstipps – Radioballett in Heidelberg | 07.07.2011 | „"Außer Haus" ist nicht nur eine Ortsangabe - es ist auch eine Aufforderung an alle Heidelberger und Besucher, in den nächsten Tagen beim Spektakel der Gruppe LIGNA mitzumachen. Die vielfach ausgezeichneten Medienkünstler organisieren mehrere Performances am Anatomieplatz in Heidelberg, das Projekt wurde vom Heidelberger Kunstverein ins Leben gerufen. Dreimal wird über den Freien Radiosender bermuda.funk zur Subversion oder zum Müßiggang aufgerufen - und alle Heidelberger sind eingeladen, in diesem Radioballett, das per Kopfhörer auf dem Anatomieplatz übertragen wird, mitzumachen.(...)“

BERMUDA FUNK | AUSSER HAUS

02.07.2011 | „Hallo und Willkommen zur Sendung "If only my heart had a voice". Heute aus der Feuerwache in Mannheim, immer aus den Bermudafunk-Studios. Heute ist der 2. Juli 2011, wenn ihr die Sendung live hört - und wenn ihr die Sendung nicht live hört, dann ist heute irgendein anderes Datum, das sich jetzt meiner Weitsicht und Kontrolle entzieht.(...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | AUSSER HAUS

Boran führt nur Gutes im Schilde - Künstler hilft mit einer ungewöhnlichen Aktion Menschen ohne Krankenversicherung | 01.07.2011 | „Ein Mitarbeiter des Heidelberger Ordnungsamtes beobachtet den Mann ganz genau, der gerade ein Halteverbotsschild in der Kurfürstenanlage abschraubt und es auf der Rückseite mit einem großen Sticker beklebt. Doch statt den Mann zur Rede zu stellen und ihm eine saftige Strafe aufzubrummen, geht er ihm hilfsbereit zur Hand und hilft beim Wiederanbringen des Verkehrsschildes. Bei dem jungen Mann handelt es sich nämlich um Boran Burchhardt, der in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Kunstverein und eben unter Aufsicht des Ordnungsmates mit seiner spektakulären Aktion auf bestehende Missstände in Deutschland hinweisen will.(...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | AUSSER HAUS

Kunstverein außer Haus - Heidelberger Radioballett - Straßenkunst. Der Heidelberger Kunstverein geht nach draußen | 07/2011 | „Wenn Sie in der nächsten Zeit abends um halb sechs in der Heidelberger Fußgängerzone Menschen sehen, die scheinbar ferngesteuert ganz seltsame Dinge tun, dann wundern Sie sich nicht - sondern machen Sie mit: Üben Sie sich im Müßiggang, in der zwecklosen Zerstreuung und in der Subversion bestehender Ordnungen! Das Einzige was Sie brauchen und am Anatomieplatz bekommen können, ist ein Radio. Auf den Frequenzen des Freien Radios Rhein-Neckar bermuda.funk (105,4 MHz für Heidelberg) sendet die Gruppe Ligna an vier Terminen von Schauspielern des Heidelberger Theaters gesprochene Anweisungen für ein so genanntes "Radioballett".(...)“

BERMUDA FUNK | AUSSER HAUS

29.06.2011 | „In Heidelberg werden gerade in großem Stil die Rückseiten von Halteverbotsschildern mit Aufklebern beklebt. Auf denen steht "Krank und ohne Papiere?" www.medibueros.org" und zwar in 50 verschiedenen Sprachen. Erstaunlichweise schreiten die Ordnungsbehörden nicht ein, denn beim Bekleben der Schilder handelt es sich um eine Aktion des Künstlers Boran Burchhardt.(...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | AUSSER HAUS

Kunstverein: „Außer Haus“ Anatomieplatz wird für sieben Abende Ort des Kunsttransfers | 27.06.2011 | „ Mit einem gläserenen Pavillon von zwei Metern Breite und zehn Metern Länge fing es an: Das Projekt „Galerie im Regierungsviertel Berlin/The Forgotten Bar“. Künstler Tjorg Douglas Beer und andere riefen es im Jahr 2007 ins Leben. Die Motivation: einen Freiraum für die Kunst zu schaffen, jenseits aller Zwänge, die der institutionalisierte Kunstbetrieb von der Galerie über das Museum bis hin zum Feuilleton mit sich bringt.(...)“

MONOPOL ONLINE | AUSSER HAUS

Ausser Haus 15.06.2011 - 17.07.2011 | 23.06.2011 | „In der Zeit vom 25. Juni bis 17. Juli 2011 geht der Heidelberger Kunstverein mit seinem Programm in den öffentlichen Raum und bespielt mit vier künstlerischen Interventionen die Heidelberger Innenstadt. Schauplatz des Projektes "Außer Haus" ist der an der Heidelberger Hauptstraße gelegene Anatomieplatz, an dem die architektonische Installation "Das Amt" des Kanadiers Cedric Bomford errichtet wird. Die eigentümliche ephemere Architektur aus Holz und Glas wird in den folgenden drei Wochen als Bühne für weitere Interventionen dienen.(...)“

MANNHEIMER MORGEN | AUSSER HAUS

Radioballett in der Fußgängerzone | Kunst: Der Heidelberger Kunstverein zieht aus und zeigt Kunst und Performances im öffentlichen Raum | 22.06.2011 | „ Heidelberg. Wenn die Menschen nicht zur Kunst kommen können, dann kommt die Kunst eben zu den Menschen: Der Heidelberger Kunstverein bleibt für einige Zeit geschlossen, weil er eine Klimaanlage bekommt. So zieht er Außer Haus, der gesamte Kunstbetrieb vom 25. Juni bis 17. Juli eben auf den Anatomieplatz. In die Installation Das Amt von Cedric Bomford, in der es unter anderem Performances und eine Bar geben wird.(...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | AUSSER HAUS

Experimentelles Feuerwerk auf dem Anatomieplatz | 20.06.2011 | „Der Heidelberger Kunstverein geht vom 25.Juni bis 17.Juli außer Haus. Bespielt wird diesmal der öffentliche Raum. „Das Amt“, die eigentümliche, ephemere Architektur aus Holz und Glas des Kanadiers Cedric Bomford am Anatomieplatz ist Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeiten und wird in den folgenden drei Wochen als Bühne für weitere Aktionen dienen.(...)“

LEO – DAS FREIZEITMAGAZIN FÜR DIE PFALZ | AUSSER HAUS

Heidelberg: Kunstverein ist „Außer Haus“ | 26/2011 | „Ein experimentelles Feuerwerk, das die Ordnung des öffentlichen Raumes herausfordert“, will der Heidelberger Kunstverein entzünden. Von 25. Juni bis 17. Juli organisiert er Interventionen und Performances in der Innenstadt. Von Cedric Bomford wird „Das Amt“ auf dem Anatomieplatz in der Hauptstraße errichtet: Die Architektur auf Zeit soll eine Woche lang der Berliner Galerie im Regierungsviertel als Kunstraum dienen. (...)“

STADTBLATT | AUSSER HAUS

Außer Haus! - Der Kunstverein bespielt ab 24. Juni die Heidelberger Innenstadt | 08.06.2011 | „In der Zeit vom 25. Juni bis 17. Juli 2011 geht der Heidelberger Kunstverein mit seinem Programm in den öffentlichen Raum und bespielt die Heidelberger Innenstadt. Schauplatz des Projektes „Außer Haus“ ist der an der Heidelberger Hauptstraße gelegene Anatomieplatz, an dem die architektonische Installation „Das Amt“ des Kanadiers Cedric Bomford errichtet wird.(...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | AUSSER HAUS

Heidelberger Kunstverein | 06/2011 | „Künstler mischen sich ab 24.6. im Auftrag des Heidelberger Kunstvereins unter die Passanten in der Hauptstraße. Am Anatomieplatz errichtet der kanadische Künstler Cedric Bomford für die Aktion „Außer Haus“ einen Pavillon. Dort werden jeden Abend Performances und Kunstwerke präsentiert. Ab 7.7. startet die Hamburger Künstlergruppe LIGNA ihr Radioprojekt. Die Künstler verteilen Radiogeräte mit Kopfhörern an Passanten (...)“

MONOPOL ONLINE | KITTY KRAUS

Wohin im Mai? An der Schwelle - Kitty Kraus | 02.05.2011 | „Ein wiederkehrendes Bild im melancholischen Werk von Kitty Kraus ist der Körper, der an der Schwelle zur Selbstauflösung steht. Material und Form brechen unter der Last der eigenen Bedingungen ein, dieses Grundmoment prägt auch ihre Ausstellung im Kunstverein Heidelberg, an dem Ort also, wo die Künstlerin 1976 geboren wurde. Zu sehen sind karge Installationen aus Textfragmenten, aus Glas- und Spiegelelementen. (...)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ECKE BONK

Kunst – Der ganze Kosmos ist ein einziges Observatorium | Mai 2011 | „'Chaosmos Soundings I / Das Observatorium' nannte Ecke Bonk seine Installation, in der ein Konzertflügel kosmische Strahlung in Töne übersetzt. Die Veranstaltung im Rahmen der Retrospektive beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Kunst und Wissenschaft, mit Wahrscheinlichkeitstheorien, dem Kosmos als Informationsraum und der Hybris der Menschen. Es sprechen der Direktor des ZKM Prof. Peter Weibel und Prof. Dr. em. Berthold Stech vom Heidelberger Institut für Theoretische Physik. (...)“

MONOPOL | KITTY KRAUS

Kitty Kraus | Mai 2011 | „Ein wiederkehrendes Bild im melancholischen Werk von Kitty Kraus, geboren 1976 in Heidelberg, ist der Körper, der an der Schwelle zur Selbstauflösung steht. Material und Form brechen unter der Last der eigenen Bedingungen ein – dieses Grundmoment prägt auch ihre Ausstellung im Kunstverein Heidelberg. Zu sehen sind karge Installationen aus Textfragmenten, aus Glas- und Spiegelelementen. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | KITTY KRAUS

Kunst: Kitty Kraus im Heidelberger Kunstverein – Voller Kraft und Poesie | 29.04.2011 | „Fast nichts, nur Texte und Glas, von allem wenig, alles sehr sparsam – und außerordentlich präzise. So präsentiert sich die 1976 in Heidelberg geborene, aber heute international tätige Künstlerin Kitty Kraus im Studio des Heidelberger Kunstvereins. Schon lange lebt sie in Berlin, wo sie an der Universität der Künste studierte und vor dort aus in die Welt aufbrach, im Guggenheim in New York ausstellte, mehrere Kunstpreise erhielt und jetzt nominiert ist für den wichtigsten deutschen Preis für junge Kunst, den Preis der Nationalgalerie. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

An vielen Stellen klaffen Lücken – Dritte Veranstaltung über „Kunst im öffentlichen Raum“ in Heidelberg mit dem Stadtplanungsamt und der Architektenkammer | 18.04.2011 | „Inwieweit werden öffentliche Räume in unseren Städten angenommen, tragen zur Kommunikation der Bürger bei oder fördern gar Vereinsamung? Welche entscheidende Rolle könnte Kunst dabei spielen, diese Räume stärker für den Bürger wahrnehmbar zu machen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen? Diese aktuellen, drängenden Fragen standen im Mittelpunkt einer dritten Veranstaltung zum Thema 'Kunst im öffentlichen Raum' im Heidelberger Kunstverein, die vom „Verbund Kunst“ initiiert wurde. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ECKE BONK | KITTY KRAUS

Sehnsüchte mit der Natur versöhnen – Ecke Bonk und Kitty Kraus im Heidelberger Kunstverein – Susana Sáez kuratierte die beiden Ausstellungen | 09.04.2011 | „Die bildende Kunst mutiert heute oft zur denkenden Kunst, indem sie dem Betrachter auch dort gedankliche Anstöße geben will, wo er sie unter Umständen gar nicht benötigt. Auch scheinbar Selbstverständliches wird hinterfragt, zum Beispiel, dass Glas ein transparentes Material ist und sich daraus vorgefertigte und überlegt geschnittene Scheiben unterschiedlich anordnen lassen. Die heute in Berlin lebende, 1976 geborene Heidelbergerin Kitty Kraus baute im Studio des Kunstvereins drei dieser durchsichtigen Scheiben auf. (...)“

SWR 2 JOURNAL AM MITTAG | LANGE NACHT DER MUSEEN

09.04.2011 | „Ab 19 Uhr beginnt heute die Lange Nacht der Museen in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen. Über tausend Künstlerinnen und Künstler machen mit. Ausstellungen, Live-Performances und vieles mehr erwarten die Besucher. Ein Besuch im Heidelberger Kunstverein lohnt sich in diesem Rahmen auch: Der zeigt Arbeiten von Kitty Kraus, die mit industriell gefertigten Materialien arbeitet, und der Konzeptkünstler Ecke Bonk präsentiert einen ganz besonderen Konzertflügel. (...)“

MEIER ONLINE | KITTY KRAUS

Vernissage: Kitty Kraus - Installationen | 08.04.2011 | „Nach Ausstellungen in der ganzen Welt kehrt die Skulpturkünstlerin Kitty Kraus nach Heidelberg zurück, wo sie 1976 geboren wurde. Der Heidelberger Kunstverein zeigt Installationen von Kitty Kraus. In einer ihrer Arbeiten thematisiert sie 'Enthauptungen', und mein das auch in intellektueller Hinsicht – schließlich hat sie einen Teil der Arbeit aus verschiedenen Quellen zusammenkopiert. (...)“

DIE RHEINPFALZ | ECKE BONK

Kunst und Wissenschaft: Werke von Ecke Bonk in Heidelberg - Physikalische Etüde | 07.04.2011 | „Ein Ton, Klavierklang, Stille. Dann mehrere Töne, fast ein Akkord. Wieder Schweigen, sekundenlang. Oder ist es eine Minute? - Was das Klavier, das im Heidelberger Kunstverein auf Podesten steht, von keiner Hand berührt spielt, klingt ein bisschen wie ein Musikstück von John Cage. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LANGE NACHT DER MUSEEN

Lange Nacht für Kinder – Museen und Institutionen | 07.04.2011 | „Die Lange Nacht der Museen am Samstag, 9. April, bietet für junge Besucher erneut ein abwechslungsreiches Kulturangebot, bei dem zum Teil auch Eltern zum Mitmachen eingeladen sind. 24 Museen und Galerien vermitteln altersgerecht aufbereitetes Programm, das in der Regel bereits um 17 Uhr beginnt und an den meisten Stationen gegen 21 Uhr endet. In Heidelberg beteiligen sich unter anderem das Kurpfälzische Museum, die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, das Ethnologische Institut, das Antikenmuseum und Abguss-Sammlung, der Kunstverein und das Carl Bosch Museum an der Aktion. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | ECKE BONK | KITTY KRAUS

Im Klang der Geigerzähler – Ecke Bonk und Kitty Kraus stellen aus | 07.04.2011 | „Ihre Nominierung was keine große Überraschung – und irgendwie doch: Kitty Kraus hatte zwar bereits im Guggenheim Museum in New York ausgestellt, aber der Preis der Nationalgalerie ist einer der höchstdotierten Auszeichnungen für junge Künstler – und sie könnte ihn bald gewinnen. Bevor darüber entschieden wird, teilt sich die gebürtige Heidelbergerin, Jahrgang 1976, allerdings den Heidelberger Kunstverein mit Ecke Bonk. (...)“

ART – DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | ECKE BONK | KITTY KRAUS

Gib mir fünf! Ausstellungstipps – Heidelberg: Ecke Bonk und Kitty Kraus | 07.04.2011 | „Kunst und Wissenschaft passen genauso wenig zusammen wie Musik und Politik? Das sieht Ecke Bonk anders. Das Werk des 1953 in Kairo geborenen Konzeptkünstlers will eine Weltanschauung vermitteln, in der wissenschaftliche und kulturelle Leistungen miteinander verschmelzen. So sind Bonks künstlerische Installationen als Erklärungs-- und Denkmodelle zu verstehen, die physikalische Lehren wie die Thermodynamik oder die Quantenphysik für den Betrachter sinnlich erfahrbar machen. (...)“

FESTIVALREGION RHEIN-NECKAR | OPEN SPACE LAB

Labor für Performer | März-August 2011 | „Ein Experimentierfeld für junge Künstler – das ist das Open Space Lab, das fünf Studierende der Kunstgeschichte im Heidelberger Kunstverein im vergangenen Sommer in Betrieb genommen haben. Der Projektraum bietet Einblicke in zeitgenössische Kunstformen, vor allem temporär begrenzte Raumaneignungen durch Performance, Installation, Video und Sound. Spontane Events, wie das „Discursive Picnic“ mit der internationalen Künstlergruppe Unwetter im Oktober, verbinden Kunst mit gesellschaftspolitischer Aktion. (...)“

BADISCHES TAGESBLATT | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Sáez leitet derzeit Heidelberger Kunstverein | 06.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat die kommissarische Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen und folgt damit auf den bisherigen Direktor, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor.“

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Kunstverein Heidelberg: Kommissarische Leitung | 02.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat gestern kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Susana Sáez im Kunstverein | 02.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat am Freitag kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor.(...)“

STUTTGARTER ZEITUNG | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Interimschefin – Heidelberger Kunstverein | 02.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat gestern kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor.“

BILD ONLINE | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Sáez leitet kommissarisch Heidelberger Kunstverein | 01.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat am Freitag kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor. (...)“

DPA | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Sáez leitet kommissarisch Heidelberger Kunstverein | 01.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat am Freitag kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor. (...)“

SCHWÄBISCHE ZEITUNG ONLINE | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Sáez leitet kommissarisch Heidelberger Kunstverein | 01.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat am Freitag kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor. (...)“

SÜDWESTPRESSE ONLINE | SÁEZ ÜBERNIMMT KOMMISSARISCHE LEITUNG

Sáez leitet kommissarisch Heidelberger Kunstverein | 01.04.2011 | „Die Kunsthistorikerin Susana Sáez hat am Freitag kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernommen. Die Deutsch-Spanierin folgt damit auf den bisherigen Direktor des Vereins, Johan Holten, der die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden übernommen hat. Der Heidelberger Kunstverein, der sich der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, sucht zum 1. Januar 2012 einen neuen künstlerischen Direktor. (...)“

LEO – DAS FREIZEITMAGAZIN FÜR DIE PFALZ | ECKE BONK

Kunst und Wissenschaft: Werke von Ecke Bonk in Heidelberg – Physikalische Etüde | 04/2011 | „Ein Ton, Klavierklang, Stille. Dann mehrere Töne, fast ein Akkord. Wieder Schweigen, sekundenlang. Oder ist es eine Minute? - Was das Klavier, das im Heidelberger Kunstverein auf Podesten steht, von keiner Hand berührt spielt, klingt ein bisschen wie ein Musikstück von John Cage. Doch nicht dem Maß der Zeit gehorcht die Klaviatur, sondern den Messungen eines Geräts, das dieser Tage heiß begehrt ist (…).“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | ECKE BONK | KITTY KRAUS

Ecke Bonk & Kitty Kraus – Bilder der Wirklichkeit | Konzeptkunst. Mit Ecke Bonk und Kitty Kraus präsentiert der Heidelberger Kunstverein zwei erfolgreiche Künstler aus der Region. | 04/2011 | “Was haben Porträts berühmter Physiker mit einem Geigerzähler, Computer und Konzertflügel – eine Installation namens „Monte-Carlo-Methode“ – gemeinsam? Bei der Porträtreihe des in Karlsruhe, Fontainebleau und Whangaroa (Neuseeland) lebenden Konzeptkünstlers Ecke Bonk handelt es sich um Tintenstrahldrucke von Fotos auf Leinwand, die „Monte-Carlo-Methode“ macht die natürliche radioaktive Grundstrahlung akustisch wahrnehmbar. (...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | KITTY KRAUS

Kitty Kraus | 04/2011 | „Die 1976 in Heidelberg geborene und in Berlin lebende Künstlerin verwendet für ihre minimalistisch anmutenden Arbeiten vertraute, industriell gefertigte Materialien wie zum Beispiel Klebeband, Teer oder Glas. Aus ihnen fertigt sie poetische Gebilde, in denen Momente der Fragilität, der Zerstörung und Auflösung deutlich werden. (...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | KITTY KRAUS

Kunst – Kitty Kraus | 04/2011 | „Nach Ausstellungen in der ganzen Welt kehrt die Skulpturkünstlerin Kitty Kraus nach Heidelberg zurück, wo sie 1976 geboren wurde. Der Heidelberger Kunstverein zeigt Installationen von Kitty Kraus. In einer ihrer Arbeiten thematisiert sie „Enthauptungen“, und mein das auch in intellektueller Hinsicht – schließlich hat sie einen Teil der Arbeit aus verschiedenen Quellen zusammenkopiert. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | WECHSEL HOLTEN

„Ich übernehme ein schönes Haus“ - Interview mit Johan Holten über Pläne für Baden-Baden | 28.03.2011 | „Vor seinem am 1. April bevorstehenden Wechsel an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden stellte sich der scheidende Heidelberger Kunstvereinsdirektor den Fragen der RNZ. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | WECHSEL HOLTEN

Das Nachdenken über Kunst – Abschiedsfeier für Johan Holten – Der Heidelberger Kunstvereinsdirektor wechselt am 1. April an die Kunsthalle Baden-Baden | 28.03.2011 | „Fünf Jahre lang leitete er als Nachfolger von Hans Gercke den vor 142 Jahren gegründeten Heidelberger Kunstverein. Ab 1. April übernimmt er die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Der 1976 in Kopenhagen geborene Däne Johan Holten hat in Heidelbergs Kunstleben einiges bewegt: Er trat mit dem Anspruch an, in seiner Institution internationale Tendenzen vorzustellen. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | JOHAN HOLTEN

Das Zitat | 28.03.2011 | „“Die Wahrheit zu zeigen, ist schwer. Am Ende liegt sie immer beim Betrachter.“ Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, bei seiner Verabschiedung am Freitag.“

MANNHEIMER MORGEN | ERFUNDENE KÜNSTLER

Kino zeigt Opernfilm "Juan" | 26.03.2011 | "In Anlehnung an die Kunstvereins-Schau "Erfundene Künstler" zeigt das Karlstorkino am morgigen Sonntag (14/19 Uhr) den Film "Juan", Susana Sáez gibt eine Einführung. Kaspa Holten, Direktor des Royal Opera House London, adaptierte Mozarts Oper "Don Giovanni" und übertrug sie in eine Großstadt. Es singen Christopher Maltman, Maria Bengtsson und Mikhail Petrenko."

BADISCHES TAGBLATT | ERFUNDENE KÜNSTLER

Kultur in Kürze | 26.03.2011 | "Holtens Opernfilm: "Juan", die moderne filmische Adaption von Mozarts "Don Giovanni" des dänischen Regisseurs Kasper Holten (neuer Direktor des Royal Opera House in London) wird morgen (14 und 19 Uhr) im Heidelberger Karlstorkino vorgeführt. Mit der Veranstaltung, die im Rahmen der Ausstellung "Erfundene Künstler" läuft, verabschiedet sich sein Bruder Johan Holten vom Heidelberger Kunstverein. Ab 1. April leitet er die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. (...)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JOHAN HOLTEN

Öffentliche Abschiedsfeier für Johan Holten - Direktor des Kunstvereins hält Rückblick auf fünf Jahre - Ab 1. April in Baden-Baden | 22.03.2011 | "Jetzt wird es ernst: Heidelbergspreisgekrönter Direktor des Kunstvereins verlässt die Stadt. Ab 1. April wird der gebürtige Däne die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden übernehmen. Zu Ehren von Johan Holten wird es am 25. April März ab 19 Uhr eine öffentliche Abschiedsfeier in den Räumlichkeiten des Kunstvereins, Hauptstraße 97, geben. (...)"

STUTTGARTER NACHRICHTEN | JOHAN HOLTEN

Holtens Finale | 22.03.2011 | "Johan Holten hatte bei seinem Antritt als Leiter des Heidelberger Kunstvereins vor fünf Jahren reichlich Hoffnungen geweckt. Offenkundig konnte er die Erwartungen erfüllen - Holten wechselt auf den Chefstuhl der Kunsthalle Baden-Baden. Was den Ausschlag gab? (...)"

PFORZHEIMER ZEITUNG | ERFUNDENE KÜNSTLER

Alles nur schöner Schein - "Erfundene Künstler" werden im Heidelberger Kunstverein porträtiert | 04.03.2011 | "Sie heißen Henry Morton, Max Aurach ode Klara Sax und existieren nur in der Fantaisie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist nun eine Ausstellung im Heidelberger Kunstverein gewidmet. Im Mittelpunkt der noch bis zum 27. März zu sehenden Schau stehen 14 erfundene Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theaterstücken, Künstlerpersönlichkeiten aus Filmen werden in einer Filmcollage aus 100 Streifen in einer Videoinstallation gezeigt. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | KITTY KRAUS

Heidelberger Kunstverein Sondereingang wegen Umbau im Kurpfälzischen Museum | 03/2011 | "Wir laden Kinder von 5 bis 10 Jahren ein, eine Welt aus entfremdeten Alltagsobjekten zu erforschen. Die Künstlerin Kitty Kraus arbeitet mit Alltagsmaterialien, die sie verändert. Farbe, Klebeband, Stoff, Teer oder Glas verwandeln sich in ihren Installationen zu Gebilden, in die man viel hineininterpretieren kann. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ECKE BONK | KITTY KRAUS

Heidelberger Kunstverein | 03/2011 | "Der Heidelberger Kunstverein präsentiert in zwei Ausstellungen die Künstler Ecke Bonk und Kitty Kraus. Studenten und Studentinnen des Instituts für Europäische Kunstgeschichte sind den ganzen Abend anwesend, erläutern die Werke der Künstler und beantworten die Fragen der Besucher. In der Halle und auf der Galerie ist das zwischen Kunst und Wissenschaft angesiedelte Werk des Künstlers und Typosophen Ecke Bonk zu sehen. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Kunstverein sucht Direktor | 26.02.2011 | "Der Heidelberger Kunstverein sucht einen neuen Direktor: Im April will der Vorstand den Posten von Johan Holten offiziel ausschreiben, der ab 1. April an die Kunsthalle Baden-Baden wechselt. "Wir werden eine Findungskommission einrichten", sagte der erste Vorsitzende, Michael Sieber, auf Anfrage dieser Zeitung. Holtens Nachfolger soll im Herbst feststehen. (...)"

BADISCHES TAGBLATT | TEXT WERKE

Ganz genau hinschauen bei Kunst - "Text Werke" heißt die letzte Schau des neuen Baden-Badener Kunsthallenchefs Johan Holten in Heidelberg | 25.02.2011 | "Das Goethe-Zitat "Man sieht nur, was man weiß" könnte als ein Leitgedanke für die Ausstellungen Johan Holtens (34), des neuen BAden-Badener Kunsthallendirektors, gelten. In seinem Programm für den Heidelberger Kunstverein, den er seit fünf Jahren führt, beschäftigte sich der Däne auf vielfache Weise mit einer Schule des Sehens, um die oft als kompliziert empfundene aktuelle Kunst dem Publikum näherzubringen. In einer seiner frühen Ausstellungen "Ob ich das sehe" (2007) forderte Holten die Besucher des Kunstvereins auf, sich auf den Prozess des Sehenslernens und des aktiven Zusammenfügens und Interpretierens einzulassen. (...)"

DIE RHEINPFALZ | TEXT WERKE

Ein Werk - Zwei Texte - Johan Holten verlässt den Heidelberger Kunstverein - Zum Abschied stellt er die entscheidende Frage: Wie nehmen wir Kunst wahr? | 18.02.2011 | "Ein Labor für Bildbefragungen und Gegenwartserkundungen - das hat Johan Holten aus dem Kunstverein gemacht, dessen Leitung er 2006 übernahm. Dafür gab es überregionale Aufmerksamkeit und den ADKV-ART Cologne Preis (2009). Nun Verabschiedet sich Holten, der ab April Direktor der Kunsthalle Baden-Baden wird, aus der Neckar-Stadt. (...)"

STAATSANZEIGER FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG | ERFUNDENE KÜNSTLER

"Erfundene Künstler" im Kunstverein zu sehen | 18.02.2011 | Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren bloß in der Fantasie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist eine Ausstellung im Heidelberger Kunstverein gewidmet. Im Mittelpunkt der noch bis zum 27. März 2011 zu sehenden Schau stehen 14 erfundene Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theaterstücken. (...)"

STUTTGARTER ZEITUNG | ERFUNDENE KÜNSTLER

Erfundene Künstler | 17.02.2011 | "Dem "Erfundenen Künstler" widmet sich diese Ausstellung im Heidelberger Kunstverein. Sie präsentiert 14 Künstler des 20. und schon des 21. Jahrhunderts, deren fiktive Lebenswege in Romanen, Erzählungen und Theaterstücken beschreiben wurden. Ergänzt wird die Ausstellung durch den Film "Fiction Artists". (...)"

LAMPERTHEIMER ZEITUNG (ONLINE) | ERFUNDENE KÜNSTLER

Im Heidelberger Kunstverein werden Erfundene Künstler sichtbar gemacht | 15.02.2011 | "Es geht die Treppe hinunter. Plötzlich befindet sich der Besucher in einem dunklen Raum. An den tintenschwarzen Wänden sind 14 Bücher aufgestellt. (...)"

WORMSER ZEITUNG (ONLINE) | ERFUNDENE KÜNSTLER

Im Heidelberger Kunstverein werden Erfundene Künstler sichtbar gemacht | 15.02.2011 | "Es geht die Treppe hinunter. Plötzlich befindet sich der Besucher in einem dunklen Raum. An den tintenschwarzen Wänden sind 14 Bücher aufgestellt. (...)"

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR | ERFUNDENE KÜNSTLER

"Erfundene Künstler" im Heidelberger Kunstverein | 15.02.2011 | "Eine Ausstellung über Künstler, die es gar nicht gibt - zu sehen in Heidelberg: In Literatur, Film und Theater sind sie lebendig. Fiktive Künstler, die manchmal zwar Vorbildern aus der realen Kunstwelt entsprechen, meist jedoch Abbilder gängiger Künstlerklischees sind. Die Schau "Erfundene Künstler" hat vierzehn Biographien zusammengetragen. (...)"

ALLGEMEINE ZEITUNG | ERFUNDENE KÜNSTLER

Betrachter tritt in buch ein - Im Heidelberger Kunstverein werden "erfundene Künstler" sichtbar gemacht | 15.02.2011 | "Es geht um die Treppe hinunter. Plötzlich befindet sich der Besucher in einem dunklen Raum. An den tintenschwarzen Wänden sind 14 Bücher aufgestellt. (...)"

STUTTGARTER ZEITUNG | ERFUNDENE KÜNSTLER

Erfundene Künstler im Kunstverein | 14.02.2011 | "Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren nur in der Fantaisie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist seit Samstag eine Ausstellung im Heidelberger Kunsterein gewidmet. Im Mittelpunkt der noch bis zum 27. März zu sehenden Schau stehen vierzehn erfundene Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theaterstücken. (...)"

DARMSTÄDTER ECHO | ERFUNDENE KÜNSTLER

Heidelberg zeigt erfundene Künstler | 14.02.2011 | "Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren nur in der Fantaisie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist seit Samstag eine Ausstellung im Heidelberger Kunstverein gewidmet. Im Mittelpunkt stehen 14 erfundene Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theterstücken. (...)"

SCHWARTZWÄLDER BOTE | ERFUNDENE KÜNSTLER

Erfundene Künstler leben in Museum weiter - Heidelberger Kunstverein zeigt Fiktionen | 14.02.2011 | "Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren nur in der Fantaisie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist seit dem Wochenende eine Ausstellung im Heidelberger Kunstverein gewidmet. Im Mittelpunkt der noch bis zum 27. März zu sehenden Schau stehen 14 erfundene Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theaterstücken. (...)"

NEUESTE NACHRICHTEN | ERFUNDENE KÜNSTLER

"Erfundene Künstler" | 14.02.2011 | "Erfundene Künstler" heißt eine Ausstellung, die noch bis 27. März im Kunstverein Heidelberg zu sehen ist. Dabei geht es um 14 fiktive Künstler aus Romanen, Erzählungen und Theaterstücken: Künstlerpersönlichkeiten aus Filmen werden in einer Filmcollage gezeigt.

MANNHEIMER MORGEN (ONLINE) | ERFUNDENE KÜNSTLER

Heidelberg: Erfundene Künstler im Kunstverein | 13.02.2011 | "Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren nur in der Fantaisie. Diesen Künstlern und Berichten über ihr Schaffen ist seit heute eine Ausstellung im Kunstverein gewidmet. (...)"

MANNHEIMER MORGEN (ONLINE) | ERFUNDENE KÜNSTLER

Der Heidelberger Kunstverein zeigt Erfundene Künstler und Text Werke Klischeehafte | 12.02.2011 | "Kritiker sind kritisch. Und vor allem: gut informiert: Wie falsch diese Annahmen oft sind, zeigt der Heidelberger Kunstverein und führt vor, wie Kritiker von den Informationen anderer abhäangen und was sie glauben, ohne es zu hinterfragen. Johan Holten zeigt, dass es immer mehrere Sichtweisen auf Kunst und Möglichkeiten der Beurteilung gibt. (...)"

DPA | ERFUNDENE KÜNSTLER

„Erfundene Künstler“ im Heidelberger Kunstverein Von Christian Jung | 12.02.2011 | „Sie existieren nur in der Fantasie: Künstler in Romanen und Theaterstücken. Ihnen widmet der Heidelberger Kunstverein eine Ausstellung. Sie heißen Henry Morton, Max Aurach oder Klara Sax und existieren nur in der Fantasie. (...)“

MANNHEIMER NORGEN | TEXT WERKE | ERFUNDENE KÜNSTLER

Klischeehafte Konstrukte – Der Heidelberger Kunstverein zeigt „Erfundene Künstler“ und „Text Werke“ | 12.02.2011 | „Kritiker sind kritisch. Und vor allem: gut informiert: Wie falsch diese Anahmen oft sind, zeigt der Heidelberger Kunstverein und führt vor, wie Kritiker von den Informationen anderer abhängen und was sie glauben, ohne es zu hinterfragen. (...)“

NEUESTE NACHRICHTEN | WECHSEL HOLTEN

Abschied von der „richtigen Frau“ | 12.02.2011 | „Die richtige Frau zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Staatssekretär Dietrich Birk vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst war Lobes voll für Karola Kraus (Foto: pr), die jetzt als Direktorin der Kunsthalle Baden-Baden offiziel verabschiedet wurde. 2006 hatte sie die Leitung des Hauses übernommen – vier Jahre später folgte eine Neuorientierung Richtung Österreich: Dort leitet sie seit Oktober das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (Mumok). Zugleich führte sie die Geschäfte an der Oos so lange weiter, bis mit Johan Holten ein Nachfolger gefunden war. (...)“

BADISCHES TAGBLATT | WECHSEL HOLTEN

Karola Kraus verabschiedet | 12.02.2011 | „Mit Eröffnung der spektakulären Raumkunst von Daniel Buren gestern Abend in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden hat sich Direktorin Karola Kraus verabschiedet. Sie hat in Wien die Direktion des Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig übernommen. Unser Foto zeigt Karola Kraus zusammen mit Kunststaatssekretär Dietrich Birk aus Stuttgart, der der Kunsthistorikerin Kraus zuvor bei der Abschiedsfeier in Baden-Baden bescheinigte, sie habe das einzigartige Profil der Kunsthalle mit minimalischer und konzeptueller Kunst geschärft und um viele Facetten bereichert. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ERFUNDENE KÜNSTLER

Klara Sax kommt aus der „Unterwelt“ - Susana Sáez kuratierte die Ausstellung „Erfundene Künstler“ im Heidelberger Kunstverein | 11.02.2011 | „Altmeister Giorgio Vasari steht am Anfang. Sein bedeutendes Buch „Le Vite“, das erste umfassende Werk über das Leben und Wirken italienischer Künstler, liegt in der zweiten Ausgabe von 1568 inmitten des schwarz ausgeschlagenen Lichthofs im Heidelberger Kunstverein in einer erleuchteten Vitrine. In ihm hat der bahnbrechende Maler, Baumeister und Historiograph auf subjektive Weise Künstlerviten beschrieben. (...)“

LAMPERTHEIMER ZEITUNG (ONLINE) | TEXT WERKE

Kritik will Orientierung geben - Ausstellung Text Werke im Heidelberger Kunstverein / Gibt es richtige und falsche Besprechungen? | 08.02.2011 | „Viele Kritiker halten ihre Urteile für absolut. Marcel-Reich-Ranicki war so einer, der an seinen Besprechungen nicht rütteln ließ. Meinungsvielfalt blieb ihm fremd. Doch gibt es das überhaupt, richtige und falsche Texte über kulturelle Ereignisse? Sind Rezensionen nicht einfach Angebote zu einer bestimmten Lesart? (…)“

WORMSER ZEITUNG (ONLINE) | TEXT WERKE

Kritik will Orientierung geben - Ausstellung Text Werke im Heidelberger Kunstverein / Gibt es richtige und falsche Besprechungen? | 08.02.2011 | „Viele Kritiker halten ihre Urteile für absolut. Marcel-Reich-Ranicki war so einer, der an seinen Besprechungen nicht rütteln ließ. Meinungsvielfalt blieb ihm fremd. Doch gibt es das überhaupt, richtige und falsche Texte über kulturelle Ereignisse? Sind Rezensionen nicht einfach Angebote zu einer bestimmten Lesart? (…)“

ALLGEMEINE ZEITUNG | TEXT WERKE

Kritik will Orientierung geben | 08.02.2011 "Viele Kritiker halten ihre Urteile für absolut. Marcel Reich-Ranicki war so einer, der an seinen Buchbespechungen nicht rütteln ließ. Meinungsvielfalt blieb ihm fremd. Doch gibt es das überhaupt, richtige und falsche Texte über kulturelle Ereignisse? Sind Rezensionen nicht einfach Angebote zu einer bestimmten Lesart? Diesen Fragen geht die Ausstellung "Text Werke" im Heidelberger Kunstverein nach. Neben Arbeiten von Jonthan Meese, James Barnor oder David Adamo hängen je zwei interpretierende Texte, die sich auf denselben Gegenstand beziehen und miteinander verglichen werden. (...)"

MEIER- DAS STADTMAGAZIN | OPEN SPACE LAB DOMINIK RINNHOFER

Vernissage: Open Space Lab: Dominik Rinnhofer – Watertracks | 08.02.2011 | “Interaktive Videoinstallation. Für 80% der Weltbevölkerung ist der Weg zu sauberem Wasser länger als schnell mal um die Ecke ins Badezimmer. Dominik Rinnhofer begleitete Dorfbewohner in Ruanda auf ihrem täglichen Weg zu den Wasserstellen und zeichnete die bis zu 8km langen Strecken per Videokamera und GPS auf. In einer interaktiven Videoinstallation verarbeitete der Szenograf und Medienkünstler das entstandene Material. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | TEXT WERKE

Jonathan Meese lässt seinen „Lindwurm der Macht“ von der Leine – Es ist alles eine Frage der Interpretation: Heute Abend wird im Heidelberger Kunstverein die letzte vom Direktor Johan Holten kuratierte Ausstellung eröffnet. | 04.02.2011 | „Ein Name als Zugpferd: Jonathan Meese, der als Meister „krawalliger Kunst“ etikettiert wird und es gut versteht, sich zu stilisieren, ist in dieser Ausstellung mit einer riesigen Leihgabe vertreten. Es ist die letzte Schau, die Heidelbergs preisgekrönter Kunstvereinschef kuratiert. Wie berichtet, wechselt er am 1. April an die Kunsthalle Baden-Baden. Einen „Lindwurm der Macht“ hat Meese offensichtlich mit eiligem Furor auf die Leinwand gebracht. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | TEXT WERKE

Einmal Kunst und zwei Texte | 03.02.2011 | „An einer der großen Wände in der Halle des Heidelberger Kunstvereins hängt eine große Leinwand von Jonathan Meese, der für seine gestischen Malereien, Skulpturen und Installationen berühmt geworden ist. Um dieses Werk herum hängt eine Serie von unscheinbaren Schwarz-Weiß-Fotos, auf denen kaum etwas zu sehen ist, aufgenommen von der New Yorker-Fotografin Andrea Longrace-White. Die Werke könnten kaum unterschiedlicher sein. (...)“

ESSLINGER ZEITUNG | KÜNSTLERMESSE

Künstler präsentieren sich | 02.02.2011 | „Am Donnerstag, 3. Februar, beginnt um 1 Uhr die vierte Künstlermesse um Kunstgebäude am Schlossplatz. Mit dabei ist die Cannstatter Künstlerin Andrea Eithel. Bei der Eröffnung wir Ursula Thiele-Zoll, die 1. Vorsitzende des BKK Landesverbands Bildender Künstler und Künstlerinnen Baden-Württemberg sprechen. Grußworte spricht Staatssekretär Dietrich Birk vom Wissenschaftsministerium und […] Es spricht unter anderem Susanna Saez vom Heidelberger Kunstverein. (...)“

KUNST:ART | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Neuer Chef: Kunsthalle Baden-Baden | 01.02.2011 | „Ab April 2011 übernimmt Johan Holten- bis Dato Direktor des Heidelberger Kunstvereins- die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Damit wird er der Nachfolger von Karola Kraus, die das Haus seit 2006 mit einem anspruchsvollen, vorwiegend zeitgenössischen Programm bespielt. Kraus wechselt ans Museum moderner Kunst Wien (MUMOK), das sie bereits seit Oktober 2010 leitet. (...)“

MEIER- DAS STADTMAGAZIN | KOMMISSARISCHE LEITUNG

Februar 2011 Ausgabe | „Susanna Sáez ist vom 1. April an kommissarische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, da der bisherige Leiter Johan Holten an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden wechselt. Sáez wurde 1975 im spanischen Saragoza geboren und hat Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften studiert. Seit 2004 arbeitet sie mit Holten zusammen.“

MEIER- DAS STADTMAGAZIN | TEXT WERKE

Die Kunst des Textens | Februar 2011 Ausgabe | „Schreiben über Kunst. Wie Texte die Betrachtungsweise von Kunst beeinflussen, davon handelt eine Ausstellung im Heidelberger Kunstverein. „Die Arbeit besteht aus einer dreiteiligen Leinwand mit den Maßen 210 x 137 cm. Eine Gestalt namens 'Zahlantyrnys' kommt in keiner klassischen Mythologie vor, weshalb das im Titel der Arbeit suggerierte Wesen als fiktiv zu bezeichnen ist.“ Hört sich reichlich trocken an? (...)“

MANNHEIMER MORGEN | HEIDELBERGER KUNSTVEREIN

Symposium über Künstlerförderung | 31.01.2011 | „Das Kunstbüro Baden-Württemberg veranstaltet am Donnerstag, 3.Februar, ab 15.30 Uhr ein Mini-Symposium zum Thema internationale Künstlerhäuser, Stipendienprogramme und Fördereinrichtungen. Die Moderation besorgt Johan Holten, Direktor des Kunstvereins Heidelberg und designierter Chef der Kunsthalle Baden-Baden. Die Referenten kommen aus Kopenhagen, Barcelona und aus den USA.“

MANNHEIMER MORGEN | HEIDELBERGER KUNSTVEREIN

Perfektes zieht an | 26.01.2010 | „Die Kunstvereine der Region haben für 2010 eine positive Besucherbilanz gezogen. Wie eine Umfrage in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen zeigt, hatten teilweise mehr Menschen als im Jahr zuvor die Ausstellungshäuser besucht. Einen leichten Zuwachs verzeichnete der Mannheimer Kunstverein, in dem die Retrospektive über Rudi Baerwind zum echten Publikumserfolg wurde. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | AUSBLICK

Mehr als nur Konstrukte | 19.01.2011 | „Künstler sind auch Konstrukte. Das ist, vereinfacht gesagt, ein Phänomen, das den Direktor des Heidelberger Kunstvereins schon länger beschäftigt. Immer wieder hat Johan Holten die Strategien des Kunstmarktes und die Selbstinszenierung von Künstlern zum Thema seiner Ausstellung gemacht. Damit geht es nun auch 2011 weiter, diesmal mit den Fragen welchen Einfluss etwas Texte auf die Rezeption von Kunst nehmen (5. Februar bis 27. März) und welche Rolle erfundene Künstler in der Literatur oder im Film spielen (12. Februar bis 3. April).(...)“

SCHWÄBISCHE ZEITUNG | KÜNSTLERMESSE

Künstler machen ihre eigene Messe | 18.01.2011 | „Die Gesetze des Marktes sind vorübergehen ausgeschaltet. Es geht um Selbstdarstellung, wenn der Berufsverband Bildender Künstler vom 4. bis 6. Februar zur 4. Künstlermesse Baden-Württemberg einlädt. 70 Maler, Bildhauer und Fotografen aus dem ganzen Land präsentieren ihre Werke im Kunstgebäude am Schlossplatz. Die oberschwäbische Region ist vertreten durch Axel Otterbach, Bildhauer, Lehrer und Leiter der Kleinen Galerie aus Bad Waldsee. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

Asien und Europa | 13.01.2011 | „Dem Werk der sowohl in Asien wie in Europa verwurzelten Künstlerin Lilibeth Cuenca Rasmussen widmet sich derzeit der Heidelberger Kunstverein. Die Videos, Fotografien und Rekonstruktionen früherer Performances sind noch bis 23. Januar zu sehen. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

Autobiografisches wird allgemeingültig | 05.01.2011 | „Dem Werk der sowohl in Asien wie in Europa verwurzelten Künstlerin Lilibeth Cuenca Rasmussen widmet der Heidelberger Kunstverein noch bis 23. Januar die erste Einzelausstellung in Deutschland. In der Ausstellung werden Videos, Fotografien und Rekonstruktionen früherer Performances, mit denen die 1970 in Manila geborene und in Kopenhagen aufgewachsene Künstlerin international bekannt geworden ist, zusammengeführt. (...)“

MONOPOL | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Der Kunst-O-Mat empfiehlt | Januar 2011 Ausgabe | „Das Internet-Startup Art.sy beherrscht die Kunst der Verknüpfung. Das hat es schon vor dem eigentlichen Launch seines Dienstes im kommenden März bewiesen, indem es sich ein Allstar-Team aus Investoren und Berater an die Seite geholt hat: Wie in amerikanischen Zeitungen zu lernen war, beteiligen sich der Galerist Larry Gagosioan, das Google Vorstandsmitglied Eric Schmdt, die russische Kunstsammlerin Dasha Zhukova und Wendi Murdoch, die Frau vom Medienunternehmer Rupert Murdoch, an der neuen Onlineplattform.(...)“

MEIER- DAS STADTMAGAIN | STEFANOS TSIVOPOULOS

Video – Stefanos Tsivopoulos: Amnesialand | Januar 2011 Ausgabe | „Amnesialand, so nennt Stefanos Tsivopoulos seinen filmischen Essay über die spanische Region um Murcia. Riesige Minen führten dort im 20. Jahrhundert zu einem ungeahnten Aufschwung, zu einem Goldrausch- und doch gibt es kaum Bilder aus jener Zeit. In seinem intensiven Werk versucht der Künstler dieser Epoche und ihren Menschen ein neues Bildgedächtnis zu geben.“

MEIER- DAS STADTMAGAZIN | LASSE SCHMIDT HANSEN

Auf Bedeutungssuche | Januar 2011 Ausgabe | „Konzeptkunst. Der Heidelberger Kunstverein zeigt vier neue Objekte des Dänen Lasse Schmidt Hansen. - Man ist ein Wagnis eingegangen im Heidelberger Kunstverein, was man dort auch offen zugibt. Lange war nicht ekannt, was Lasse Schmidt Hansen eigentlich zeigen würde. Vielleicht wusste der junge Künstler es auch selbst nicht. Aber gerade diese Offenheit ist Programm bei Schmidt Hansen. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Der Abschied fällt schwer – Wechsel in der Kulturszene | Januar 2011 | „Für Heidelbergs Kulturszene war das abgelaufene Jahr eines der bewegendsten, zumindest personell gesehen. Theaterintendant Peter Spuhler legte sich in seiner letzten Spielzeit noch einmal richtig ins Zeug, bevor er 2011 nach Karlsruhe wechselt. In den Startlöchern steht schon Nachfolger Holger Schultze, der in Heidelberg schon bestens bekannt ist. Traurige Nachricht von der Kunstfront. Johan Holten, mit zahlreichen Preisen für seine Arbeit beim Heildeberger Kunstverein ausgezeichnet, geht. (…)

MEIER STADTMAGAZIN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Januar 2011 Ausgabe | Karrieresprung: Johan Holten leitet von 1. April an die Kunsthalle Baden-Baden. Das ist schade für Heidelberg , denn der 34-jähriger Däne war fünf Jahre lang Direktor des hiesigen Kunstvereins und hat ihn neu positioniert. Überregional beachtet wurden unter anderem die Ausstellungen von Armin Linke oder Rimini Protokoll, aber auch die thematische Schau „Island + Ghettos“, die von Heidelberg zu einer internationalen Tournee startete.“

KULTURKALENDER | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Januar 2011 Ausgabe| „Johan Holten soll neuer Direktor der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden werden. Der derzeitige Direktor des Heidelberger Kunstvereins soll damit Karola Kraus nachfolgen, die zum 1. Oktober 2010 die Leitung des Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien übernommen hat. Johan Holten, geboren 1976 in Kopenhagen, studierte von 2000 bis 2006 Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. (...)“

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Zwei neue Köpfe kommen aus Heidelberg – Leitungswechsel und Geburtstage: Ein Ausblick auf das Kulturjahr 2011 in der Region | 31.12.2010 | „An Kälte herrscht ja derzeit kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Besuch in einer Ausstellung, die gewissermaßen zum Frösteln gut ist: „Unheimliche Wirklichkeiten“ heißt die Doppelschau im Museum Frieder Burda in Baden-Baden, die zwei Künstler aus unterschiedlichen Generationen zusammenbringt. Menschliche Skulpturen von Duane Hanson, dem Altmeister des täuschend echt wirkenden Realismus, werden hier präsentiert mit großformatigen Fotografien von Gregory Crewdson, dessen reale Szenerien irritierend künstlich wirken. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Krisenfest trotz Fußball und Etatlöchern | 30.12.2010 | „Es ist nicht so, dass die Krise spurlos an der Kulturszene in Mannheim und der Metropolregion vorübergegangen wäre – programmatische Kurzarbeit war an vielen Stellen die Folge von Etatlöchern. Während Großveranstaltungen wie Hip-Hop Open-Minded im Mannheimer Schloss oder das Heavy-Metal-Spektabel Sonisphere auf dem Hockenheimring 2010 auch mangels geeigneter Künstler pausierten, musste das überregional beachtete Festival Wunder der Prärie aufgrund der finanziellen Gratwanderung der Künstlerinitiative Zeitraumexit aussetzen. (...)“

STUTTGARTER ZEITUNG | RASMUSSEN | HANSEN | TSIVOPOULOS

Heidelberg – Drei auf einmal | 30.12.2010 | „Dem Werk der sowohl in Asien als auch in Europa verwurzelten Künstlerin Lilibeth Cuenca Rasmussen widmet der Heidelberger Kunstverein die erste Einzelausstellung in Deutschland. In der Schau werden Videos, Fotografien und Rekonstruktionen früherer Performances zusammengeführt, mit denen die 1970 geborene Cuenca international bekannt geworden ist. Das Verlassenwerden wegen einer offenbar „exotischeren“ Frau afrikanischer Herkunft nahm die Künstlerin zum Anlass, ein musikclipähnliches Video zu realisieren. (…)“

STUTTGARTER ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Freud und Leid: die Kulturbilanz 2010 | 29.12.2010 | „(…) Mein Kulturmensch 2010: Johan Holten, der neue Leiter der Kunsthalle Baden-Baden. Endlich ist Schluss mit dem Kuschelkurs zwischen Land und Burda-Museum.“

MANNHEIMER MORGEN | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

Rappen mit Geweih und fantastischen Kostümen | 27.12.2010 | „Eine Familie tanzt. Es ist eine einfache Choreographie zu einem bekannten Pop-Song. Vorne die Künstlerin – souverän und selbstbewusst. Daneben die philippinische Mutter – der Tanzstil ist ihr fremd, aber sie bemüht sich erfolgreich. Der dänische Vater dagegen bekommt kaum einen Schritt hin und wird zum Inbegriff des steifem Mitteleuropäers. Die drei Geschwister sind sichtlich mit Musikvideos aufgewachsen, obwohl alle ihren individuellen Tanzstil haben. (…)“

DIE RHEINPFALZ | KOMMISSARISCHE LEITUNG SUSANA SAEZ

Kunstverein: Heidelberg setzt auf Susana Sáez | 23.12.2010 | „Susana Sáez wird ab April 2011 kommissarische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Sie folgt Johan Holten nach, der Direktor der Kunsthalle in Baden-Baden wird. Sáez garantiere, dass das Ausstellungsprogramm auf hohem Niveau fortgeführt werde, sagte der Vorstandsvorsitzende des Heidelberger Kunstvereins, Michael Sieber. Sie habe nicht nur die inhaltliche Positionierung des Kunstvereins in den vergangenen Jahren mitgestaltet, bei ihr seien auch viele organisatorische Fäden zusammengelaufen. (…)“

ART MAGAZIN | KOMMISSARISCHE LEITUNG SUSANA SAEZ

Heidelberg: Auf Holten folgt Sáez | 20.12.2010 | Susana Sáez wird kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernehmen. Die 1975 im spanischen Zaragoza geborene Kunsthistorikerin arbeitet seit 2004 mit dem scheidenden Direktor Johan Holten zusammen. Dieser wird zum 1. April 2011 seine Stelle als neuer Leiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden antreten. „Mit Susana Sàez als kommissarischer Leitung ist gewährleistet, dass das Ausstellungsprogramm, das bis Frühjahr 2012 verabschiedet ist, auf dem gewohnt hohen Niveau abgewickelt wird“ erklärte der Vorstandsvorsitzende des Kunstvereins, Michael Sieber. (...)“

MONOPOL | KOMMISSARISCHE LEITUNG SUSANA SAEZ

Susana Sáez wird Direktorin des Heidelberger Kunstvereins | 20.12.2010 | „Susana Sáez tritt die Nachfolge des scheidenden Direktors des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, an. Der seit 2006 amtierende Holten wird ab dem 1. April 2011 die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden übernehmen.Wie der Vorstand des Heidelberger Kunstvereins nun bekannt gab, wird ab Anfang April Susana Sáez kommissarische Leiterin. Der Vorstandsvorsitzende und Staatssekretär a.D. Michael Sieber sagte, dass der Vorstand mit der Entscheidung auf Kontinuität setze (...)“

KUNSTMARKT | KOMMISSARISCHE LEITUNG SUSANA SAEZ

Susana Sáez wird kommissarische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins | 19.12.2010 | „Die deutsch-spanische Kunsthistorikerin Susana Sáez wird kommissarisch die Leitung des Heidelberger Kunstvereins übernehmen. Das gab der Vorstand des Vereins gestern bekannt. Sáez tritt damit die Nachfolge von Johan Holten an, der ab dem 1. April 2011 neuer Chef des Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden wird. Damit ist die Entscheidung zugunsten einer Kontinuität des Holtenschen Gesamtkonzepts gefallen: Als langjährige Assistentin Holtens, mit dem sie schon vor dessen Berufung zum Direktor des Kunstvereins im Jahre 2006 zusammengearbeitet hat, konnte Susana Sáez die vergangenen Projekte im Heidelberger Kunstverein sowohl inhaltlich als auch organisatorisch wesentlich begleiten und wird das bis Frühjahr 2012 feststehende Ausstellungskonzept planmäßig abwickeln. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | KOMMISSARISCHE LEITUNG SUSANA SAEZ

Wechsel im Kunstverein – Susana Sáez wird kommissarische Direktorin | 18.-19.12.2010 | „Mit Wirkung vom 1. April 2011 wird Susana Sáez kommissarische Direktorin des Heidelberger Kunstvereins. Das hat der Vorstand beschlossen. Da der seit 2006 amtierende Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, zum 1. April 2011 die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden übernehmen wird, war eine rasche Umdisponierung notwendig. Der Vorstandsvorsitzende und Staatssekretär a.D. Michael Sieber betonte, dass der Vorstand mit der Entscheidung auf Kontinuität setze (…)“

MANNHEIMER MORGEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

„Manche Chance muss man ergreifen“ | 18.12.2010 | „Er hat viel Qualitätvolles gezeigt und manchmal mehrere Ausstellungen in einer Woche eröffnet. Er hat Kooperationen angestoßen, Symposien organisiert und sich deutschlandweit ins Gespräch gebracht. Jetzt hat ihn ein anderes Museum abgeworben: Der Direktor des Heidelberger Kunstvereins wechselt zum 1. April 2011 an die Kunsthalle Baden-Baden. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM II

Die richtige Kunst am richtigen Ort | 17.12.2010 | „Ein Konsens ist schwer vorstellbar. Das zeigte schon die sich an die Wortbeiträge anschließende Diskussion. So wiedersprach ein Teilnehmer der Veranstaltung Stefan Hohenadel (Heidelberger Kulturamt), der den kahlen Friedrich-Ebert-Platz als „ungelösten Ort“ bezeichnet hatte, da er ihn als wohltuende Abwechslung zur so engen Heidelberger Altstadt empfindet. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LIEBLINGSWERK

17.12.2010 | „Im Rahmen der Reihe „Lieblingswerke“ stellt der in Heidelberg geborene und in München lebende Künstler Christoph Lammers heute um 17 Uhr eine seiner Arbeiten im Kunstverein, Hauptstraße 97, vor. Vorgeschlagen wurde das „Lieblingswerk“ von Barbara Lehmann-Schulz.“

HEILBRONNER STIMME | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten neuer Chef der Kunsthalle | 14.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jährige Holten arbeitete als Tänzer, Bühnenbildner und Künstler, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin absolvierte. (...)“

SAARBRÜCKER ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten übernimmt Kunsthalle in Baden-Baden | 13.12.2010 | „ Im kommenden April übernimmt Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Unter Holten sorgte Heidelberg für Aufsehen, zuletzt mit Ausstellungen zum Theaterkollektiv Rimini Protokoll und der Themenschau „Die Perfekte Ausstellung“, die mittels des absurden Versuchs, aus dem Mittelwert einer Summe von Ausstellungen die „perfekte“ zu generieren, Kunstmarkt-Mechanismen ironisierte. Nun wird Holten also in Baden-Baden seine unorthodoxe Kuratorentätigkeit fortführen. (...)“

PFÄLZISCHER MERKUR | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten Übernimmt Kunsthalle in Baden-Baden | 13.12.2010 | „Im kommenden April übernimmt Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Unter Holten sorgte Heidelberg für Aufsehen, zuletzt mit Ausstellungen zum Theaterkollektiv Rimini Protokoll und der Themenschau „Die perfekte Ausstellung“, die (…)“

BADISCHE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten wird 2011 Leiter der Kunsthalle Baden-Baden |13.12.2010 | „Der Däne Johan Holten wird neuer Direktor der staatlichen Kunsthalle Baden-Baden (s. BZ vom 8. Dezember). Der 34-jähriger Kunsthistoriker und frühere Tänzer im Ballett von John Neumeier leitet derzeit den Heidelberger Kunstverein und soll 2011 Nachfolger von Karola Kraus werden, die im Oktober die Leitung des Museums (…)“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

Gursky im Posterformat | 11.12.2010 | „Jeder Zuschauer mit einem Hammer in der Hand“, so sieht das Berliner Theaterkollektiv die Zukunft des eigenen Metiers. Oder in der Inszenierung von Banküberfällen, „die mit Applaus vor dem Gefängnis enden“. Als im vergangenen Jahr der Heidelberger Kunstverein der Gruppe eine Ausstellung widmete, machte sich das Kollektiv auch über die ausrangierten Sessel des Heidelberger Theatersaals her, in dessen Armlehnen sie Sätze aus dem „Heidelberger Manifest“ ritzten. (...)“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | JAHRESGABEN DEUTSCHE KUNSTVEREINE 2010

Gursky im Posterformat | 11.12.2010 | „“Jeder Zuschauer mit einem Hammer in der Hand“, so sieht das Berliner Theaterkollektiv die Zukunft des eigenen Metiers. Oder in der Inszenierung von Banküberfällen, „die mit Applaus vor dem Gefängnis enden“. Als im vergangenen Jahr der Heidelberger Kunstverein eine Ausstellung widmete, machte sich das Kollektiv auch über die ausrangierten Sessel des Heidelberger Theaters her, in dessen Armlehnen sie Sätze aus dem „Heidelberger Manifest“ ritzten. Jetzt können Mitglieder (…)“

STAATSANZEIGER BADEN-WÜRTTEMBERG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten wird neuer Chef der Kunsthalle Baden-Baden | 10.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jähriger Holten arbeitete als Tänzer, Bühnenbilder und Künstler, bevor (…)“

ALLGEMEINE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten verlässt Heidelberg | 10.12.2010 | „Der seit 2006 amtierende Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, wird ab 1. April 2011 die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden übernehmen. Damit tritt der erst 34-Jährige die Nachfolge von Karola Kraus an. Der Vorstand des Kunstvereins einigte sich mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Johan Holten vorzeitig aus seinem Vertragsverhältnis, das eine Beschäftigung beim Kunstverein bis Ende 2014 vorsah, zu entlassen. (…)“

SCHWÄBISCHE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

09.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberg Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jährige Holten arbeitete als Tänzer, Bühnenbildner und Künstler, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissensschaften an der Humboldt-Universität in Berlin absolvierte. (…)“

LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Kunsthalle mit neuem Chef | 08.12.2010 | „Der Bisherige Direktor des Heidelberg Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an. Ein Sprecher der Kunsthalle bestätigte gestern Informationen des Südwestrundfunks. (…)“

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Kunsthallen-Team ist gespannt auf den Direktor | 08.12.2010 | „Wir kennen ihn bislang wenig.Einige Kollegen haben bereits Ausstellungen von ihm gesehen und die Eigenwilligkeit seiner Arbeit erlebt. Wir müssen einfach noch sehen, wir sich sein Programm entwickelt.“ Dirk Teuber, der in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Badenfür Presse und Kommunikation zuständig ist, und (…)“

PFORZHEIMER ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Respekt für den Künstler | 08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des renommierten Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Dies teilten der Heidelberger Kunstverein sowie das Ministerium für Kunst in Stuttgart gestern mit. (…)“

SÜDKURIER | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten wird neuer Chef der Kunsthalle | 08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jährige Holten arbeitete als Tänzer, Bühnenbildner und Künstler, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften in Berlin absolvierte. (...)“

REUTLINGER GENERAL ANZEIGER | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten (34), übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an.“

BADISCHES NEUESTE NACHRICHTEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Neuer Chef in Baden-Baden | 08.12.2010 | „Die Kunsthalle Baden-Baden hat einen neuen Direktor. Der Kunsthistoriker Johan Holten, der gegenwärtig noch den Kunstverein Heidelberg leitet, wird seine neue Aufgabe am 1. April kommenden Jahres übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an, die bereits Mitte dieses Jahres an das Museum für Moderne Kunst (Mumok) in Wien wechselte. (...)“

BADISCHES NEUESTE NACHRICHTEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Berechtigtes Interesse | 08.12.2010 | „Im Heidelberger Kunstverein kann man derzeit alte Stühle erwerben. Alte Stühle mit neuen Botschaften. Das Berliner Künstlerkollektiv Rimini Protokoll hat ausrangierte Sitze des Heidelberger Theaters (das gerade neu gebaut wird) zu Medien ihrer gesellschaftlichen Wahrnehmung umfunktioniert, indem es in die Lehnen der Kulturmöbel Zukunftsvisionen eingravieren ließ. (...)“

BADISCHES TAGBLATT | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Holten wird Direktor | 08.12.2010 | „Der Leiter des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten (34), wird neuer Direktor der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und früherer Tänzer werde die Nachfolge von Karola Kraus antreten, teilte das baden-württembergische Kunstministerium gestern mit. „Sein künstlerisches breit angelegtes Persönlichkeitsprofil, verbunden mit seiner fachlichen Kompetenz, machen ihn zur hervorragenden Besetzung“, erklärte (…)“

RHEINISCHE POST | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten leitet Kunsthalle Bade Baden-Baden | 08.12.12. | „Die Kunsthalle Baden-Baden bekommt einen neuen Leiter: Johan Holten. Eine Sprecherin des Heidelberger Kunstverein, in dem Holten bislang Direktor war, bestätigte einen entsprechenden Bericht des Südwestrundfunks, demzufolge löst der 34-jährige Däne Holten die bisherige Leiterin der Kunsthalle Baden-Baden, Karola Kraus, ab. (…)“

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Interview | 08.12.2010 | „Es klingelt. Johan: „Ja, hallo? I am Johan Holten...“ Sprecher: „Jetzt hat ihn also der Ruf ereilt, auf nach Baden-Baden als neuer Chef der Staatlichen Kunsthalle. Schade, schade für Heidelberg, denn Johan Holten war ein Glücksfall für die Kunstszene der Metropolregion Rhein- Neckar; seit der junge Däne 2006 die Direktion des Heidelberger Kunstvereins übernahm. Johan: „Ich glaube ich bin hier angestellt worden um gerade aufzurütteln: wenn man sich gewünscht hätte da will man jetzt gerne irgendwas so bedächtiges und langsames,was man auch kennt, dann hätte man sicherlich nicht einen damals 30-jährigen Direktor eingestellt.(...)“

DIE RHEINPFALZ | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten: Neuer Leiter der Kunsthalle Baden-Baden | 08.12.2010 | „Eine große Überraschung ist das nicht: bei dem Erfolg, den Meriten. Johan Holten, der seit 2006 amtierende Direktor des Heidelberger Kunstvereins, verlässt das Haus. Es warten größere Aufgaben. Am 1, April 2011 wird der gebürtige Däne Leiter des Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, Nachfolger der nach Wien abgewanderten Karola Kraus (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

„Es gab viele Freiheiten“ | 08.12.2010 | „Fünf Jahre lang hat er hier gewirkt und mit mancherlei Aktivitäten die Heidelberger Kunstszene belebt. Gerade hat er drei Ausstellungseröffnungen hinter sich gebracht, die einmal mehr den Blick auf andere Sphären, Länder und Probleme lenken und den Kunstbegriff beträchtlich erweitern. Die Besucher des Kunstvereins wurden in den Jahren seines Wirkens mit internationalen Trends und zeitgenössischen Tendenzen vertraut gemacht in Einzelausstellungen (u.a. von Armin Link, Simon Starling oder Walid Raad) und in thematischen Gemeinschaftspräsentationen wie zum Beispiel „Islands+Ghettos“ oder der heidelbergspezifischen Retrospektiv „Intermedia 69“. (...)“

BADISCHES TAGESBLATT | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Geschichte und Konstellation Verpflichten | 08.12.2010 | „Der Däne Johan Holten wird neuer Direktor der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Der 34-jährige Kunsthistoriker und frühere Tänzer im Hamburg Ballett von John Neumeier leitet derzeit den Heidelberger Kunstverein und soll 2011 im Billing-Bau in der Kurstadt Nachfolger von Karola Kraus werden, die seit 1. Oktober die Leitung des Museums Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien übernommen hat. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Kunstvereins-Chef verlässt Heidelberg | 08.12.2010 | „Der Bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an. Ein Sprecher der Kunsthalle bestätigte am Dienstag Informationen des Südwestrundfunks. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

(Kommentar) Wichtiger als Geld | 08.12.2010 | „Eigentlich zeigte er permanent, worauf es bei einer guten Ausstellung wirklich ankommt: auf Ideen, Mut und Kontakte. Als Kunstvereins-Leiter scherte sich Johan Holten wenig um üppige Etats oder ein großes Haus. Und zeigte in einem atemberaubenden Tempo ausgezeichnete Kunst und kontroverse Konzepte eben da, wo sie im ganzen Land zunächst niemand vermutete: in (…)“

SÜDWEST PRESSE | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Neuer Kunsthallen-Leiter | 08.12.2010 | Die Kunsthalle Baden-Baden bekommt mit Johan Holten einen neuen Leiter . Eine Sprecherin des Heidelberger Kunstvereins, wo Holten bislang Direktor war, bestätigte einen entsprechenden Bericht des Südwestrundfunks. Demzufolge löse der 34-jährige Däne Holten die bisherige Leiterin der Kunsthalle Baden-Baden, Karola Kraus, ab. (…)

STUTTGARTER ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Burda erhält Konkurrenz | 08.12..2010 | Einen Glücksgriff hat das Land bei der Wahl des künftigen Leiters der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden getan: Johan Holten, der Direktor des Heidelberg Kunstvereins, soll Nachfolger von Karola Kraus werden, die am 1. Oktober 2010 das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien übernommen hat. Das gaben am Dienstag der baden-württembergische Kunstminister Peter Frankenberg und Staatssekretär Dietrich Birk in Stuttgart Bekannt. „Mit Johan Holten gewinnen wir eine sehr vielseitige Persönlichkeit für die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, seine fachliche Kompetenz macht ihn zu einer hervorragenden Besetzung“, hieß (...)“

STUTTGARTER NACHRICHTEN | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Starkes Signal für die Gegenwartskunst | 08.12.2010 | „Der Zugang ist fast etwas versteckt, hat auch nach vielen Jahren den Charakter des Miniaturparks nicht verloren. Eher kein Ort und damit vielleicht schon wieder ein Thema für Johan Holten. Seit September 2006 nutzt er den Zugang zum Heidelberger Kunstverein nicht als Besucher sondern als Direktor. Gerade 30 Jahre jung war Johan Holten, als er nach Heidelberg kam. (…)“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Nachrichten | 08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und tritt damit zum 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34 Jahre alte dänische Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler übernahm 2005 die Leitung des Heidelberg Kunstvereins, wo er sich mit überregional beachteten Ausstellungen profilierte. (…)“

SCHWARZWÄLDER BOTE | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Karriere: vom Tänzer zum Kunsthallen-Chef | 08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jähriger Holten arbeitete als Tänzer, Bühnenbildner und Künstler, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität in Berlin absolvierte. 2006 übernahm er die Leitung des 1869 gegründeten Heidelberger Kunstvereins, einem der großen Kunstvereine in Deutschland. (...)“

BADISCHE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Neuer Leiter der Kunsthalle | 08.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt damit die Nachfolge von Karola Kraus an. Der 34-jährige Holten hat Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften studiert.“

RHEIN-NECKAR ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Holten wechselt nach Baden-Baden | 08.12.2010 | „Fünf Jahre lang hat Johan Holten in Heidelberg gewirkt. Am Dienstag wurde bekannt, dass der 34-jährige Leiter des Heidelberger Kunstvereins im nächsten April als Direktor an die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden wechseln wird. Der Vorstand des Kunstvereins erklärte sich bereit Holten vorzeitig aus seinem Vertrag zu entlassen.“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Baden-Badens Glück. Johan Holten geht zur Kunsthalle | 08.12.2010 | „Johan Holten wird Direktor der staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Der im Jahr 1976 in Kopenhagen geborene Kunsthistoriker tritt die Nachfolge von Karola Kraus an, die ans Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien gewechselt ist (F.A.Z. vom März). Holten ist derzeit Leiter des Kunstvereins Heidelberg. (...)“

DAPD | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten wird neuer Leiter der Kunsthalle Baden-Baden | 07.12.2010 | „Die Kunsthalle Baden-Baden bekommt mit Johan Holten einen neuen Leiter. Eine Sprecherin des Heidelberger Kunstvereins, wo Holten bislang Direktor war, bestätigte auf dapd-Nachfrage am Dienstagmorgen einen entsprechenden Bericht des Südwestrundfunks. Demzufolge löse der 34-jährige Däne Holten die bisherige Leiterin der Kunsthalle Baden-Baden, Karola Kraus, ab. (...)“

DPA | WECHSEL JOHAN HOLTENS NACH BADEN-BADEN

Johan Holten wird neuer Chef der Kunsthalle Baden-Baden | 07.12.2010 | „Der bisherige Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, übernimmt die Leitung der Kunsthalle Baden-Baden. Der dänische Kunsthistoriker und Kurator tritt am 1. April 2011 die Nachfolge von Karola Kraus an. Dies teilten der Heidelberger Kunstverein sowie das Ministerium für Kunst in Stuttgart am Dienstag mit. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | STEFANOS TSIVOPOULOS

Dem Vergessen entgegenwirken. Stefanos Tsivopoulos zeigt seine erste deutsche Einzelausstellung im Heidelberger Kunstverein | 03.12.2010 | „Gegensätze zeichnen dieses Projekt aus: Es geht dabei um Vergangenheit und Gegenwart, um Wohlstand und Armut, damit auch um die Folgen, die allzu sorglos-egoistisches Verhalten früherer Generationen bis in die Gegenwart hinein zeitigen kann. Es geht aber auch um das Verdrängen des Erinnerten, das allzu leicht in Vergessenheit gerät und die Notwendigkeit, sich der Geschichte zu stellen. (...)“

MONOPOL | VERKAUF

Gib´s mir! Es gibt 1000 Gründe, einem Kunstverein beizutreten. Der 1001.: Die Jahresgaben. Pünktlich zu Weihnachten bieten Deutschlands Kunstvereine ihren Mitgliedern das Vorkaufrecht auf Editionen zu kleinem Preis. Monopol zeigt die besten | 12/2010 | Armin Linke „Restaurant View, Kairo, Ägypten“, 2010. Fotografie auf Aludibond, 40 x 50 cm, signiert, Auflage 20, MG 600/900 Euro. Rimini Protokoll „Drei Fliegen mit einer Klappe“, 2010. Holz, Stoff, Messing, Eisen, 92 x 50 x 60 cm, Auflage 20 + 5 AP, MG 750/1050 Euro.

MEIER-DAS STADTMAGAZIN | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

12/2010 | „Der Heidelberger Kunstverein stellt derzeit Arbeiten der Performance-Künstlerin Lilibeth Cuenca Rasmussen aus. In ihrem 720-teiligen Projekt „Family Composition“ rückt die in Manila geborene und in Kopenhagen aufgewachsene Künstlerin ihre eigene Familie in den Vordergrund. (...)“

WESTFALEN-BLATT | THOMAS GERHARDS

Der Künstler mit dem Knall. Thomas Gerhards stellt heute eine Installation vor | 30.11.2010 | „Herfords MARTa-Kritiker prophezeien es schon lange: Irgendwann kommt es an der Goebenstraße zum Knall. Dieser Zeitpunkt ist gekommen – denn heute stellt der Künstler Thomas Gerhards seine Arbeit „Rauminstallation mit zartem rosa Vorhang und Kanone“ vor. Und zu der Installation gehört ein lauter Knall, der alle paar Minuten zu hören ist. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

Vom Persönlichen ins Allgemeine | 29.11.2010 | „Die Frage nach der eigenen Identität treibt so manchen um, auch die philippinisch-dänische Performance-Künstlerin Lilibeth Cuenca Rasmussen, die mit Fotos und Videos zur Zeit in den Heidelberger Kunstverein eingezogen ist. Hier stellt sie auf einer großen Bilderwand 720 Fotos von sich mit weiteren fünf Familienmitgliedern zur Schau, Ergebnis eines zwölfstündigen Foto-Shootings. Auch in einem Video wird das fröhliche asiatisch-europäische Sextett beim Tanz vorgeführt. (...)“

DIE TAGESZEITUNG | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

27.11.2010 | „Eine Führung durch ein Museum funktioniert wie ein Musikclip in dem Video „Artist´s Song“ von Lilibeth Cuenca Rasmussen. Zwischen Marmorfiguren der Antike erscheint sie selbst wie eine Skulptur des Surrealismus und singt in witzigen Wendungen von den exentrischen Strategien und der Exklusivität des Kunstbetriebs. Die Performerin aus Dänemark, die in Manila geboren wurde, ist eine Meisterin des ironischen Rollenspiels, mit vielen Seitenhieben auf Gender- und andere Identitätsdebatten. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN | LASSE SCHMIDT HANSEN

Der Kunstverein Heidelberg entdeckt zwei Dänen | 25.11.2010 | „Die eine kam in Manila zur Welt, lebt heute in Kopenhagen und entwirft immer wieder Kunstfiguren, um sich, die globalisierte Kunstwelt und die Klischees der Kulturen zu thematisieren. Der andere stammt aus Dänemark, lebt heute in Berlin, studierte bei Tobias Rehberger und hinterfragt nichts weniger als die Bedeutung von Gegenständen an sich. Und beide stellen im Heidelberger Kunstverein aus. Zum ersten Mal in einer Einzelschau in Deutschland – das ist Künstlerförderung im besten Wortsinne. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEINTUNG | RIMINI PROTOKOLL

Der Wahrnehmungsbruch | 18.11.2010 | „Der Heidelberger Kunstverein präsentiert noch bis 21. November, die erste institutionelle Einzelaustellung des Künstler- und Regiekollektivs Rimini Protokoll, das sein zehnjähriges Bestehen feiert. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel, die unter dem Label in wechselnden Konstellationen Projekte realisieren, lenkten Anfang des neuen Jahrhunderts ein Umdenken auf deutschsprachigen Bühnen ein, indem sie den Alltags als Grundlage ihrer Stoffe bemühten. Längst werden Projekte von Rimini Protokoll international in Theater, Hörfunk, Fernsehen und Austellungskontexten präsentiert. (...)“

MEIER-DAS STADTMAGAZIN | RIMINI PROTOKOLL

Experten der Realität. Doku-Kunst. Mit ihren Performances greift die Gruppe Rimini Protokoll direkt in die Realität ein | 11/2010 | „Wer hoch klettert, der kann auch tief fallen. Einer, der das weiß, ist Sven Joachim Otto. Er hatte sich 1999 als CDU-Kandidat für das Oberbürgermeisteramt in Mannheim aufstellen lassen und war knapp unterlegen. Als er sich 2004 zum Kämerer wählen lassen wollte, fehlten – blamabel, blamabel – ihm mindestens fünf Stimmen aus seiner eigenen Fraktion. In die Schlagzeilen geriert er auch, als er unter dem Pseudonym „Froschkönig“ Politiker im Internet diffamierte. (...)“

LEO-DAS FREIZEITMAGAZIN FÜR DIE PFALZ | LILIBETH CUENCA RASMUSSEN

Das Leben ist ein Clip | 11/2010 | „Dass sie in zwei Kontinenten verwurzelt ist, hört man ihrem Namen an: Lilibeth Cuenca Rasmussen wurde 1970 in Manila auf den Philippinen geboren, wuchs aber in Kopenhagen auf, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Für ihre Videos, die an Musikclips erinnern, schöpft sie aus der eigenen Biografie. Weil sie von einem Partner für eine „exotischere“ Frau afrikanischer Herkunft verlassen wurde, entstand zum Beispiel das Video „Absolute Exotic“: Als Klischee-Insulanerin tanzt die Künstlerin da vor buntnaiver Tropenkulisse. (...)“

DIE RHEINPFALZ | RIMINI PROTOKOLL

Die Bühne als Baustelle | 14.10.2010 | „Sie denken zusammen, arbeiten häufig getrennt und beleben deutschsprachige Bühnen mit ihrem erweiterten Theaterbegriff. In Heidelberg zeigt das Kollektiv nun, wie es wurde, was es ist. Die gelernten Theaterwissenschaftler begreifen die Bühne als Baustelle, auf der man alles Mögliche in Szene setzten kann, nur eben nicht Theater, das so tut, als repräsentiere es Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge. Dabei entdecke das Kollektiv unter anderem den sogenannten Experten des Alltags und eröffne dem deutschsprachigen Theater neue Möglichkeiten der Realitätserkundung. (...)“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

Mit einer Klappe | 14.10.2010 | „Ist das noch Theater oder schon Performance? Diese Frage ist bei den Arbeiten von Rimini Protokoll nicht eindeutig zu beantworten. Oft entschied allein der Aufführungsort, wer zuständig ist: Theater- oder Kunstkritiker. Mit ihrem neuesten Coup haben Helgard Haug, Daniel Wetzel und Stefan Kaegi jedoch neues Terrain betreten: der Heidelberger Kunstverein zeigt mit „Drei Fliegen mit einer Klappe“ ihre erste Einzelausstellung. Zweihundertfünfzig ausgemusterte Theatersessel sind zu Reihen, Haufen und Schaukeln arrangiert. (...)“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

Etwas Neues beginnt | 13.10.2010 | „Besser hätten Ort und Zeit nicht zusammenfinden können. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel arbeiten seit zehn Jahren unter dem inzwischen weltweit bekannten Label Rimini Protokoll an einem erweiterten Theaterbegriff. Da wollte es der Zufall, dass der rührige Leiter des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, dem Kollektiv eine Jubiläumsausstellung ausgerechnet zu einem Zeitpunkt offerierte, an dem einige hundert Meter entfernt ein Loch klaffte. An der Stelle des Lochs stand bis vor kurzem noch das Heidelberger Theater. (...)“

MEIER-DAS STADTMAGAZIN | RIMINI PROTOKOLL

09/2010 | „Hinter dem Namen „Rimini Protokoll“ stecken Helgard Hauf, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel. Die Theater- und Performance- Gruppe mischt seit zehn Jahren die Kulturszene mit aus dem Leben gegriffenen Projekten auf. Die drei haben zum Beispiel 2009 zur „Aufführung“ der Hauptversammlung der Daimler AG (Foto) eingeladen und für ihre Inszenierung vorher Konzern-Aktien gekauft. (...)“

MEIER-DAS STADTMAGAZIN | ANTJE SCHIFFERS

Kunst als Ich-AG | 09/2010 | „Konzeptkunst. Der Heidelberger Kunstverein zeigt, was ein Leben für und mit Kunst in letzter Konsequenz bedeutet. In Mexiko zeichnete sie Blumenregister, so wie Expeditionsbotaniker das tun. „Sie zeichnat alle Blumen“, antworteten die Einwohner von Chicahuaxtla, wenn sie gefragt wurden, was die Fremde bei ihnen im Dorf tue, so als wäre das eine respektable Beschäftigung. Sie reiste durch Zentraleuropa und erhielt freie Logis im Tausch gegen emäöde, die sie vom jeweiligen Hof anfertigte. (...)“

MONOPOL | RIMINI PROTOKOLL

09/2010 | „Dokumentarisches Theater“ hat sich das deutsch-schweizerische Kollektiv Rimini Protokoll auf die Fahnen geschrieben. Von der bildenden Kunst lassen sich die Projekte der Gruppe um Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel kaum abgrenzen, die erste institutionelle Ausstellung war also überfällig. Anlässlich des zehnjährigen Rimini-Jubiläums präsentiert der Heidelberger Kunstverein eine „utopische Ideensammlung“ für Rimini Protokoll, erstellt von Heidelberger Bürgern auf einer Ausstellungswand. (...)“

STUTTGARTER NACHRICHTEN | JOHAN HOLTEN

Holtens Spur | 23.09.2010 | „Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, zählt zu jenen Ausstellungsmachern, deren Spuren sich auch in Sammlungen wiederfinden. Entsprechend kann man sich den 29. September vormerken. Dann eröffnet Holten im Haus der Kunststiftung (Gerokstraße 61) eine Schau mit Werken der Kunststiftungsstipendiaten Johannes Esper und Andreas Lorenschat.“

SAARBRÜCKER ZEITUNG | SAARBRÜCKER STADTGALERIE-PLANSPIEL

Unrealistisches Kuratorenmodell | 22.09.2010 | „Für eine der letzten sichtbaren Saarbrücker Kulturinstitutionen, die Stadtgalerie, soll mittelfristig womöglich eine neue Organisationsstruktur gefunden werden. Diskutiert werden drei Modelle (SZ vom Samstag). Eines sieht eine externe Kuratorenlösung vor- ein Modell, das laut Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine zum Scheitern verurteilt wäre. […] Als „völlig unrealistisch“ bezeichnet der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (ADKV), Johan Holten, das mit ins Auge gefasste Kuratorenmodell. Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, hält es für „eine Illusion, ohne feste Zuständigkeiten vor Ort eine tragfähige Programmpolitik zu machen. (…)“

DIE KITZINGER | RIMINI PROTOKOLL

Beunruhigend und innovativ | 18.09.2010 | „Der menschliche Alltag gleicht immer mehr einer Schauspielinszenierung.“ Zu diesem Schluss kamen vor knapp zehn Jahren sinngemäß die studierten Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel und wagten unter dem Namen „Rimini Protokoll“ eine Neuausrichtung des modernen Theaters. Vor allem durch Laienschauspieler aus allen sozialen Schichten ließen sie Realität und Theater miteinander verschmelzen und provozierten mit außergewöhnlichen und innovativen Projekten. (…)“

RHEIN NECKAR ZEITUNG | ANTJE SCHIFFERS

Eingetaucht in geschlossene Systeme | 17.09.2010 | „Sie scheint immer „on the road“ und noch nicht ganz angekommen zu sein. Die 1967 geborene Antje Schiffers, die in Berlin lebt und deren Arbeiten im ZKM Karlsruhe ebenso wie im Hamburger Bahnof Berlin, in der Wiener Secession wie in Leipzig oder Hannover gezeigt werden, gibt im Studio des Heidelberger Kunstvereins Einblicke in ihre Denk- und Arbeitsweise und deckt überraschende Bezüge zwischen verschiedenen Erfahrungsbereichen auf. (…)“

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

Die Erfindung der Gegenwart | 17.09.2010 | „Auch dieses Theater ist der Aufklärung verpflichtet. Es hat nur einen anderen Begriff von ihr. Seit sich Helgard Haug, Daniel Wetzel und Stefan Kaegi vor zehn Jahren zum dem Regiekollektiv Rimini Protokoll verbanden, veranstalten sie ein Theater, das den Zuschauern keinen Spiegel mit moralischen Abisichten vorhält. Sie wollen nicht, wie einst Schiller, das Publikum zur Mündigkeit befreien, weil sie an kein Publikum glauben, das befreit werden müsste. Dass die Aufklärung vom unmündigen Menschen ausgegangen sei, sagte Kaegi einmal, sei ihr „grösster Fehler“ gewesen. (…)“

BERLINER ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

Ein Intendant gibt auf | 16.09.2010 | „ Friedrich Schirmer ist zurückgetreten. Ende des Monats verabschiedet er sich als Intendant des deutschen Schauspielhauses Hamburg. Seit 2005 leitet er das größte deutsche Sprechtheater, nur zwei Wochen vor dem Abgang, gibt er seine Entscheidung bekannt. Das hat es noch nicht gegeben. Intendanten Kündigungen sind am Schauspielhaus dagegen keine Seltenheit. Egon Monk, Hans Lietzau, Niels-Peter Rudolph – sie sind alle eher gegangen auch Peter Zadek verließ das Haus 1989 im Unfrieden. (…)“

FRANKFURTER RUNDSCHAU | RIMINI PROTOKOLL

Rimini Protokoll - Gestern, morgen, jetzt | 16.09.2010 | „Eine Ausstellung zum zehnjährigen Bestehen von Rimini Protokoll in Heidelberg: Die Frage war natürlich, ob das so einfach geht, das Theater, als Kunst oder wie Kunst auszustellen. Und ja, es geht und nein, natürlich nicht. Denn das, wofür das Theater von Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel steht, ist ja der Prozess, eine Intervention im Alltag zu planen und sie mit „Experten des Alltags“, Menschen aus dem echten Leben auszuführen. (…)“

REUTLINGER GENERALANZEIGER | RIMINI PROTOKOLL

Inszenierter Alltag | 14.09.2010 | „Der menschliche Alltag gleicht immer einer Schauspielinszenierung.“ Zu diesem Schluss kamen vor knapp zehn Jahren sinngemäß die studierten Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel und wagten unter dem Namen „Rimini Protokoll“ eine Neuausrichtung des modernen Theaters. Vor allem durch Laienschauspieler aus allen sozialen Schichten ließen sie Realität und Theater miteinander verschmelzen und provozierten mit außergewöhnlichen und innovativen Projekten. (…)“

BADISCHES TAGBLATT | RIMINI PROTOKOLL

Großes Theater des Alltags | 14.09.2010 | „Der menschliche Alltag gleicht immer einer Schauspielinszenierung.“ Zu diesem Schluss kamen vor knapp zehn Jahren sinngemäß die studierten Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel und wagten unter dem Namen „Rimini Protokoll“ eine Neuausrichtung des modernen Theaters. Vor allem durch Laienschauspieler aus allen sozialen Schichten ließen sie Realität und Theater miteinander verschmelzen und provozierten mit außergewöhnlichen und innovativen Projekten. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | RIMINI PROTOKOLL

Inszenierung von Wirklichkeit | 11.09.2010 | „Sie machen Theater. Manchmal mit Ameisen, Hund oder Meerschweinchen. Meist aber mit „ganz normalen Menschen“, jedenfalls nie mit Schauspielern. Das Künstlerkollektiv Rimini Protokoll scheint sich der Narration des Theaters zu verweigern und geht eigene Wege. Bei den Mannheimer Schillertagen 2005 fanden sie in Ex-OB Kandidat Sven Joachim Otto Schillers „Wallenstein“ und „einen Spezialisten für die Wirklichkeit“. Im Heidelberger Kunstverein, wo zum zehnjährigen Bestehendes Kollektivs eine Schau zu sehen ist, sprachen wir mit Helgard Haug und Daniel Wetzel.(…)“

SÜDKURIER | RIMINI PROTOKOLL

Erste Ausstellung in Heidelberg | 11.09.2010 | „Im Heidelerger Kunstverein wurde die erste Ausstellung der international mehrfach ausgezeichneten Theateraktionskünstler „Rimini Protokoll“ eröffnet. Die Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel lassen seit zehn Jahren mit Laienschauspielern Theater und Realität verschmelzen. In der umgebauten Ausstellungshalle wollen die Künstler neben Installationen auch Aktionen veranstalten, „die die Welt für einen kurzen Augenblick aus den Fugen geraten lassen und infrage stellen. (…)“

DPA | RIMINI PROTOKOLL

Künstler wollen Alttags-Inszenierungen entlarven | 11.09.2010 | „Im Heidelberger Kunstverein is am Freitagabend unter großem Besucherandrang die erste Ausstellung der Theateraktionskünstler „Rimini Protokoll“ eröffnet worden. In der umgebauten Ausstellungshalle zeigen die Künstler noch bis zum 21. November Installations-- und Flashmob- Videos vergangener Projekte. Auf einer riesigen Leinwand stellten sie zugleich über 50 mögliche Projekte vor, die das international mehrfach ausgezeichnete Künstlertrio in Zukunft als Neudimensionierung von Theater angehen könnte. (…)“

DPA | RIMINI PROTOKOLL

Theateraktionskunst entlarvt Inszenierungen des Alltags | 10.09.2010 | „Im Heidelberger Kunstverein stellt „Rimini Protokolle“ Projekte aus den vergangenen zehn Jahren vor. Nächstes Projekt könnte eine sentimentale Nachrichtensendung gewesen sein. „Der menschliche Alltag gleicht immer mehr einer Schauspielinszenierung.“ Zu diesem Schluss kamen vor knapp zehn Jahren sinngemäß die studierten Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel und wagten unter dem Label „Rimini Protokoll“ eine Neuausrichtung des modernen Theaters. Vor allem durch Laienschauspieler aus allen sozialen Schichten ließen sie Realität und Theater miteinander verschmelzen und provozierten mit außergewöhnlichen und innovativen Projekten. (…)“

DPA | RIMINI PROTOKOLL

(Vorausmeldung) Erste Ausstellung des „Rimini Protokolls“ | 10.09.2010 | „Im Heidelberger Kunstverein wird heute (Freitag/19.00) die erste Ausstellung der international mehrfach ausgezeichneten Theateraktionskünstler „Rimini Protokoll“ eröffnet. Die studierten Theaterwissenschaftler Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel lassen seit zehn Jahren mit Laienschauspielern Theater und Realität miteinander verschmelzen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | RIMINI PROTOKOLL

100 Prozent Rimini Protokoll. Das ungewöhnlichste Theaterkollektiv Deutschlands erobert den Heidelberger Kunstverein | 10.09.2010 | "Auf einmal wird einem ganz leicht im Heidelberger Kunstverein. Man kann sich mitten hinein begeben in die Installation aus rund 250 Sesseln aus dem alten Saal des Heidelberger Theaters. Einige von ihnen wurden sogar zur Schaukel umfunktioniert. Auf ihnen gerät man in einen Schwebezustand, und mir nichts, dir nichts, erinnert man sich an große Theatertriumphe oder -ärgernisse, man den an den derzeitigen Umbruch durch die Sanierung des Hauses - und kaum werden solche Assoziationen geweckt, ist man schon Teil einer Inszenierung von Rimini Protokoll, des wohl ungewöhnlichsten Theaterkollektivs Deutschlands (.)"

MONOPOL. MAGAZIN FÜR KUNST UND LEBEN | RIMINI PROTOKOLL

Die Theatermaschine im eigenen Kopf | 10.09.2010 | "Sie erklären eine Aktionärsversammlung zur Theateraufführung und lassen “echte” Menschen auf der Bühne von ihrem Leben erzählen: Das Kollektiv Rimini Protokoll hat mit konzeptionellen Ansätzen die Theaterlandschaft aufgemischt. Jetzt stellt es im Heidelberger Kunstverein aus. Ein Gespräch mit Stefan Kaegi, einem der drei Mitglieder der Gruppe, über theatralische Ready-mades, Formen des Performativen und die Frage, warum Kunst und Theater nicht so recht zueinander fi nden

ART. DAS KUNSTMAGAZIN | RIMINI PROTOKOLL

Gib mir fünf! Tipps der Woche | 10.09.2010 | "Sie kaufen ein Bügelbrett, und während Sie es bezahlen, ertönt im Kaufhaus die Lautsprecheransage, dass Sie der glückliche Käufer sind, oder Sie speisen in einem
Gourmetrestaurant, und unter ihrem Tisch wird ein Theaterstück insziniert. Surreale Eingriffe in den Alltag wie diese sind die Spezialität der Theatergruppe Rimini Protokoll, die am kommenden Wochenende Heidelberg ein wenig auf den Kopf stellen wird. Die Performances der Gruppe lassen den Zuschauer große wie kleine “Détournements” erleben, Augenblicke, in denen sich
die Wahrnehmung der Welt für einen Moment verschiebt. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | RIMINI PROTOKOLL

Schauspiel: Rimini Protokoll im Heidelberger Kunstverein. Rückblicke und Ideen | 10.09.2010 | "Eine Berliner Party, auf der sie gefeiert werden sollten, erschien Helgard Haug, Daniel Wetzel und Stefan Kaegi wenig angemessen. Die Einladung von Johan Holten, im Heidelberger Kunstverein ihr zehnjähriges Bestehen mit einer Ausstellung zu feiern, hat dem dreiköpfigen Theaterkollektiv Rimini Protokoll allerdings sofort gefallen. "Drei Fliegen mit einer Klappe" nennt sich die Sichtweise auf ein Theater, das weltweit erfolgreich mit Realität und Blickwinkeln spielt, vermeintlich Sicheres in Frage stellt und mit Bürgern statt Schauspielern auf die Bühne geht. (.)"

SWR 2 JOURNAL AM MORGEN | RIMINI PROTOKOLL

10.09.2010 | "Der Chef des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, hat ein glückliches Händchen: die allererste Einzelausstellung von und mit dem famosen Theatermacherkollektiv von Rimini Protokoll ausgerechnet in Heidelberg. Eine kleine Sensation, strahlt Johan Holten: „Ja eigentlich behauptet diese Ausstellung, dass es dieser Gruppe oder diesem Kollektiv vielleicht gar nicht so
sehr um Theater geht, oder darum, wirkliche Leute auf eine Bühne zu stellen, sondern immer um inszenierte Eingriffe im Alltag.“ Die erste Intervention im Alltag kann dem Ausstellungsbesucher bereits an der Kasse begegnen. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

August 2010 | "Die Frage nach den Kriterien für gute Kunst und Künstler beschäftigt nicht zuletzt den Kunstmarkt ausdauernd. Wäre der Wert objektiv messbar, dann müsste es auch die perfekte Ausstellung geben. Der Kunstverein hat nach den verbreiteten Rankingmethoden acht Künstler statistisch ermittelt, die repräsentativ für Kunstvereinsausstellungen sind. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Alicja Kwade schleift Kiesel | 23.07.2010 | "Zurzeit ist ihre Kunst in der "Perfekten Ausstellung" im Heidelberger Kunstverein zu sehen, nun wurde sie mit dem Robert Jacobsen- Preis der Stiftung Würth ausgezeichnet: die Bildhauerin Alicja Kwade erhält die mit 25 000 Euro dotierte Ehrung im Frühjahr 2011. Überzeugt hatte sie die Jury mit ihren Gestaltungsverfahren - unter anderem lies sie Kieselsteine wie Diamanten schleifen und Briketts vergolden (.)"

DIE RHEINPFALZ | MEIN ESSEN

Erinnerung schmeckt nach Himbeere | 21.07.2010 |
"Essen ist Kunst, Kulinarik eine Unterkategorie der Ästhetik? Sind die Köche etwa die Kreativen des 21. Jahrhunderts? Und hat der Kunstkonsument von heute vor allem einen guten Appetit? Eine kleine, aber überaus originelle Ausstellung des Heidelberger Kunstvereins mit dem Titel "Mein Essen" würde all diese Fragen verneinen. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Diskussion über Kunst | 19.07.2010 | " Die Produktion und Vermarktung von Kunst ist das Thema einer englischsprachigen Podiumsdiskussion heute um 20 Uhr im Deutsch-Amerikanischen Institut (Sofienstr.12). Es sprechen der Kunsthistoriker Hans Belting, der Kurator Ranjit Hoskote, der Sammler Uli Sigg sowie Nixi Cura vom Londoner Auktionshaus Christie's und der Direktor des Heidelberger Kunstvereins Johan Holten. Der Eintritt ist frei."

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | MEIN ESSEN

Von Fressorgien und Freibier | 13.07.2010 | "Mit Kulinarik hat dies alles nicht unbedingt zu tun, mit Reflexion über ein Kulturphänomen aber schon, denn essen muss der Mensch, wenn schon nicht aus Lust, so doch wenigstens aus Notwendigkeit. Im Heidelberger Kunstverein kann sich der Gast nun unter bestimmten Gesichtspunkten und in vier Werkgruppen mit dem so banalen wie existentiellen Menschheitsthema auseinandersetzen. Da erfährt man erwartungsgemäß nichts über Szeneköche oder ausgefeilte Menues, aber viel über die Vorstellungen von Künstlern. (...)"

ART – DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | MEIN ESSEN

Die fünf Tipps der Woche Heidelberg: „Mein Essen“ | 09.07.2010 | „Während der Documenta 2007 bekochte Ferran Adrià jeden Tag zwei Gäste der Ausstellung in seinem weltberühmten Restaurant nördlich von Barcelona. Es schien, als ob Kunst und Kochen gleichgestellt würden. In der kleinen Gruppenausstellung im Studio des Heidelberger Kunstverein soll ab dem 9. Juli jedoch eine gänzlich andere Perspektive gezeigt werden: In den präsentierten Werkgruppen wird nicht nach kreativen Rezepten gesucht, sonder versucht, das Kulturphänomen „Essen“ zu umreißen. (...)“ ..)“

MANNHEIMER MORGEN | MEIN ESSEN

Kunstverein widmet sich dem Phänomen "Essen" | 08.07.2010 | "Der Kunstverein Heidelberg widmet seine Ausstellungsräume über die Sommermonate dem Kulturphänomen "Essen". Nach der Eröffnung am Freitag, 9.Juli, um 19 Uhr sind ganz unterschiedliche Beiträge zu sehen. Während eines sechsmonatigen Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten verfolgte beispielsweise der Künstler Gael Peltier das Ziel, sein Körpergewicht um 36 Kilogramm zu erhöhen. (...)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | MEIN ESSEN

"Mein Essen" im Kunstverein | 07.07.2010 | "Über das Essen ist viel geforscht und geschrieben worden. Häufig wird diese schlichte, aber lebenswerte Handlung in Anlehnung an individuelle Charaktereigenschaften, Überzeugungen und kulturelle Hintergründe interpretiert. Jetzt widmete der Kunstverein bis zum 22. August diesem Thema seine aktuelle Ausstellung "Mein Essen"; Vernissage ist am Freitag, 9.Juli, um 19 Uhr. (.)"

DIE RHEINPFALZ | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Mit Rang und Dada. Kunst- Ranking mit Ironie: "Die Perfekte Ausstellung" in Heidelberg | 01.07.2010 | "Was ist eine Künstlerin wert? Wenn man wie Carey Young 54 Kilo auf die Waage bringt rund 16.000 englische Pfund. Das jedenfalls haben Wissenschaftler errechnet: nach Maßgabe des aktuellen Marktpreises der chemischen Elemente, die zum Zeitpunkt der Messung im Körper nachgewiesen wurden. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | MEIN ESSEN

Juli 2010 | "Ich liebe gutes Essen, doch was Gael Peltier im Namen der Kunst seinem Körper angetan hat, möchte man nur ungern nachmachen. Er hatte sich während seines Stipendiums in New York vorgenommen, 36 Kilo zuzunehmen. Sein Ziel hat er nicht erreicht, geschafft hat er aber immerhin 20 Kilo. Seine Transformation dokumentierte er in Videoblocks, die Reste der Essensverpackungen schickte er in Müllsäcken an den Heidelberger Kunstverein. (...)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SYMPOSIUM KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Entrümpelt die Hauptstraße: Ein zweitägiges Symposium im Heidelberger Kunstverein diskutierte mit vielen Anregungen über „Kunst im öffentlichen Raum“ | 29.06.2010 | „Es geht bei diesem Themenkomplex ja nicht nur um Stadtplanung und Kunst, sondern vor allem auch um die Ästhetik der Präsentation. Aus diesem Grunde sollte das Aufstellen von Kunstwerken auf Straßen und Plätzen, in Parks und an Uferpromenaden mit Sinn und Verstand erfolgen und nicht nur deshalb, weil es irgendeine Brache zu füllen gilt. So ließe sich etwas salopp formuliert die Quintessenz des bestens besuchten Zwei-Tage-Symposiums im Heidelberger Kunstverein über Kunst im öffentlichen Raum resümieren. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | SYMPOSIUM KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

28.06.2010 | „Einen solchen Platz lässt man einfach leer. Dieser Friedhof in Berlin ist eine einzige Frechheit. (...)“ Der Kunsthistoriker Jean-Christophe Ammann über das Holocaust-Mahnmal, das er bei einem Symposium über Kunst im öffentlichen Raum im Heidelberger Kunstverein zum Thema machte.

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SYMPOSIUM KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

„Einseitig auf die Historie festgelegt“ | 26.06.2010 | „Welchen Stellenwert misst Heidelberg der Kunst im öffentlichen Raum zu? Darüber diskutieren heute Experten im Heidelberger Kunstverein. Das zweitägige Symposium ist öffentlich. Wir sprachen im Vorfeld mit dem Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SYMPOSIUM KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Öffentliches Symposium 25.06.2010

MANNHEIMER MORGEN | SYMPOSIUM KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Kunst-Symposium in Heidelberg 24.06.2010

MONOPOL MAGAZIN ONLINE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

„Qualität lässt sich nicht einfach mit Mathematik erfassen“ Johan Holten über die Bewertbarkeit von Kunst | 24.06.2010 | „Die jährlichen Künstlerrankings suggerieren, dass sich gute Kunst statistisch ermitteln ließe. Ausgehend von dieser Annahme hat Johan Holten am Heidelberger Kunstverein eine vermeintlich „perfekte“ Ausstellung entwickelt – basierend auf dem durchschnittlichen Mittelwert einer Summe von Ausstellungen. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | ANETA GRZESZYKOWSKA

Verstörend-schöne Kunst | 23.06.2010 | „Muss Kunst verstören, um in unserem Kopf verankert zu werden? Natürlich nicht, aber sie muss nicht nur unseren Kopf, sondern auch unser Herz beschäftigen, um in Erinnerung zu bleiben. Es ist eine kleine Schau, die der Heidelberger Kunstverein Aneta Grzeszykowska widmet und doch hinterlässt sie eine große Wirkung. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | 4. FOTOFESTIVAL

Blicke zurück, Blicke nach vorne. Die Kuratorinnen des 4. Fotofestivals Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg 2011 stellen ihr Projekt vor | 23.06.2010

STUTTGARTER NACHRICHTEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Ironie und Ranking | 17.06.2010 | „Was macht „gute“ Kunst aus? Gibt es objektive Kriterien? Dieser Frage geht „Die Perfekte Ausstellung“ im Heidelberger Kunstverein nach. Künstler werden heute nach Bekanntheitsgrad regelrecht in Ranglisten eingestuft. Wenn diese Rankings aber etwas über Qualität aussagen, muss es möglich sein – so die (ironische) Idee – die perfekte Ausstellung zu errechnen. (...)“

ALLGEMEINE ZEITUNG | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

„Neues Wissen durch Kunst produzieren“: Streitgespräch im Heidelberger Kunstverein über Nutzen und Objektivität von Künstler-Rankings | 07.06.2010 | „Die Frage nach den Beziehungen zwischen der Kunst und dem Markt - in Form von im Internet agierenden Künstlerdatenbanken wie dem Unternehmen „Artfacts.net“ - war Thema eines überaus spannenden Streitgesprächs im Heidelberger Kunstverein. Anlässlich der kürzlich angelaufenen „perfekten Ausstellung“ (siehe RNZ vom 21. Mai 2010), die aufgrund von Künstler-Rankings zustande kam, diskutierte Direktor Johan Holten hitzig mit dem Begründer von Artfacts, Marek Claassen, moderiert von Kunstkritikerin Swantje Karich (FAZ), über die Objektivität solcher Hilfsinstrumente bei der Einschätzung von Künstlern und deren Arbeiten. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Streitgespräch im Kunstverein | 04.06.2010 | „Zum Streitgespräch im Rahmen der „perfekten Ausstellung“ lädt der Heidelberger Kunstverein heute, Freitag, ab 18 Uhr ein. (...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Wer den Marktwert von Kunst bestimmt | Juni 2010 | „Seit einigen Jahren versuchen Rankingsysteme wie artprices.com oder artfacts.net, den Marktwert von Künstlern mit Hilfe statistischer und numerischer Verfahren zu bestimmen und vorherzusagen. Der Direktor des Heidelberger Kunstvereins Johan Holten machte die Probe aufs Exempel und kuratierte auf der Basis dieser Daten eine idealtypische Ausstellung, die er „Die perfekte Ausstellung“ nennt. (...)“

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | ANETA GRZESZYKOWSKA

Aneta Grzeskykowska | Juni 2010 | „In ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland hat sich die polnische Künstlerin auf die Nicht-Farben Schwarz und Weiß beschränkt. Zu sehen sind monochrome Objekte aus weichen Materialien, collageartige Videos sowie inszenierte Fotografien. (...)“

ARTLINE KUNSTMAGAZIN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Das Ranking unterlaufen | Juni 2010

STAATSANZEIGER FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

„Die perfekte Ausstellung“ in Heidelberg | 28.05.2010 | „Der Wert von Kunst lässt sich berechnen. Jedenfalls wenn man Künstlerdatenbanken, wie zum Beispiel artfacts.net, Glauben schenkt. Dieses Internetforum vergleicht den Marktwert von Künstlern. Dabei werden Kunstschaffende unter anderem nach ihrem Bekanntheitsgrad eingestuft. Dagegen wendet sich der Kunstverein Heidelberg. (...)“

SPIEGEL ONLINE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

„ Ich operiere nicht gegen die Künstler“ Kunstshow „Die perfekte Ausstellung“ | 28.05.2010 | „ Wo Statistik statt Fachwissen regiert: Kühn nennt der Heidelberger Kunstverein seine aktuelle Schau „Die perfekte Ausstellung“. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Direktor Johan Holten, warum das kein Anfall von Anmaßung ist – sondern Kritik an Kunstbestenlisten. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Je öfter desto höher Johan Holten zeigt im Heidelberger Kunstverein eine „Perfekte Ausstellung“ und persifliert den Handel mit Kunst 26.05.2010 „ Andy Warhol ist die Nummer eins. Zumindest, wenn es um seinen Marktwert geht. Denn Andy Warhol verkauft sich heute eben immer noch am besten. Am meisten. Und am teuersten. Auf Ranglisten wie etwa Artfacts.net steht er daher ganz oben. 250 000 Künstler werden hier verzeichnet. Aufgelistet nach ihren Erfolgen auf dem Kunstmarkt und angeführt von dem Meister der knallbunten Pop-Art. Ist er damit allerdings auch die Nummer eins in der Kunstgeschichte? (...)“

ALLGEMEINE ZEITUNG | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Diskussion erwünscht „ Perfekte Ausstellung“ in Heidelberg | 26.05.2010 | „ Der Russe Valery Koshlyakov ist der „perfekte“ Künstler – jedenfalls wenn man das Ranking der Künstlerdatenbank artfacts.net zugrunde legt. Alter, Geschlecht und Nationalität erfüllen alle Kriterien, um einen stabilen Rang in der 250 000 Namen umfassenden Datenbank u belegen. Doch wie aussagekräftig sind derartige Einstufungen wirklich? (...)“

ART – DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Die perfekte Ausstellung. Interview Johan Holten | 25.05.2010 | „Lässt sich gute Kunst statistisch ermitteln? Internetseiten wie „Kunstkompass“ oder „Artfacts“, die uns angeblich objektive Rankings der gefragtesten Künstler präsentieren, suggerieren: Ja! Der Heidelberger Kunstverein stellt dies mit einer vermeintlich „perfekten“ Ausstellung in Frage. (...)“

ARTHEON. GESELLSCHAFT FÜR GEGENWART UND KIRCHE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Heidelberg: Die perfekte Ausstellung | 25.05.2010

OFFENBURGER TAGEBLATT | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Heidelberg zeigt die „Perfekte Ausstellung“ | 22.05.2010 | „Der Russe Valery Koshlyakov ist der „perfekte“ Künstler – jedenfalls wenn man das Ranking der Künstlerdatenbank artfacts.net zugrunde legt. Alter, Geschlecht und Nationalität erfüllen alle Kriterien, um einen stabilen Rang in der 250 000 Namen umfassenden Datenbank zu belegen. Doch wie aussagekräftig sind derartige Einstufungen wirklich? (...)“

BADISCHESNTAGBLATT | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Die Kunst liegt auch im Auge des Betrachters. Der „Perfekten Ausstellung“ auf der Spur / Heidelberger Kunstverein bedient sich bei Datenbanken | 22.05.2010 | „Der Russe Valery Koshlyakov ist der „perfekte“ Künstler – jedenfalls wenn man das Ranking der Künstlerdatenbank „artfacts.net“ zugrunde legt. Alter, Geschlecht und Nationalität erfüllen alle Kriterien, um einen stabilen Rang in der 250 000 Namen umfassenden Datenbank zu belegen. Doch wie aussagekräftig sind derartige Einstufungen wirklich? (...)“

BILD.DE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Ausstellung hinterfragt Regeln des Kunstbetriebs | 21.05.2010 | „Bekannte Künstler gelten als gute Künstler. Doch was macht „gute“ Kunst aus und gibt es überhaupt objektive Kriterien dafür? Dieser Frage geht „Die Perfekte Ausstellung“ im Heidelberger Kunstverein nach, die heute von 19.00 Uhr an eröffnet wird. (...)“

DPA | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Heidelberg zeigt die „Perfekte Ausstellung“ | 21.05.2010 | „Heidelberg zeigt die „Perfekte Ausstellung“ - Der Russe Valery Kohslyakov ist der „perfekte“ Künstler – jedenfalls wenn man das Ranking der Künstlerdatenbank artfacts.net zugrunde legt. Alter, Geschlecht und Nationalität erfüllen alle Kriterien, um einen stabilen Rang in der 250 000 Namen umfassenden Datenbank zu belegen. Doch wie aussagekräftig sind derartige Einstufungen wirklich? (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Woran erkenne ich einen guten Künstler? Der Heidelberger Kunstverein beantwortet diese und andere Fragen zum Kunstmarkt in einer Ausstellung | 21.05.2010 | „Der Kunstmarkt hat seine eigenen Gesetze. Nicht nur der Laie kann sie schwer durchschauen. Auch der Fachmann wundert sich – und nicht selten auch der Künstler. Jetzt dürfen die Besucher des Heidelberger Kunstvereins an diesen Orakeln wie „Woran erkenne ich einen guten Künstler?“ teilnehmen, denn es wird der Versuch unternommen „Die perfekte Ausstellung“ zu zeigen. (…)“

DEUTSCHLANDFUNK | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Der Heidelberger Kunstverein konstruiert aus Kunstsrankings das Optimum | 21.05.2010 | „Der Wert von Kunst lässt sich angeblich berechnen. Internetforen wie artfacts.net vergleichen den Marktwert von Polke, Richter und vielen weniger bekannten Künstlern. Lässt sich aus den Daten nicht auch die perfekte Ausstellung berechnen, fragt sich Johan Holten, der Leiter des Heidelberger Kunstvereins. (…)“

SWR2 ONLINE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

„Die perfekte Ausstellung“ – präsentiert im Heidelberger Kunstverein | 21.05.2010 | „Was macht „gute“ Kunst aus? Was unterscheidet einen „guten“ von einem „mittelmäßigen“ Künstler? Mit einer wachsenden Popularisierung von zeitgenössischer Kunst sind die Bemühungen, den Wert von Kunstwerken und Künstlern zu messen und sie auch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, enorm angestiegen. Einer der ältesten „Kunst-Wert-Ermittlungsdienste“ ist der Kunstkompass, der jährlich die weltweit gefragtesten Künstler der Gegenwart tabellarisch erfasst. (…)“

DPA | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Ausstellung hinterfragt Regeln des Kunstbetriebs | 20.05.2010 | „Bekannte Künstler gelten als gute Künstler. Doch was macht „gute“ Kunst aus und gibt es überhaupt objektive Kriterien dafür? Dieser Frage geht „Die perfekte Ausstellung“ im Heidelberger Kunstverein nach, die heute eröffnet wird. Gängige Praxis ist es mittlerweile, Künstler nach ihrem Bekanntheitsgrad in Rankings einzustufen. (...)“

MANNHEIMER MORGEN | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Tipp der Woche: Voll ökonomisierte Werke. Heidelberger Kunstverein stemmt „Die perfekte Ausstellung“ | 20.05.2010 | „Heidelberger Kunstverein stemmt „Die perfekte Ausstellung“. Wir lässt sich der Wert eines Kunstwerks messen? Am Preis, den es auf Auktionen erzielt? Vielleicht am Bekanntheitsgrad seines Künstlers? Fragen wie diese werden im Zeitalter der zunehmenden Popularisierung von Kunst immer häufiger gestellt – und es werden Antworten gegeben, etwa in Form eines Rankings. (…)“

INFORMATIONSDIENST KUNST | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Johan Holten: Heidelberg verspricht die „perfekte Ausstellung“ | 20.05.2010 | „Rankings, die das Ansehen eines Künstler ergründen wollen, indem sie dessen Ausstellungsbeteiligung oder Auktionsergebnisse statistisch auswerten, erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit Ihrem nächsten Projekt im Heidelberger Kunstverein, das morgen eröffnet wird, nehmen Sie die Zahlengläubigkeit solcher Verfahren aufs Korn: Sie haben fleißig gerechnet und verheißen nun „Die perfekte Ausstellung“. (…)“

REGIOARTLINE ONLINE | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Das Ranking unterlaufen Ein Gespräch mit Johan Holten, Leiter des Heidelberger Kunstvereins, über Kunst, Statistik und Relevanz. | 19.05.2010 | "Artline: Die Gruppenschau „Die perfekte Ausstellung“ im Heidelberger Kunstverein präsentiert sich in zwei Teilen. Acht der insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstler sind aufgrund eines statistischen Verfahrens an ihr beteiligt. Der Titel verspricht Doppelbödigkeit. Wie haben die Künstlerinnen und Künstler auf die Einladung reagiert? Johan Holten: Ich habe allen Beteiligten mein Konzept verschickt und ihnen meine Vorgehensweise dargelegt. Nach reiflicher Überlegung und mehreren Gesprächen hat ein Künstler abgesagt, da er befürchtete, seine Arbeiten würden in einer derart konzeptuellen Ausstellung nicht recht wirken. Alle anderen haben zugestimmt und nehmen auch gerne teil. (...)"

MEIER – DAS STADTMAGAZIN | | DIE PERFEKTE AUSSTELLUNG

Die perfekte Ausstellung | Mai 2010

ART - DAS KUNSTMAGAZIN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Wir müssen reden | April 2010 | "Ehe wir uns auf den vereisten Weg in die pfälzische Provinz machten, hatten wir uns noch eine Ausstellung angesehen: die Übermorgenkünstler. Aus fünf deutschen Kunstakademien waren 26 studentische Positionen gewählt und im Heidelberger Kunstverein zu einem hübschen Wechselspiel der gängigen Medien und künstlerischen Methoden arrangiert worden: (…)"

HEIDELBERG AKTUELL | TILMAN WENDLAND

Tilman Wendland | April 2010 | "Tilman Wendland schafft aus anspruchslosen Materialien ephemere Strukturen, die sich in vorhandene architektonische Situationen einpassen. In einer Tradition von Künstlern, die sich in den letzten vier Jahrzehnten nicht damit abgefunden haben, abgeschlossene Werke zu schaffen, sondern den Raum selbst und seine Redefinition zum eigentlichen Inhalt machen, hat Wendland in konzentrierter mehrtägiger Arbeit vor Ort für den Heidelberger Kunstverein ein bemerkenswertes Werk geschaffen. (...)" MEIER - DAS STADTMAGAZIN | MARTIN CREED Schon gewusst? April 2010 "So ändern sich die Zeiten: Eine Filmszene, in der ein Mensch sich übergibt, hätte in den 60er Jahren noch provoziert, heute kann man damit viel Geld verdienen. Martin Creeds „Sick Film“ zeigt eine solche Szene und brachte 15.000 englische Pfund ein. (…)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ARMIN LINKE

Armin Linke. Total global | April 2010 | "Fotokunst. Rätselhaft und stilsicher sind Linkes Bilder der globalisierten Welt und dabei ganz ohne Effekthascherei und Zeigefinger. Auf einem Polstersessel vor einer Wand voller Leuchtkästen, die Bruegels berühmten Turmbau zu Babel zeigen, ist ein Mann zusammengesunken. Sein Blick wirkt erschöpft, halb trotzig. Es ist eine Fotoarbeit von Armin Linke, die derzeit im Heidelberger Kunstverein zu sehen sind und dessen Intention beschreiben. (…)"

STUTTGARTER ZEITUNG | TILMAN WENDLAND

Zwei im Kunstverein | 15.04.2010 | "Aus Pappe, Holzleisten, Papier schafft Tilman Wendland seine raumgreifende Installationen. (...)"

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | ARMIN LINKE

Was lehrt uns der leere Pool im Westjordanland? Sprachlose Bilder: Armin Linke stellt seine politischen Fotografien im Kunstverein Heidelberg aus. Texte lehnt er ab. Kann das gelingen? | 10.04.2010 | "Ist der Kunstverein Heidelberg ein guter Ort, um eine politische Ausstellung zu machen? Zuerst einmal würde man denken: ja. Kunstvereine stehen in einer langen demokratischen Tradition, von den siebziger Jahren an haben sie sich zunehmend politisiert (F.A.Z. vom 27. März), sie sind politisch und finanziell unabhängig. Und eben aus diesem Grund befindet sich der Fotograf Armin Linke am richtigen Ort, wenn er im Heidelberger Kunstverein seine Bilder zeigt. (…)"

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN | JUBILÄUM

Leserbrief: Misstrauen beim Begriff "Kreativpark" | 03.04.2010 | "(...) Den Damen und Herren des CDU-Wirtschaftsrates empfehle ich, das Gespräch mit Altministerpräsident Lothar Späth zu suchen. Der CDU-Politiker erläuterte etwa in seiner Festrede im Heidelberger Kunstverein, wieviel Freiraum und Freiheit es aus seiner politischen und wirtschaftlichen Erfahrung heraus braucht, damit kreatives Denken in seiner besten Form überhaupt möglich wird. (…)"

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | ALLG. LAGE DER KUNSTVEREINE

Die Augenschule der Nation | 27.03.2010 | "Sind die Kunstvereine wichtig für unsere Gesellschaft? Einige Kommunen sind davon nicht mehr überzeugt. Die Skeptiker haben zunächst leichtes Spiel, wenn es darum geht, die Institution in Frage zu stellen: Sie bauten keine eigenen Sammlungen auf und müssten sich daher immer neu erfinden. Ihre früher tragende Rolle sei ihnen abhanden gekommen, da es im Wust von Museen, Sammlermuseen, Galerien, Produzentengalerien, Kunstvereinen, privaten Showrooms, Kunstmessen keine klaren Grenzen mehr gebe. (…)"

DIE ZEIT | ARMIN LINKE

Flüchtige Blicke | 25.03.2010 | "Die Szenerie wirkt bühnenreif. Die dürren Bäume, Strandbar-Mobiliar auf einer buckeligen Sandwüste, diesiger Horizont. Zwei Menschen am Rand, eine verhüllte Frau, der Mann sitzt abgewandt und versunken in einem Plastikstuhl und schaut in den Schemen einer Stadtlandschaft. Vielleicht ein Beckett-Stück. (…)"

DIE RHEINPFALZ | ARMIN LINKE

Archiv von Welt. Der Heidelberger Kunstverein zeigt die faszinierenden Bilder des Mailänder Fotografen Armin Linke | 25.03.2010 | "Armin Linke ist ein Künstler von Welt. Nur nur, aber auch weil seine Fotografien in den verschiedensten Ländern aufgenommen und rund um den Globus ausgestellt wurden. Nun zeigt der Heidelberger Kunstverein eine Auswahl seiner Werke. (…)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | TILMAN WENDLAND

Weiß ist nicht gleich Weiß. Ausgeprägter Bezug zur Architektur: Tilman Wendland aus Berlin strukturiert min seiner Installation auf der Empore des Heidelberger Kunstvereins den Raum | 11.03.2010 | "Was man aus einem Raum alles machen kann! Sei er noch so begrenzt und schmal. Auf der Empore des Heidelberger Kunstvereins hat der 1969 geborene Potsdamer und in Berliner Prenzlauer Berg wohnende Tilman Wendland eine Installation aufgebaut. (…)"

DIE RHEINPFALZ | MARTIN CREED

Würg! Kunst! In die Wiener Secession ist ein Swinger Club eingezogen, der Heidelberger Kunstverein zeigt, wie eine Frau sich übergibt – Warum? | 11.03.2010 | "(…) Genau wie der Engländer Martin Creed, Turnerpreisträger immerhin, der sich ebenso eindringlich wie die Performance-Akteure in Wien dem Ausscheiden von Körperflüssigkeiten hingibt. Creeds – Entschuldigung! – Kotzvideo „Work 548“ auf dem eine dicke Dame namens Rhiannon eineinhalb Minuten lang wirklich beeindruckende Brechreiz-Kollateralschäden in einem leeren weißen Raum hinterlässt, ist zurzeit im Untergeschoss des Heidelberger Kunstvereins auf einem Großbildschirm zu sehen. Leider auch zu hören. (…)"

RHEIN-NECHAR-ZEITUNG | MARTIN CREED

„ogottogott“ | 06./07.03.2010 | "„ottos mops kotzt“ lautet der vorletzte Vers von Ernst Jandls legendärem Gedicht „ottos mops“, in dem außer dem O kein anderer Vokal vorkommt. Im letzten Vers kommentiert die menschliche Hauptfigur die kreatürliche Reaktion des Vierbeiners mit einem entgeisterten „ogottogott“. Mit diesem Jandl-Wort kann man auf die neueste Attraktion im Heidelberger Kunstverein reagieren. Gezeigt wird dort Martin Creeds „sick film“, in dem ununterbrochen gekotzt wird. (…)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | MARTIN CREED

Das Innerste kommt nach außen. "sick film": Ekelkunst von Martin Creed im Kunstverein Heidelberg | 05.03.2010 | "„Ekel“, heißt es im Lexikon, „ist die Bezeichnung für die Empfindung einer starken Abneigung in Verbindung mit Widerwillen. Im Gegensatz zu anderen weniger starken Formen der Ablehnung äußert sich Ekel mitunter auch durch starke körperliche Reaktionen wie Übelkeit und Brechreiz, Schweißausbrüche, sinkenden Blutdruck bis hin zur Ohnmacht.“ Martin Creeds „sick film“ geht gleich in medias res: (…)"

ARTEFAKT | MARTIN CREED

“Artists do not make art” Der Heidelberger Kunstverein setzt auf Provokation und zeigt die „sick films“ des britischen Künstlers und Turner-Preisträgers Martin Creed. | 04.03.2010 | '"Eine Frau tritt auf, steckt sich den Finger in den Hals und noch im Laufen erbricht sie sich auf den weißen Boden. Sie wiederholt den Vorgang und immer mehr Erbrochenes – in Farbe Rot à la Jackson Pollock – kommt zum Vorschein, die Sequenz dauert 1:06 Minuten. Dann verlässt sie die Bildbühne.Schon beim ersten Spritzer zuckt der Betrachter vom Monitor zurück, als könne er selbst etwas abbekommen. (...)"

FESTIVALREGION RHEIN-NECKAR | INTERVIEW JOHAN HOLTEN

„Städte sind mehr als Infrastrukturen“ | März - August 2010 | "Seit 2006 ist Johan Holten Direktor des Heidelberger Kunstvereins und hat sich im Rahmen seiner Arbeit intensiv mit dem Thema Identität und Stadtgesellschaft auseinandergesetzt. Ein Gespräch über die Identität der Metropolregion, die Aufgaben eines Kunstvereins und über die Frage, warum Kunst anstrengend sein muss. (….)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | MARTIN CREED | ARMIN LINKE | TILMAN WENDLAND

Wendland/Linke/Creed | März 2010 | "Mit drei Ausstellungen schließt der Heidelberger Kunstverein seinen Zyklus „Architektur, Stadt, Gesellschaft – und Kunst“ ab. Während die Räume von Tim Wendland zu anderem Verhalten auffordern, dokumentieren die Bildkompositionen des Fotografen Armin Linke die Symptome der Globalisierung. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | LANGE NACHT DER MUSEEN

Lange Nacht der Museen | März 2010 | "Das Verständnis für die zeitgenössische Kunst in der Öffentlichkeit mit Ausstellungen nationaler und internationaler Künstler zu fördern, dieses Ziel verfolgt der Heidelberger Kunstverein seit 1869 mit viel Leidenschaft und äußerst erfolgreich. (...)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | LANGE NACHT DER MUSEEN

Lange Nacht der Museen. Kinderprogramm | März 2010 | "Ist das auch Kunst? Oder was ist überhaupt Kunst? Diese Frage stellen sich sicherlich auch Erwachsene des öfteres. Die sind hier aber fehl am Platz. (…)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ARMIN LINKE

Schaut auf diese Welt. Von Dubai an den Aralsee: Armin Linke gibt im Heidelberger Kunstverein Einblicke in sein globales Archiv | 26.02.2010 | „Beim Projekt „Islands+Ghettos“ war er schon dabei, das nun mit seiner Ausstellung (wieder im Heidelberger Kunstverein) seinen endgültigen Abschluss findet: Armin Linke zeigt eine aus rund fünfzig Fotografien zusammengesetzte Übersicht, die er aus seinem seit 1999 entstehenden „Archiv der Globalisierung“ bestückt. (…)“

MONOPOL | ADEL ABDESSEMED

In Heidelberg droht Adel Abdessemed, uns einfach hängen zu lassen. Soll er doch! | Februar 2010 | „Vielleicht ist es ja tatsächlich so, wenn man im freien Fall auf die Erde zustürzt: nichts mehr zu sehen, alles dreht sich, verwirbelt im Pfeifen der ungebremsten Geschwindigkeit. Adel Abdessemed hat die Videokamera aus dem Hubschrauber über Berlin abgeworfen. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | ARMIN LINKE

Weltreise in Bildern. Kunst: Armin Linke stellt in Heidelberg aus | 25.02.2010 | „Seine Fotos sind nüchtern, ganz bewusst. Denn Armin Linke arbeitet an einem Bildarchiv der Globalisierung, an einer Bestandsaufnahme historischer Ereignisse oder markanter Orte. Szenen aus Ländern wie Brasilien, Usbekistan oder der Schweiz (…)“

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Prachtvolles Programm | 19.02.2010 | „Johan Holten gibt Gas. 14 Ausstellungen präsentiert der Direktor des Heidelberger Kunstvereins in diesem Jahr – so viele wie kein vergleichbares Kunsthaus in der Region. Manches wird im Studio gezeigt, drei Projekte bespielen allerdings (fast) das ganze Haus. Besonders dürfte die Schau mit „Rimini Protokoll“ werden. (...)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Nachwuchs im Kunstverein | 04.02.2010 | "Bei der Werkschau Übermorgenkünstler stellen 28 Studierende aus staatliche anerkannten Ausbildungsstätten für Künstler im 100-Kilometerumkreis um Heidelberg bis zum 14. Februar im Kunstverein (Hauptstraße 97) aus. Unter anderem präsentiert Marco Schmitt sein Video Playing Michael Jackson Pollock. (…)"

KUNSTFORUM | ADEL ABDESSEMED

Becoming intense, becoming animal, becoming... | Nr. 201/2010 | "Bei Tier-Werden denkt man zunächst an Franz Kafka und dann an Gilles Deleuze. Für ihn hat das Tier-Werden nichts Metaphorisches an sich. Es ist kein Symbolismus und keine Allegorie. Auch nicht das Resultat eines Mangels oder eines Fluchs. (…)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Diskussion | Januar 2010 | "Johan Holten wird am 24.1. im Heidelberger Kunstverein mit Studierenden der staatlichen Kunsthochschulen der Region unter dem Titel Kulturfaktor Kunst. Was bringen die Kunstakademien ihren Städten? diskutieren. (…)"

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Kein Ort für Übermorgenkünstler. Januar 2010 "KUNSTSZENE – QUO VADIS? Eine Hiobsbotschaft nach der nächsten trudelte in den letzten Wochen ein: Die Zukunft von Zeitraum-Exit steht auf der Kippe, der Projektraum 4 und der Kunstladen gaben ihre Schließung bekannt. Gleichzeitig ist die Bewerbung Mannheims als Kulturhauptstadt Dauerthema. So richtig will das alles nicht zusammenpassen. Warum ist es offensichtlich so schwierig, die freie Kunstszene am Leben zu erhalten? Der Kurator macht einen Luftsprung, der Künstler galoppiert mit der Reitpeitsche durch den Ausstellungsraum – und verbeugt sich am Schluss anmutig vor einem unsichtbaren Publikum. Mit seinem Video Jockey Dansen gehört Florian Klette zu jenen 27 ausgewählten Studenten, deren Arbeiten zur Zeit im Heidelberger Kunstverein zu sehen sind. (…)"

MANNHEIMER MORGEN | EXTERNE VERANSTALTUNG

Verstörende Suche nach Ausdruck Schola Heidelberg besingt Schmerz und Freude | 28.01.2010 | "Die hohe Qualität der von Walter Nussbaum gegründeten Schola Heidelberg kam auch jetzt bei der Matinee im Heidelberger Kunstverein bestens zur Geltung. In den A-capella-Sätzen kann sich das Kammerensemble mit den spezialisierten Rundfunkchören messen. (…)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Meistens fehlt's am Geld. Johan Holten leitete im Heidelberger Kunstverein eine Diskussion über die Bedeutung einer kreativen Szene für die Stadt | 26.01.2010 | "Noch läuft die Ausstellung Übermorgenkünstler (vgl. RNZ vm 21. November), die mit ihrer Präsentation von Studierenden an benachbarten Kunstakademien auf den Mangel einer jungen Kunstszene in Heidelberg hinwies. Jetzt veranstaltete Kunstvereinsdirektor Johan Holten eine Diskussion, in der die Bedeutung einer kreativen Szene für die Stadt hinterfragt werden sollte. (…)"

ART - DAS KUNSTMAGAZIN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Übermorgen Künstler, und vorher? Warum sich junge Künstler vor Berlin fürchten und wie sie im Kunstverein Heidelberg Politik machen | 25.01.2010 | "Im Heidelberger Kunstverein, vergangenes Jahr ausgezeichnet mit dem AdKV-Preis für den besten Deutschen Kunstverein 2009, ist eine Ausstellung zu sehen, die das Potential der jungen Gegenwartskunst im Südwesten der Republik auslotet. Da die Stadt Heidelberg zwar die älteste deutsche Universität, aber keine Akademie der Bildenden Künste zu ihren Lehr- und Forschungsanstalten zählt, soll mit der Ausstellung eine Brücke zur jüngsten Kunstszene in der Umgebung geschlagen werden. (…)"

MANNHEIMER MORGEN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Nicht von gestern, eher von übermorgen Heidelberger Kunstverein zeigt Werke von Kunststudenten | 20.01.2010 | "Eher leicht als schwer kommen die Arbeiten der Übermorgenkünstler daher, wie der Heidelberger Kunstverein seine Ausstellung mit Arbeiten von Kunst Studierenden aus Karlsruhe, Frankfurt, Stuttgart und Mainz nennt. (…) "

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | KUNSTVEREIN

Mehr Besucher im Kunstverein | 09.01.2010 | "Der Heidelberger Kunstverein zieht Bilanz für das Jahr 2009. Im Vergleich zu 2008 stieg die Besucherzahl um 15 Prozent auf rund 9400. Auch die Mitgliederzahlen (derzeit 1077) haben sich im Vergleich zu den letzten Jahren positiv entwickelt. Insgesamt ist es dem Kunstverein gelungen, sich mit seinem abwechslungsreichen Programm einem neuen, deutlich jüngeren Publikum zu öffnen. (…)"

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Kultur für die Bürger Mehr Besucher, weniger Mitglieder in den Kunstvereinen | 09.01.2010 | "In manchen Orten gehen sie langsam zurück: die Mitgliederzahlen der regionalen Kunstvereine. Dabei gäbe es manchen Grund stolz auf diese Art von Kulturförderung zu sein. Bürger zahlen einen Mitgliedsbeitrag und bekommen dafür zeitgenössische Kunst und nicht selten Sonderaktionen wie Editionswerke oder Reisen präsentiert. Nur: In Zeiten von Finanzkrisen scheint mancher Bürger nur ungern Geld für Kultur auszugeben(...)"

2009

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Holten bleibt in Heidelberg. Kunstverein verlängert Vertrag um fünf Jahre 12.12.2009 "Johan Holten bleibt weitere fünf Jahre Direktor des Kunstvereins Heidelberg. Sein Vertrag war einstimmig vom Vorstand verlängert worden, teilte der Kunstverein mit. (…)"

FRANKFURTER RUNDSCHAU | ADEL ABDESSEMED

Hubschrauber der Befreiung 11.12.2009 "Diese Kunst macht Lärm. Von dem Video-Triptychon im Keller des Heidelberger Kunstvereins schallt das abgehackte Geräusch von Hubschrauber-Rotoren. Der Eindruck der Gleichförmigkeit wird intensiviert durch den Umstand, dass die drei Videoarbeiten aus Loops bestehen, sich fortwährend wiederholenden Videoschnipseln. (…) Abdessemeds Kunst lebt von der Schockwirkung (…)"

STADTBLATT | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Übermorgenkünstler Dezember 2009 "In seiner aktuellen Ausstellung „Übermorgenkünstler“ widmet sich der Heidelberger Kunstverein der kommenden Künstlergeneration. Ausstellende Künstler und Künstlerinnen sind Studierende der Staatlichen Hochschulen für Bildende Künste in Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart und Mainz. (…)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ADEL ABDESSEMED

Freier Fall. Videoarbeiten von Adel Abdessemed im Heidelberger Kunstverein 30.11.2009 „Die Kritik an den Medien ist so alt, wie es die Medien selbst sind. (…) Zu den fünf Sinnen sind Fernseher, Internet sowie Bücher und Zeitungen gekommen. Daneben existiert die Kunst. Was kann die Kunst dem heutigen Menschen zeigen? (...) Der 1971 in Nordalgerien geborene Künstler Adel Abdessemed, von dem drei Werke im Heidelberger Kunstverein gezeigt werden, findet hierauf in seinen Installationen „Schnell“ und „Les ailes de dieu“ eine neue alte Antwort: Die Medien sagen die Wahrheit - die Medien lügen. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Kunstführer für Heidelberg 27.11.2009 „(…) Der Kunstverbund zur modernen und zeitgenössischen bildenden Kunst hat ein kleines Heft herausgebracht, in dem sich Galerien, Museen, der Kunstverein, aber auch die Willibald-Kramm-Stiftung vorstellen. (…)“

DIE RHEINPFLALZ | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Neue Positionen: Übermorgenkünstler in Heidelberg 26.11.2009 „Die Ältesten sind Mitte 30, die Jüngsten Anfang 20. Sie studieren an den Kunsthochschulen in Frankfurt, Mainz, Stuttgart und Karlsruhe und wurden just zu „Übermorgenkünstlern“ erklärt: Aus 264 Bewerbungen wählte eine dreiköpfige Jury, bestehend aus den Direktoren der Kunsthalle Mannheim, des Hack-Museums Ludwigshafen und des Heidelberger Kunstvereins, 26 Positionen aus, die nun im letztgenannten Institut zu sehen sind. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | ADEL ABDESSEMED

Flügel und Helikopter 26.11.2009 „Adel Abdessemed, der in einer großen Bandbreite von Medien wie Skulptur, Installation, Fotografie, Zeichnungen und vor allem Video arbeitet, zeigt im Studio des Heidelberger Kunstvereins ein Ensemble mehrerer Videos und großformatiger Zeichnungen. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | KUNSTVEREIN

Kunstverein baut nicht um 26.11.2009 „Der Heidelberger Kunstverein braucht eine Kühlung - doch die wird vorerst nicht installiert. (…)“

ARTEFAKT | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Making of "Jockey Dansen" 25.11.2009 „Durch Recherchen über die Vita des Direktors, Johan Holten, erfuhr er (Florian Klette) von dessen Ausbildung zum Balletttänzer in Kopenhagen und bewarb sich mit dem Projekt, eine seiner Chorgeografien nachzutanzen. (…)“

RHEIN-NECKAR-FERNSEHEN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Kunstverein Heidelberg stellt Werke von "Übermorgenkünstlern" aus 24.11.2009

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Alle fünf Sekunden knallt's. Objektreiche Ausstellung im Heidelberger Kunstverein mit begabten Studierenden von umliegenden Akademien 20.11.2009 „Dem Nachwuchs eine Chance! Die Kunstschaffenden, die zurzeit den Heidelberger Kunstverein bestücken, müssen qualitativ nicht hinter den teils nur wenig Älteren zurücktreten, die hier in den letzten Jahren ausgestellt haben. Denn unter den Studierenden der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) Frankfurt, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (Karlsruhe), den Akademien in Stuttgart und Mainz finden sich respektable Talente (…)“

ARTEFAKT | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Es rauscht und knallt 20.11.2009 „29 Künstler, 26 Beiträge - der Heidelberger Kunstverein gibt erstmalig Kunststudenten die Möglichkeit, unter dem Titel „Übermorgenkünstler“ auszustellen. Inspiriert wurde der Titel der Ausstellung durch das in die Zukunft weisende Dubai. (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | ÜBERMORGENKÜNSTLER

Auf Talentsuche November 2009 „Studenten von Kunstakademien präsentieren ihre Arbeiten im Heidelberger Kunstverein(...) An der Ausschreibung des Kunstvereins konnten Studenten von fünf Kunstakademien im Südwesten teilnehmen. (…)“

MONOPOL | ADKV

"Schwierig, alle Interessen unter einen Hut zu bringen" 28.10.2009 „Johan Holten ist der neue Vorsitzende der kürzlich in die Kritik geratenen Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (ADKV). Der 33-jährige Direktor des Heidelberger Kunstvereins wurde Ende September ins Amt gewählt. (…)“

PHOTO-PRESSE | KULTURPREIS 2009

Kulturpreis 2009 verliehen 22.10.2009 „Der bekannte Fotograf Wolfgang Tillmans nahm in einer Feierstunde in den Räumen des Heidelberger Kunstvereins den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) entgegen. Die Verleihung fand im Rahmen des 3. Fotofestivals in Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg in Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Kunst, Politik und Wirtschaft statt. (…)“

MONOPOL ONLINE | KULTURPREIS 2009

Kulturpreis der DGPh Wolfgang Tillmans nimmt Ehrung entgegen und bricht sein Schweigen 08.10.2009 „Wolfgang Tillmans hat sich eine Pause vom Ausstellungsbetrieb verordnet. (…) Doch die Einladung zu 53. Kunstbiennale in Venedig habe er ebenso wenig absagen können wie die Teilnahme an der noch laufenden 3. Moskau-Biennale, erklärte Tillmans (…) im Heidelberger Kunstverein. (…)“

CAMERA AUSTRIA | ISLANDS+GHETTOS GRAZ

Islands+Ghettos Nr. 107, 2009 „(…) harmlose Städte werden zunehmend als gefährliche Dschungel wahrgenommen, künftig womöglich von Bügerwehrverbänden durchkämmt und sich der öffentliche Raum dabei verstärkt in schicht- bzw. einkommensspezifische Ghettos und Gated Communities aufspaltet. Solche In- bzw. Exklusionsstrategien verhandelt die Ausstellung „Islands+Gehttos“, die als Ausstellung des Heidelberger Kunstvereins nach Berlin nun- in deutlich abgeschlankter Form- im Grazer Stadtmuseum Station macht. (…)“

ART - DAS KUNSTMAGAZIN ONLINE | ADKV

Johan Holten ist neuer ADKV-Vorsitzender 28.09.2009 „Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) hat Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der 33-jährige Däne ist Nachfolger von Leonie Baumann, die auf eigenen Wunsch den Vorsitz weitergab. „Eine Grundaufgabe des ADKV muss es sein, die Kommunikation seiner Mitglieder sowohl nach innen wie nach außen besser aufzustellen. Dabei müssen die Belange ehrenamtlicher Vereine in ländlichen Regionen ebenso wie die großstädtischer Institutionen mit internationaler Strahlkraft zur Geltung kommen. Erst dann wird es dem Dachverband ADKV gelingen, seine Mitglieder dabei zu unterstützen, das Model Kunstverein aus dem 19. Jahrhundert erfolgreich ins 21. Jahrhundert zu übertragen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ADKV

Erneut Anerkennung für Johan Holten 26.09.2009 „Darauf kann Heidelberg stolz sein: Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) hat auf ihrer Jahreshauptversammlung in Berlin Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der 33 - jährige Däne folgt damit Leonie Baumann ins Amt. Der Kunsthistoriker und Kurator Johan Holten, der seit 2006 den Heidelberger Kunstverein führt, hat das Ausstellungsprogramm des traditionsreichen Vereins erfolgreich neu positioniert. Anerkennung erfuhr Holtens Arbeit, als im Kunstverein der „ADKV–ART Cologne – Preis“ für Kunstvereine verliehen wurde. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | 3. FOTOFESTIVAL

Ein bedrückendes Szenario der Leere Der Heidelberger Kunstverein zeigt „Absenen“ im Rahmen des 3. Fotofestivals der Metropolregion Rhein-Neckar. 16.09.2009 „Das dezente Licht im Lesesaal in der Pariser Nationalbibliothek, hie und da das Rascheln der umgedrehten Seiten alter Folianten und Bücher, dann das Eintauchen in das grelle Nachmittagslicht nach ausgiebiger Lektüre - dies alles gehörte zum Alltag vieler Studenten, die im ovalen Saal wie auch im Labrouste-Saal ihre Examen vorbereiteten. Ende 1996 wurden die Bücher in das neue Viertel Bercey-Tolbiac transportiert (...) Die „Absenzen“ stellen im Rahmen des 3.Fotofestivals eine fest umrissene Thematik dar (...)“

MANNHIMER MORGEN | 3. FOTOFESTIVAL

Schwarzweiß-Fotografien glänzen 10.09.2009 „Es gibt keine Bilder mehr, sie sind fort, abgehängt, weggesperrt, werden nicht mehr benötigt. Die entstandenen Spuren dieses Wegnehmens von unerwünschten Gemälden werden wiederum in fotografischen Bildern festgehalten. Dramatischer und gleichzeitig stiller kann man das Thema „Absenzen“ des dritten Fotofestivals Mannheim_ Ludwigshafen_ Heidelberg nicht beginnen, das im Heidelberger Kunstverein von allen Seiten beleuchtet wird. Das Fotofestival hat deutlich klarer als bisher auf die einzelnen musealen Orte zugeschnittene Unterpunkte des Hauptthemas „Images Recalled - Bilder auf Abruf“ installiert. Hier, im Heidelberger Kunstverein, der ja seit der Leitung durch Johan Holten sein Profil auf ästhetisch anspruchsvolle und politisch relevante Kunst geschärft hat, ist die Abwesenheit von Bildern unter verschiedenen Vorzeichen ablesbar: (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | 3. FOTOFESTIVAL

Die Sonne scheint überall Auch beim 3. Fotofestival Mannheim Ludwigshafen Heidelberg, das heute eröffnet wird - Ausstellung in fünf Institutionen 04.09.2009 „Welche Bilder sind es, die uns einfallen, wenn wir an etwas Schönes denken möchten? Und welcher der unzähligen Sonnenuntergänge im letzten Urlaub war wirklich der Schönste? Die Amerikanerin Penelope Umbrico hat für ihre Installation im Kunstverein in Ludwigshafen nun einen winzigen Bruchteil dieses scheinbar sich unendlich reproduzierten Bildmusters auf die Wand gebracht. Spannend ist natürlich zu wissen, dass die Anzahl der Sonnenuntergänge im weltweiten Netz täglich variiert und dass es beinahe von allen Orten dieser Erde eine „virtuelle“ Aufnahme gibt. Da die Frage der Wahrheit der Fotografie nicht mehr aktuell ist, und die vorgefundenen Bilderwelten, die man im World Wide Web findet, eine genau so wichtige Rolle wie die alte Dame Fotografie spielen, erweist sich die Fragestellung nach Bildmustern als höchst aktuell. (…)“

HEIDELBERG AKTUELL | JORINDE VOIGT

Jorinde Voigt Beat und Proportion August 2009 „Von der Fußleiste bis zur Decke ist das Studio des Heidelberger Kunstvereins mit Zeichen übersät. Filigrane schwarze Linien, Pfeile, Zahlen, einzelne Wörter und rote Punkte überziehen die Wände. Bis wenige Tage vor Ausstellungseröffnung hat Jorinde Voigt an der aus 27 großformatigen Blättern bestehenden Serie gearbeitet, die nun Rahmen an Rahmen an den Wänden hängen und das Konzept fortführen, mit dem die in Berlin lebende Künstlerin 2006 sprunghaft bekannt geworden ist. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JORINDE VOIGT

Symphonien in Bleistift und Tinte Mit „Beat und Proportion“ zeigt der Heidelberger Kunstverein eine außergewöhnliche Ausstellung der Künstlerin Jorinde Voigt 03.07.2009 „Parallele Linien schwingen und tanzen im Raum, dabei drehen und überschlagen sie sich, werden durch farbige Markierungen rhythmisiert, und wie in einer Partitur gibt es spezifische Anweisungen. 27 großformatige Zeichnungen pflastern in der Ausstellung „Beat and Proportion“ das Studio des Heidelberger Kunstvereins bis unter die Decke und erzeugen eine poetische Atmosphäre. Durch die rasanten Zeichnungen angeregt, vermeint der Betrachter Klänge zu hören und Bewegungen zu spüren. Die Zeichnungen mit Bleistift und Tinte bilden im Gesamteindruck ein räumliches Geflecht aus Linien, Zeichen, und Zahlen. (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | JORINDE VOIGT

Gezeichnete Musik Der Heidelberger Kunstverein zeigt die rhythmisch-beschwingte Kunst der Nachwuchskünstlerin Jorinde Voigt. Juli 2009 „Die parallelen Bleistiftlinien sind in Schwingungen geraten, werden durcheinander gewirbelt, rotieren. Nicht nur der Titel „ Symphonische Studie“, lässt an Notenlinien denken. Auch die mit roter Tinte aufgetragenen Marker wirken wie Pausenzeichen. Und die haarfeinen Kreise, Verbindungs - und Trennlinien sowie Beschriftungen erinnern an eine handgeschriebene Partitur. Wie in Versuchsanordnungen spielt Voigt immer neue Variationen ihrer symbolhaften Formensprache durch. Sind die Blätter nun (noch) Kunst zum anschauen oder eigentlich schon direkt Musik, buchstäblich Notenblätter? Vermutlich beides. Auf jeden Fall meint man Melodien und Rhythmus förmlich hören zu können. (…)“

KULTUR SPIEGEL | JORINDE VOIGT

Ausstellungen im Juli Jorinde Voigt Juli 2009

MANNHEIMER MORGEN | JORINDE VOIGT

Jorinde Voigt stellt aus 30.06.2009 „Jorinde Voigt zeigt im Heidelberger Kunstverein gezeichnete Linien und Symbole. Wer ihrem System auf die Schliche kommen will, ist am 3. Juli in der Hauptstraße 97 richtig. Um 19:00 Uhr wird die Schau eröffnet. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JUBILÄUM

Vermittler sind notwendig Der Heidelberger Kunstverein feiert seinen 140. Geburtstag Endlich soll die bisher fehlende Klimaanlage kommen 20.06.2009 „Der als Festredner avisierte Lothar Späth steckte im Stau, traf aber mit einer Stunde Verspätung noch zeitig genug ein, um- anstelle der von ihm erwarteten Jubelrede zum 140 Jahre währenden Bestehen des Heidelberger Kunstvereins - seine “gut frisierten Gedanken” zu servieren. Die waren humorvoll und unterhaltsam und setzten die kunstfreundlichen Ambitionen des einstigen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, der überdies seit 30 Jahren Mitglied des Heidelberger Kunstvereins ist, ins rechte Licht. Späth sprach das Verhältnis von Kunst und Politik an, betonte, dass Kunst ohne Risiko nicht möglich sei und lobte den Heidelberger Kunstverein. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | INTERMEDIA 69 | 2009

Staeck: "Holten macht gute Arbeit." 19.06.2009 „Klaus Staeck, Grafikdesigner, Präsident der Berliner Akademie der Künste und Mitorganisator der „intermedia 69“ wandte sich mit einem Brief an die RNZ.. darin antwortet er auf die harte Kritik, die Jens Christian Jensen, der Vor - Vorgänger des jetzigen Kunstvereinsleiters Johan Holten, im Gespräch mit Michael Buselmeier am jetzigen Zustand des Kunstvereins geübt hatte: „Johan Holten und der Kunstverein leisten mit ihren interessanten und vielseitigen Angeboten zur zeitgenössischen Kunst gute Arbeit. Ist er doch nicht ohne Grund gerade unter mehr als 200 Mitbewerbern als bester Kunstverein ausgezeichnet worden. Wenn nun der ehemalige Leiter meint, dem aktuellen Programm seines Nach–Nachfolgers `eine entsetzliche Verarmung gegenüber 1969`vorwerfen zu müssen, so wird dieser Zwischenruf nach 40 Jahren eher etwas peinlich. Auch deshalb, weil diese düsteren Ermahnungen ausgerechnet in der Ausstellung „intermedia 69“ gemacht wurden. Schade.“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JUBILÄUM

Kunst im Treibhaus 19.06.2009 „Der Heidelberger Kunstverein feierte seinen 140. Geburtstag und wurde hoch gelobt Gäbe es die perfekte Welt, die Kunstvereine wären total überflüssig. So aber war die Feier zum 140. Geburtstag des Heidelberger Kunstvereins gestern Abend stimmig. Der Festredner Lothar Späth kam mit einstündiger Verspätung, viele Besucher mussten stehend ausharren, der kenntnisreiche Rückblick von Kunsthistoriker Anselm Riedl war kaum zu verstehen; und die Damen mussten ob der Hitze um ihr Make-up fürchten. Die andere Seite der Kunst - Medaille: Lob über Lob für Heidelbergs älteste Kulturinstitution. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JUBILÄUM

Bildungsmittel und edler Genuss Heidelbergs Kunstverein feiert heute seinen 140. Geburtstag - die Zielsetzungen haben sich seit 1869 entscheidend geändert. 18.06.2009 „Es gibt über 250 dieser Institutionen in Deutschland. Die ältesten wurden 1800 gegründet. Sie haben sich von Anfang an der Vermittlung von Gegenwartskunst verschrieben, und ihre kulturpolitische Bedeutung ist nicht zu unterschätzen. Heidelbergs Kunstverein, 1869 ins Leben gerufen, gehört zu den Alten und ist mit über 1000 Mitgliedern auch einer der großen, in diesem Jahr wird die Vereinigung 140 Jahre alt. So fing es an, als 1869 der Maler Louis Horst sich an den „hochlöblichen Stadtvorstand zu Heidelberg“ wandte mit der Bitte, einen Beitrag zu leisten für einen „so nötigen Kunstverein“. Der Gemeinderat reagierte wohlwollend, und es begann ein langwieriges auf und ab in der Entwicklung des Vereins, der dem Bürgerstand wie den hier weilenden fremden „ein wichtiges Bildungsmittel“ und „edlen Genuss“ versprach und dafür natürlich finanzielle Förderung brauchte. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | INTERMEDIA 69 | 2009

"Wir haben uns das Politische abtrainiert" 17.06.2009 „Den Muff von tausend Jahren steckt man am besten in eine Waschmaschine, dachte sich Klaus Staeck 1969 und stopfte das Bild des Heidelberger Schlosses in den Schleudergang. Christo und Immendorff kamen hinzu und unterstützten das wohl erste und einzige Fluxus–Festival der Stadt, das Klaus Staeck und Jochen Goetze organisierte. 40 Jahre später sitzt er nun im Heidelberger Kunstverein, der an das schräge Kunstereignis von einst mit einer Ausstellung erinnert. Die Ausstellung „Intermedia 69 I 2009“ ist bis 23. August im Heidelberger Kunstverein zu sehen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | JUBILÄUM

140 Jahre am Puls der Zeit Der Heidelberger Kunstverein wurde 1869 gegründet Festveranstaltung am Donnerstag 17.06.2009 „Es ist ein Jahr der Freude: Der Heidelberger Kunstverein, einer der ältesten und größten Kunstvereine Deutschlands, wird heute 140 Jahre alt. Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine (ADKV) attestierte ihm in der Zwischenzeit ein „stringentes Programm von überregionaler Strahlkraft“: vor kurzem gewann er dazu noch den ADKV-Art Cologne-Preis als bester Kunstverein Deutschlands gegen 11 vorgeschlagene Mitbewerber. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | INTERMEDIA 69 | 2009

Ausstellung im Heidelberger Kunstverein 17.06.2009 „In Heidelberg tat es Christo zum ersten Mal: er verpackte ein Haus und nannte es Kunst. Am Ende sah das Heidelberger Amerikahaus aus wie ein Klotz. Doch Christo war zufrieden: Niemand war während seiner Aktion beim „intermedia“-Festival verletzt oder verhaftet worden. Fluxus nannten die Künstler das, was sie im Mai 1969 fabrizierten. Dass es hierbei nicht um eine geschlossene Gruppe, sondern um verschiedene Ansichten ging, zeigte die Vielfalt der Aktionen. Drei Tage lang gab es Performances und Filme zu sehen. 5000 Zuschauer und mehr als 80 Künstler kamen, nicht wenige wurden berühmt. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | INTERMEDIA 69 | 2009

Hoffnung auf neugierige Kunsthistoriker Der einstige Heidelberger Kunstvereinsvorsitzende Jens Christian Jensen im Gespräch mit Michael Buselmaier in „Erlebte Geschichte erzählt“ 16.06.2009 „Der Blick wurde zurückgelenkt, denn Jens Christian Jensen, der jüngste Gast in Michael Buselmaiers Reihe „Erlebte Geschichte- erzählt“, war 1969 im 100. Jubiläumsjahr des Heidelberger Kunstvereins dessen Vorsitzender gewesen und hatte für die Centenarfeier die Ausstellung „Kunst und Künstler in Baden und der Pfalz“ kuratiert, der eine Skulpturenschau vorangegangen war. Als Gegenveranstaltung konzipierten Klaus Staeck und Jochen Goetze die „intermedia 69“, an die jetzt in einer aktuellen Ausstellung wieder erinnert wird. Jensens Auftritt spielte sich inmitten dieser installationsartig aufgebauten Schau ab und rief bei den durchweg älteren Besuchern manches wieder ins Gedächtnis. Mit dem Programm des heutigen Heidelberger Kunstvereins ging Jensen dann hart ins Gericht. (…)“

SCHWARZWÄLDER BOTE | INTERMEDIA 69 | 2009

"Braver Zonenbürger" heute Akademie-Präsident Heidelberger Ausstellung blickt auf die Provokationen von früher. 13.06.2009 „Pop-Diva Madonna am Kreuz oder Linienbusse mit Atheisten-Werbung gelten heute als Provokation. Was aber früher die Gemüter erregte oder heftige Diskussionen auslöste, zeigt der Heidelberger Kunstverein am Beispiel der Universitätsstadt in einer Retrospektive noch bis zum 23. August. In der Happening-Kunst-Ausstellung geht es um vier Jahrzehnte zurückliegende Ereignisse: Im Jahr 1969 verhüllte der damals erst 33-jährige und noch unbekannte Bulgare Christo Javacheff im Rahmen des Festivals „intermedia 69“ das Amerikahaus in der Nähe des Bismarckplatzes mit weißen Kunststoffplanen. Dafür erntete er den Zorn von konservativen Bürgern und linksradikalen Politstudenten, die aus Protest sogar drohten, die Hülle anzuzünden. (…)“

ARTE ET CRITICA | JORINDE VOIGT

Jorinde Voigt at Kunstverein Heidelberg Juni - August 2009 “The young German artist excites the viewers curiosity with works that seem like scribbles by a mathematician. Everything appears like a free flux of symbols in movement, but at the same time it is a precise language through which one can record and transform the reality surrounding us. (…)”

ART - DAS KUNSTMAGAZIN | INTERMEDIA 69 | 2009

Als Christo noch skandalös war Der Kunstverein Heidelberg erinnert an das Happening- und Fluxus-Festival von 1969 Mai 2009 "Die Spenden flossen so spärlich, dass das Unternehmen beinahe gescheitert wäre. Die Heidelberger Bürger schimpften "Unsinn", "verrückt" und "Was soll das Ganze?". Selbst Wolf Vostell lehnte schriftlich eine Teilnahme an dem "belanglosen Leipziger Allerlei ohne gesellschaftskritische Relevanz, ohne Fluxus- und Happening-Pioniere" ab. Alle ereiferten sich 1969 über das Heidelberger Fluxusfestival "Intermedia", das erste Großereignis der neuen Medien, organisiert von Politkünstler und Verleger Klaus Staeck und dem Historiker Jochen Goetze, aber es wurde ein Riesenerfolg: 5000 Besucher kamen nach Heidelberg um an Aktionen, Happenings, Filmvorführungen teilzunehmen. (...)"

DIE WELT | RÖMER + RÖMER

Künstlerduo Römer + Römer in Peking und Heidelberg 23.05.2009 „Auf der Suche nach den globalen Widersprüchen und Zusammenhängen ziehen sie um die Welt, um alles festzuhalten, was die Augenblicke ihnen im Zeitfenster von Einhundertstel-Sekunden liefern. Torsten und Nina Römer verstehen sich jedoch eher nicht als Chronisten des Weltuntergangs (...) Das Today Art Museum in Peking und der Heidelberger Kunstverein widmen den beiden Peng-Schülern zurzeit jeweils umfassende Einzelausstellungen. Ihre Motivauswahl erscheint festgelegt und findet sich eher am Rande unserer Gesellschaft als in dessen Zentrum. Doch sie finden Sie ohne sie zu suchen; dort wo die weniger angenehmen Fragen an unsere Wertesysteme gestellt werden, fragen sie mit. (…)“

DBMOBIL | INTERMEDIA 69 | 2009

Wider den reaktionären Geist Mai 2009 „Über 5000 Zuschauer waren 1969 dabei, als Christo und Jeanne Claude das Amerika-Haus in Heidelberg verpackt haben. Die Aktion war Teil des Fluxusfestivals „intermedia 69“...(...) Jetzt wollen Klaus Staek und Jochen Goetze, die Organisatoren von damals, den Geist des Fluxus im Heidelberger Kunstverein wieder aufleben lassen. (…)“

DIE RHEINPFALZ | INTERMEDIA 69 | 2009

Vor 40 Jahren: Skandal am Neckar 20.05.2009 "Im Mai vor 40 Jahren fielen 80 Kunstschaffende zum Fluxus-Festival „intermedia 69“ ein: Die Fotografin Katharine Sieverding reiste beispielsweise mit einer Horde Harley-Davidson-Fahrer an, Christo verpackte das Amerikahaus, Immendorff trainierte für Olympia. Diese Ausstellung hatte der Künstler Klaus Staek zusammen mit dem Historiker Jochen Goetze auf den Weg gebracht. (…)“

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN | INTERMEDIA 69 | 2009

Christo und die Spargelbauern Der Heidelberger Kunstverein erinnert ausgiebig an die „intermedia“ 19.05.2009 „Wird Christo eines Tages das Heidelberger Schloss verpacken? Wenn man bedenkt, wie lange es dauerte, bis er sein Vorhaben am Berliner Reichstagsgebäude verwirklichen konnte, scheint die Aussicht auf ein „Wrapped Castle“ nicht ganz abwegig. Vor 40 Jahren war es immerhin fast soweit. Klaus Staek, damals noch junger Jurist, aber durch seine 1985 gegründete „edition tangente“ bereits in Kontakt mit Künstlern wie Joseph Beuys, hatte die Idee, man könnte den Ex-Bulgaren mit den Verhüllungsprojekten für das Kunstfestival „intermedia 69“ gewinnen. Rasch wurden die Heidelberger Kunstgipfelstürmer von den Höhen der Schlossanlage in die Tiefebene verwaltungstechnischer Bedenken herab geholt. (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | INTERMEDIA 69 | 2009

Pause von der Idylle Gerade hat Johan Holten den Preis der deutschen Kunstvereine 2009 gewonnen. In „intermedia 69/2009“ erinnert er jetzt an das spektakuläre Fluxusfestival. Mai 2009 „Es begann ganz harmlos. Aber im Laufe der entwickelte sich „intermedia 69“ in jeder Hinsicht zu einem der größten Abenteuer, auf das ich mich je eingelassen habe, erzählt Klaus Staek in seiner Autobiografie. Der Politkünstler und heutige Präsident der Berliner Akademie der Künste hatte mit seinem Freund Jochen Goetze, ehemaliger Professor des geschichtlichen Seminars der Universität Heidelberg, eine Alternative zu der biederen Jubiläumsausstellung des Heidelberger Kunstvereins „Plastik der Gegenwart“ initiiert. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | INTERMEDIA 69 | 2009

"Ich bereue es nicht, aber ich würde es nie wieder tun" Spannendes Zeitzeugengespräch und Eröffnung der großen Ausstellung „intermedia 69 I 2009“ im Heidelberger Kunstverein 18.05.2009 „„Ich komme mit drei Elefanten über die Alpen nach Heidelberg“ verkündete der Künstler Ben Vautier. Klaus Staeck und Jochen Goetze, die Initiatoren des Heidelberger Fluxusfestivals „intermedia 69“ staunten nicht schlecht. Vor allem über die Resonanz auf ihre Einladung, die sie im März 1969 an 80 Vertreter der Fluxusbewegung geschickt hatten. Die Anzahl der Zusagen war überwältigend. Bei einem der temperamentvollen Zeitzeugengespräche feuerten jetzt im Heidelberger Kunstverein Klaus Staek, Katharina Sieverding, Hans Gercke und Helmut Schweizer ihre Erinnerungssalven ins Publikum und ließen die „intermedia 69“ ungeheuer lebendig werden. (…)“

DIE TAGESZEITUNG TAZ | INTERMEDIA 69 | 2009

Das kommt 16.05.2009 „Das Fluxusvestival „intermedia 69“ lockte 1969 über 5000 Zuschauer an den Neckar um groß angelegte Aktionen wie Christos Verpackungen des Amerika-Hauses zu erleben. Das Festival, veranstaltet von Klaus Staek und Jochen Goetze, war eine Reaktion auf die als reaktionär und „langweilig“ empfundene Jubiläumsausstellung des Kunstvereins. 40 Jahre danach wird dieses fast vergessene Kapitel der Stadtgeschichte Heidelbergs rekonstruiert und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | INTERMEDIA 69 | 2009

Hoher Besuch zur Fluxus-Schau 14.05.2009 „Christo verpackte das Amerikahaus, Klaus Rinke baute eine Wasserfontäne und Katharina Sieverding fotografierte: das Heidelberger Fluxusfestival „intermedia '69“. In einem „Rückblick auf eine öffentliche Geste“ erinnert der Heidelberger Kunstverein 40 Jahre später an das ungewöhnliche Ereignis. Eröffnet wird die Schau mit Fotos, Filmen und Objekten morgen um 19 Uhr. Bereits ab 17.30 Uhr kommt der damalige Initiator und heutige Präsident der Akademie der Künste, der Heidelberger Klaus Staek mit den Künstlern Katharina Sieverding und Klaus Rinke zu einer Gesprächsrunde zusammen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | INTERMEDIA 69 | 2009

Zwischen den ideologischen Stühlen Als Christo kam: Der Heidelberger Kunstverein lässt die vor vier Jahrzehnten veranstaltete „intermedia 69“ wieder aufleben. 14.05.2009 „So fern und doch so nah. Die „intermedia 69“ war seinerzeit keineswegs irgend so ein Sponti-Gag. Sie verstand sich als bewusstes Gegenprogramm zu den geplanten Festivitäten anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Heidelberger Kunstverein“. Als bewussten Gegenpol zu dieser als konventionell empfundenen Veranstaltung hatten der damals 31 Jahre alte Klaus Staek, Jurist und angehender Künstler, heute Präsident der Berliner Akademie der Künste, und der einstige Universitäts - Assistent Jochen Goetz, heute Emeritus der Geschichte, die Intermedia–Show konzipiert, die Alternativen aufzeigen sollte und deren Eröffnung Mitte Mai sich zu einem dreitägigen Dauer-Happening gestaltete. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | INTERMEDIA 69 | 2009

Als Christo erstmals verpackte Der Kunstverein erinnert an das Fluxusvestival Heidelberg '69 14.05.2009 „Christo verpackte das Amerikahaus, Klaus Rinke baute eine Wasserfontäne und Katharina Sieverding fotografierte: das legendäre Heidelberger Fluxusfestival „intermedia '69“. In einem „Rückblick auf eine öffentliche Geste“ erinnert der Heidelberger Kunstverein 40 Jahre später an das Ereignis. Über 80 Künstler hatten der heutige Präsident der Berliner Akademie der Künste, Klaus Staek, und der Geschichtsprofessor Jochen Goetze eingeladen. 5000 Menschen strömten schließlich in die Stadt, um Happenings, Filme und Konzerte zu sehen. Gezeigt wird eine „kritische Rekonstruktion“ mit Fotos und Objekten auch aus den Archiven von Klaus Staek, der am Freitag vor der Vernissage mit Zeitzeugen wie Katharina Sieverding oder Klaus Rinke spricht. (…)“

STADTBLATT | INTERMEDIA 69 | 2009

Als Christo das Amerika-Haus verpackte 13.05.2009 „Zum Jubiläum der „intermedia 69“, zu der einst 80 Künstler eingeladen worden waren, zeigt der Heidelberger Kunstverein ab 15. Mai eine Ausstellung. Mit seinem kritischen Rückblick auf das legendäre Fluxusfestival reinszeniert der Kunstverein die Stimmung von 1969. Mit „intermedia 69/2009 - Rückblick auf eine öffentliche Geste“ reinszeniert der Heidelberger Kunstverein nun die Stimmung von 1969 und reflektiert dabei insbesondere das Phänomen der Herstellung von Öffentlichkeit und dessen Relevanz heutiger, künstlerischer Positionen. Gezeigt werden die vielfältigen Aktionen anhand von Textausschnitten, Fotos, Plakate, Flugblättern, Filmen und originalen Objekten aus dem Archiv Klaus Staecks unter dem Besitz der beteiligten Künstler sowie Rekonstruktionen ausgewählter Arbeiten. (…)“

WOCHEN-KURIER | INTERMEDIA 69 | 2009

Rückblick auf eine tolle Geste 13.05.2009 „Das Fluxusfestival „intermedia 69“ lockte 1969 über 5000 interessierte Zuschauer an den Neckar, um großangelegte Aktionen wie Christos Verpackung des Amerikahauses zu erleben. Veranstaltet von Klaus Staeck und Jochen Goetze war das Festival eine Reaktion auf die als reaktionär und „langweilig“ empfundene Jubiläumsausstellung des Kunstvereins. 40 Jahre danach soll dieses fast vergessene Kapitel der Stadtgeschichte Heidelbergs rekonstruiert und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, wird sich mit wichtigen Teilnehmern und Zeitzeugen der „intermedia 69“ unterhalten. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | RÖMER + RÖMER

Demonstration farbiger Punkte 07.05.2009 „Sie sind auf der Straße, in Imbissen, Konzerten und Bars unterwegs, um zu fotografieren. Und am Ende filtern sie einzelne Motive für ihre Kunst aus den Aufnahmen heraus: Das Berliner Malerduo Römer+Römer zeigt im Heidelberger Kunstverein Bilder, die an Pointilismus und Hyperrealismus erinnern. Malerisch erarbeitete Motive, die mit Vergrößerungen und Übertreibung arbeiten. Unter dem Titel „Terrorist No.1“ zeigen Torsten Römer und Nina Römer Arbeiten, die eine sonderbare zeitgenössische Bildwelt erschaffen: Demonstrationszüge, auf denen sich Menschen drängen. Szenen einer Jugendkultur, die auf der Leinwand zu einem Meer aus kleinen farbigen Punkten werden. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | RÖMER + RÖMER

Auf den Punkt gebracht „Römer+Römer“ im Studio des Heidelberger Kunstvereins 04.05.2009 „Diese Bilder abzudrucken, scheint fast paradox, denn dadurch wird das, was sie ausmacht, rückgängig gemacht. Farbpunkt reiht sich an Farbpunkt an, dazwischen liegen größere zusammenhängende Farbflächen. Was so im Druck wie ein Fehler, wie ein zu grob gerastertes Digitalbild erscheint, entfaltet bei der Betrachtung der Originale seine ganze Faszination. Das Künstlerehepaar Torsten und Nina Römer baut in seinen großformatigen Ölbildern fotografisch eingefangene Szenen nach. Bei ihrer Malerei differenzieren Römer + Römer jedoch die verschiedenen Bereiche eines Bildes. Nicht alles wird in mühseliger Kleinstarbeit mit dem Pinsel aufgepunktet. Der graue Regenhimmel Berlins bleibt eine einzige Fläche, wie ausgeschnitten. Wer sich ein bisschen mit digitaler Bildbearbeitung beschäftigt, kennt auch diesen Effekt. Einzelne Farbbereiche können durch Anklicken ausgeschnitten werden. (…)“

RUPRECHT | INTERMEDIA 69 | 2009

Revolte Im Kunstverein Mai 2009 „Ab dem 16.Mai ist hier eine Rückschau auf das gleichnamige Heidelberger Festival von 1969 zu sehen. Kunstwerke der Fluxusbewegung der sechziger Jahre, nachempfundene Happenings, Bilder von Christos Verpackung des Amerikahauses und der Studentenunruhen in Heidelberg vermitteln einen Eindruck der damaligen Ereignisse. Hippies, Avantgarde und Krautrock schockierten die konservativen Heidelberger Bürger. Die Intermedia lockte berühmte Künstler wie Beuys und Christo und über 5000 interessierte Zuschauer in die Studentenwohnheime in Handschuhsheim, um dort Happenings und Aktionen vieler deutscher Künstler mitzuerleben. (…)“ NEUES DEUTSCHLAND | ISLANDS+GHETTOS BERLIN Einer flog über den Festungswall 14.04.2009 "Ein seelenloses Monster nimmt die Besucher in Empfang. Wie ein Gesicht ohne Augen, mit hypnotischem Blick, starrt das großformatige Foto des Venezolaners Alexander Apostol die Gäste der aktuellen Ausstellung in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) an. (...) Apostol ist einer von über 30 Künstlern, die der Heidelberger Kunstverein zu der großen Gruppenausstellung "Islands+Ghettos" über territoriale Segregation in Städten des 21. Jahrhunderts" versammelt hat, die bis zum 26.April gleichzeitig in der NGBK und im Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien gezeigt wird. (...)"

MANNHEIMER MORGEN | SANDOW BIRK

Altes Handwerk neu aufgelegt Sandow Birk verhilft dem Holzschnitt zu neuer Aktualität 09.04.2009 „Der in Kalifornien lebende Künstler Sandow Birk zeigt im Heidelberger Kunstverein die beeindruckenden Ergebnisse seiner Auseinandersetzung mit der aktuellen Bilderflut in den Nachrichten. In großformatigen Holzschnitten wagt er kulturkritisch den medialen Vergleich in der Gegenüberstellung des alten Handwerks mit zeitgenössischen Bildinhalten. Szenen des modernen Krieges werden hier in Anlehnung an Jacques Callots Radierzyklus „Die Schrecken des Krieges“ (1633) zu starken und bewegenden Zeitzeugen. Erschreckend bekannte Motive aus der Berichterstattung über den Irakkrieg wirken als Holzschnitte befremdlich und altertümlich. (…)“

HESSISCHE ALLGEMEINE | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Preis für Kunstverein 09.04.2009 „Der Heidelberger Kunstverein erhält am 25.April den ADKV-Art Cologne Preis. Der mit 8000 Euro dotierte Preis der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine wird für „hervorragende Ausstellungspraxis und Vermittlungstätigkeit“ verliehen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Unterwegs zu neuen ästhetischen Territorien Gespräch mit Heidelbergs Kunstvereinsdirektor anlässlich einer ehrenvollen Auszeichnung - die Institution wird in diesem Jahr 140 Jahre alt 03.04.2009 „Der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine in Kooperation mit der Art Cologne in diesem Jahr zum vierten Mal verliehene Preis ADKV-Art Cologne geht an den Kunstverein Heidelberg. Wie bereits kurz gemeldet, würdigt er hervorragende Ausstellungspraxis und Vermittlungstätigkeit. Über diese Auszeichnung und das Selbstverständnis des Kunstvereins, befragten wir seinen Direktor Johan Holten: „Herr Holten, sie leiten den Kunstverein seit Sommer 2006. Wie hoch schätzen Sie diese mit 8000 Euro dotierten Preis ein?“ Holten: „Der Preis ist ein Beleg dafür, dass die Aufgabe des Kunstvereins, internationale Tendenzen der jungen Gegenwartskunst zu vermitteln nicht nur vor Ort, sondern auch überregional und national anerkannt wird. Ich hoffe, dass Heidelberger Bürger und Bürgerinnen stolz sind auf die Auszeichnung. (…)“

BAUWELT | ISLANDS+GHETTOS BERLIN

Von Knäckebrot, fensterlosen Häusern und Gassi gehenden Hunden 03.04.2009 „Lang und bunt ist der Flur zu den Ausstellungsräumen des Kunstraums Bethanien in Berlin-Kreuzberg - umfangreich und gehaltvoll die Ausstellung „Islands+Ghettos“ des Heidelberger Kunstvereins, die den Besucher am Ende des Ganges erwartet: Tütchen mit Fassadenputz, über Toastpackungen diskutierende Herren und die Deklaration zu einer utopischen Staatsgründung aber auch die klassischen Ausstellungselemente Fotografie, Zeichnung und Video. (…)“

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Meldung zur Auszeichnung 01.04.2009 „Der Heidelberger Kunstverein erhält den mit 8000€ dotierten ADKV-Art Cologne Preis, der für „hervorragende Ausstellungspraxis und Vermittlungstätigkeit“ von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine dieses Jahr zum vierten Mal vergeben wird.“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Kunstverein ausgezeichnet 01.04.2009 „Der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine verliehene Preis wird dem Verein für seine „hervorragende Ausstellungspraxis und Vermittlungstätigkeit“ verliehen, teilte der Kunstverein der RNZ mit. Die Verleihung der mit 8000 Euro dotierten Auszeichnung findet am 25. April im Rahmen der Art Cologne statt. In der Begründung der Jury heißt es, dass es im Heidelberger Kunstverein mit einem kleinen Team gelungen sei, ein „stringentes Programm von überregionaler Strahlkraft“ zu entwickeln, das „gesellschaftspolitische Schärfe mit ästhetischer Brisanz“ verbinde. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | ADKV-ART COLOGNE PREIS

"Kooperationen sind fruchtbar" Johan Holten über den ADKV-Art-Cologne Preis für Heidelberger Kunstverein 01.04.2009 „Herr Holten, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) hat Ihr Haus als eines der besten Deutschlands ausgezeichnet. Wie haben Sie es geschafft, frischen Wind in einen der ältesten Kunstvereine des Landes zu bringen?“ Johan Holten: „Ich habe mich von Anfang an der historischen Aufgabe von Kunstvereinen verschrieben, konsequent junge Kunst auszustellen und zwar fern von den traditionellen Zentren der Produktion und Rezeption von Kunst. Aus diesem Anlass gründeten die Bürger von Heidelberg im 19. Jahrhundert den Kunstverein, und aus diesem Grund zählen wir auch heute über 1000 Mitglieder. (…)“

PFORZHEIMER ZEITUNG | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Kunstverein geehrt 01.04.2009

STUTTGARTER NACHRICHTEN | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Heidelbergs Kunstverein geehrt 01.04.2009

STUTTGARTER ZEITUNG | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Preis für Heidelberger Kunstverein 01.04.2009 „Der Heidelberger Kunstverein erhält den Art-Cologne-Preis der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine. Johan Holten hat vor drei Jahren den Kunstverein übernommen und ein „überregional strahlendes Programm“ gemacht, so die Jury. Er habe bewiesen, wie man die traditionsreiche Institution Kunstverein weiterentwickeln könne. Holten hat aufstrebende Künstler präsentiert wie Marcel van Eeden und thematische Ausstellungen gemacht wie „filmische Wahrheiten“. Der mit 8000 Euro dotierte Preis wird am 25. April auf der Art Cologne verliehen. (…)“

DIE RHEINPFALZ | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Spitze: Heidelberger Kunstverein 01.04.2009 „Der Heidelberger Kunstverein erhält den mit 8000€ dotierten ADKV-Art Cologne Preis, der von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine verliehen wird. In der Begründung wurde die „hervorragende Ausstellungspraxis und Vermittlungstätigkeit“ des Vereins gelobt. Für die Auszeichnung gab es 2009 12 Kandidaten - darunter auch die Kunstvereine in Ludwigshafen und Karlsruhe. Der Heidelberger Kunstverein zählt mit derzeit über 1000 Mitgliedern zu den größten in Deutschland. (…)“

SWR 2 | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Ein Radiobeitrag von Martina Senghas 01.04.2009

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | TOMORROW AIN'T PROMISED

Gefühlte Worte Der Heidelberger Kunstverein gibt Einblicke in die Graffiti-Szene 04/2009 „Kein Heute, kein Morgen: Sprayer schaffen Kunstwerke für den Augenblick. Ihre Werke entstehen auf der Straße und sind für die Straße. Wolfram Glatz von der Krauts Gallery hat sie ins Museum geholt. Es geht um den „wahren Charakter der Grafitti-Szene“, und genau den zeigt die Fotoausstellung.“Tomorrow ain`t promised“ im Heidelberger Kunstverein. In Bahnhofsunterführungen, auf Stromkästen, auf Hauswänden, in Fußgängerzonen. Überall, wo wir uns bewegen, finden wir sie: Graffiti. Die weltweite Graffiti-Bewegung wächst ständig. Sie ist eine Subkultur mit ihren eigenen Regeln und ihrer eigenen Sprache. (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | UP CLOSE, FAR AWAY

Ankündigung mit Bild 04/2009 „'Up Close, Far Away' nennt sich eine Ausstellung junger Künstler aus China des Heidelberger Kunstvereins. (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | SANDOW BIRK

Das große Schwarzweiß Renaissance alter Techniken: Sandow Birk stellt Motive des Irakkriegs auf Holzschnitten dar 04/2009 „Riesige Holzschnitte verbreiten derzeit eine leicht altertümliche Atmosphäre im Heidelberger Kunstverein. Aber es ist ganz anders, als es auf den ersten Blick scheint. Denn die bedrückenden Motive der extrem großen Bilder (122x244 cm) des in Kalifornien lebenden Künstlers Sandow Birk zeigen aus den Medien bekannte Motive des Irakkriegs. In seiner ersten europäischen Einzelausstellung bedient sich der versierte Zeichner, Grafiker und Filmemacher der alten Kunstgeschichte als Pool. (…)“

BILLEDKUNST (DÄNEMARK) | SANDOW BIRK

Bad painting og rokoko om atmosfaeren i Lars Tygesens billedserie (dänisch) 04/2009

DDP | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Heidelberger Kunstverein wird ausgezeichnet 31.03.2009 "(...) Der Heidelberger Kunstverein wurde 1869 gegründet und zählt nach eigenen Angaben zu den ältesten und mit derzeit über 1000 Mitgliedern zu den größten Kunstvereinen in Deutschland. Für den 2009 zum vierten Mal vergebenen ADKV-ART Cologne Preis für Kunstvereine wurden insgesamt zwölf Kunstvereine aus dem gesamten Bundesgebiet vorgeschlagen."

ARD VIDEOTEXT | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Preis für Heidelberger Kunstverein 31.03.2009 "(...) In der Begründung der Jury heißt es, dass es dem Heidelberger Kunstverein mit einem kleinen Team gelungen sei, ein «stringentes Programm von überregionaler Strahlkraft» zu entwickeln, das «gesellschaftspolitische Schärfe mit ästhetischer Brisanz» verbinde. «Insgesamt ist der Heidelberger Kunstverein ein blendendes Beispiel dafür, wie die traditionsreiche Institution Kunstverein kontinuierlich weiterentwickelt und neu entworfen werden kann», sagte Martin Engler, Mitglied der Jury."

KUNSTMARKT | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Preis für Kunstverein geht nach Heidelberg 31.03.2009 "(...) Von der Jury wurde besonders hervorgehoben, dass es dem seit 2006 amtierenden Direktor Johan Holten und seinem Team in kurzer Zeit gelungen sei, ein stringentes und überregional strahlendes Programm zu entwickeln, das gesellschaftspolitische Schärfe mit ästhetischer Brisanz verbindet. „Insgesamt ist der Heidelberger Kunstverein ein wunderbares Beispiel dafür, wie die traditionsreiche Institution Kunstverein kontinuierlich weiterentwickelt und neu entworfen werden kann. (...) “

CASUS.MAGAZIN | RÖMER + RÖMER

Highlights der Region März 2009 „Römer+Römer nutzen einen Fehler, ein Nebenprodukt der digitalen Fotografie, um eigenartige Gemälde zu schaffen. Mit der Kamera durchstreifen sie die Hauptstadt der Republik. Die erste deutsche institutionelle Ausstellung von Römer+Römer zeigt eine Auswahl dieser Dokumente. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | TOMORROW AIN'T PROMISED

Sprühen nach Herzenslust 23.03.2009 „Sonst werden Grafitti mit Argwohn beäugt und nicht von jedermann als Kunst verstanden. In der Museumsnacht durften sich Besucher des Heidelberger Kunstvereins jedoch selbst im Grafitti-Sprühen üben. Auf Stellwänden war genügend Platz, und daneben standen alle denkbaren Farben bereit. Jugendliche und Erwachsene ließen ihren Ideen freien Lauf - ohne Angst, erwischt zu werden. (…)“

DER TAGESSPIEGEL | ISLANDS+GHETTOS BERLIN

Albtraumland Eine Berliner Ausstellung über Städte des Baubooms 17.03.2009 „Gekleidet ins edle Tuch eines Geschäftsanzugs, die Beine in Fötus-Stellung angezogen, liegt ein Frauenkörper unter der arabischen Mittagssonne auf dem Asphalt. Entlang der Straße ziehen sich endlose Lagerhallen bis zum Horizont. Der aseptische Albtraum einer Stadtplanung, die dem Geld folgt, nicht den Menschen. Die Fotokünstlerin Carey Young inszeniert im Rückgriff auf die amerikanische Body Art Schöne und zugleich schreckliche Motive. Sie bedrängen mit der Erhabenheit schlafloser Investorenträume, die sich in den Wüstensand schreiben. Die Grenzen verlaufen heute nicht mehr zwischen Ländern, so Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, sondern zwischen armen und reichen Regionen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | ISLANDS+GHETTOS BERLIN

ISLANDS+GHETTOS reist nach Berlin 13.03.2009 „Das Ausstellungsprojekt „Islands&Ghettos“ des Heidelberger Kunstvereins wird nun auch in Berlin vorgestellt. Gastgeber sind die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst und das Künstlerhaus Bethanien. Vorgestellt werden dort Arbeiten, die sich mit den sozialen Effekten des Städtebaus im 21. Jahrhundert beschäftigen. Mit unterschiedlichsten Mitteln reflektieren die Künstlerinnen und Künstler die weltweit immer stärker zu beobachtende räumliche Fragmentierung von Städten. Das Heidelberger Projekt zeigt, dass Tendenzen von Abschottung, Trennung und Polarisierung zunehmend auch für europäische und deutsche Metropolen relevant sind. (…)“

DIE RHEINPFALZ | LANGE NACHT DER MUSEEN

Kulturrausch nach Plan 12.03.2009 „Einmal im Jahr bietet sie seltene Einblicke, ungewöhnliche Eindrücke und außergewöhnliche Erlebnisse: die „Lange Nacht der Museen“. Zum elften Mal öffnen Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen abends ihre kulturellen Schatzkammern, machen die Nacht zum Tage und verwandeln die Metropolregion Rhein-Neckar in eine pulsierendes Kunst - und Kulturfestival. Große Ausstellungen, spannende Installationen, kreative Performances, geheimnisvolle Orte, schillernde Partys und vieles mehr gibt es an und in über 100 Etablissements zu entdecken. (…)“

ZITTY | ISLANDS+GHETTOS BERLIN

Das Beste aus 14 Tagen Programm 12.03.2009 „Die Städte von heute machen Angst. Weil sie fast 20 Millionen Einwohner zählen oder mehr. Weil sie fest in der Hand von Eliten und Gangstern sind. (…) „Island&Ghettos“, 2009 eine der wichtigsten Ausstellungsübernahmen in Berlin, geht Fakten und Fiktionen zu Städten auf den Grund. (…)“

ARTMETROPOL.TV ONLINE | SANDOW BIRK

Die Schrecken des Krieges im Heidelberger Kunstverein 12.03.2009

KOPENHAGEN.DK ONLINE (DÄNEMARK) | INTERVIEW JOHAN HOLTEN

Interview: Johan Holten 10.03.2009 "I over 2 år har danske Johan Holten været direktør for en af Tysklands største kunstforeninger, Heidelberger Kunstverein. Kopenhagen har mailet nogle generelle spørgsmål om kunst med Johan Holten, som oprindeligt har kurateret en stor kunstudstilling i Heidelberg. Udstillingen Island + Ghetto kan fra den 13 marts opleves i Berlin. Johan Holten (f. 1976 i København) er tidligere balletdanser fra Den kgl. ballet i København og  har læst kunsthistorie og kulturvidenskab i Berlin fra 1999 til 2006. Johan har siden 2006 været direktør for Heidelberger Kunstverein. Den private forening har 1100 medlemmer og  har til huse på 500 kvadratmeter midt i Heidelberg. (...)"

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SANDOW BIRK

Die Schrecken des Krieges sind zeitlos Sandow Birk verblüfft mit einem historischen Dreh 05.03.2009 „Der amerikanische Künstler Sandow Birk zeigt in seiner ersten europäischen Einzelpräsentation 15 außergewöhnliche großformatige Holzschnitte von den „Schrecken des Krieges“. Die Werke, die bis zum 3. Mai zu sehen sind, basieren auf dem historischen Bilderzyklus von Jacques Callot aus dem Jahre 1633 - nur, dass bei Birk nicht die Schrecken des 30-jährigen Krieges gezeigt werden, sondern Grausamkeiten des Irakkrieges. (…)“

STUTTGARTER ZEITUNG | SANDOW BIRK | TOMORROW AIN'T PROMISED | UP CLOSE , FAR AWAY

Gleich drei spannende Ausstellungen sind derzeit im Kunstverein 05.03.2009 „Die Ausstellung widmet sich China. Das Land hat in den letzten Jahrzehnten tiefgreifende wirtschaftliche und gesellschaftliche Änderungen erfahren. Die Ausstellung „Up close, far away“ zeigt aus der Sicht von sechs chinesischen Künstlern, wie sich dieser Wandel in der rasanten Entwicklung der Städte und insbesondere im privaten Lebensraum ihrer Bewohner spiegelt. Hu Yang hat Menschen in ihren Wohnungen fotografiert und nach ihren Wünschen und Träumen, Sorgen und Ängsten befragt. Mit der Ausstellung „Tomorrow Ain't Promised“ präsentiert der Heidelberger Kunstverein Einblicke in den geschlossenen Kreislauf der weltweiten Graffiti-Bewegung. Der Ausstellungstitel ist gleichzeitig der Titel des Projekts. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | ADKV-ART COLOGNE PREIS

Kunstvereine nominiert 03.03.2009 „Der Ludwigshafener Kunstverein ist für einen Preis der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine nominiert worden. Auf der Kölner Kunstmesse Art Cologne soll die mit 8000 Euro dotierte Auszeichnung am 25. April vergeben werden. Prämiert werden unter anderem die innovative Ausstellungspraxis und die Vermittlungsarbeit der Institution. Nominiert sind 12 Kunstvereine, darunter auch der Heidelberger. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | SANDOW BIRK

Saddam Husseins Hinrichtung als künstlerisches Großformat Diese Schrecken sind anhaltend aktuell: Sandow Birks aufrüttelnder Holzschnitt-Zyklus von „The Depravities of War“ im Heidelberger Kunstverein. 27.02.2009 „Alte Technik, junger Künstler und eine Thematik, die -Gott sei's geklagt- nicht als historisch abeghakt werden kann. Es geht um Krieg, gewaltsamen Tod und Unmenschlichkeit. Der 1962 geborene und in Los Angeles lebende Amerikaner Sandow Birk in seiner ersten europäischen Einzelpräsentation mit seiner Ausstellung „The Depravities of War“. Seine auf Hawaii entstandenen Großformate beeindrucken nicht nur durch ihre bekannten, dabei dennoch aufrüttelnden Inhalte, sondern auch durch ihre handwerkliche Umsetzung. Wem das auf dem Kunstsektor mittlerweile überhandnehmen der Foto- und Videoarbeiten zuweilen überdrüssig wird, freut sich an der altehrwürdigen Technik der Holzschnitte. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | SANDOW BIRK

Malerischer Abflug am 11. September 26.02.2009 „Die Schrecken des Krieges“ hat Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins Heidelberg seine Ausstellung genannt und damit gleich das Thema von Sandow Birk: Bei seiner ersten Einzelausstellung in Europa zeigt der amerikanische Künstler 15 Holzschnitte und drei großformatige Zeichnungen, auf denen die Flughafengebäude abgebildet sind, von denen aus die Attentäter am 11. September 2001 auf ihre letzte Reise gestartet waren. (...)"

WORMSER ZEITUNG | TOMORROW AIN'T PROMISED

Die vergängliche Kunst des Adrenalins Was treibt Graffiti-Sprayer an? 24.02.2009 „Graffiti-Sprayer lieben die Anonymität. Nicht nur, um aufgrund ihrer häufig illegalen Malereien unerkannt zu bleiben. Etwas mystisches soll den Sprayer zur Legendenbildung umgeben. Es ist eine geschlossene Parallelgesellschaft. Der Künstler Smash137 aus Basel wagt den Schritt hinaus, zusammen mit dem Photografen RuediOne konzipierte er die Ausstellung „Tomorrow Ain't Promised“ im Heidelberger Kunstverein, die bis zum 3. Mai zu sehen ist. Am Anfang stand die Idee, eine künstlerische Schau zum Thema „Nutzung von öffentlichem Raum“ zu machen. „Bei Graffiti handelt es sich um Zeichensetzung in der Öffentlichkeit“. (…)“

ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ | TOMORROW AIN'T PROMISED

Die vergängliche Kunst des Adrenalins Was treibt Graffiti-Sprayer an? 24.02.2009 „Graffiti-Sprayer lieben die Anonymität. Nicht nur, um aufgrund ihrer häufig illegalen Malereien unerkannt zu bleiben. Etwas mystisches soll den Sprayer zur Legendenbildung umgeben. Es ist eine geschlossene Parallelgesellschaft. Der Künstler Smash137 aus Basel wagt den Schritt hinaus, zusammen mit dem Photografen RuediOne konzipierte er die Ausstellung „Tomorrow Ain't Promised“ im Heidelberger Kunstverein, die bis zum 3. Mai zu sehen ist. Am Anfang stand die Idee, eine künstlerische Schau zum Thema „Nutzung von öffentlichem Raum“ zu machen. „Bei Graffiti handelt es sich um Zeichensetzung in der Öffentlichkeit“. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | UP CLOSE, FAR AWAY

China im Wandel Stille Momente aus dem Reich der Mitte: Eine Foto-Ausstellung des Heidelberger Kunstvereins macht mit künstlerischen Mitteln den gesellschaftlichen Wandel in China sichtbar. 19.02.2009 „Rasant ist der Wandel, der sich zur Zeit in China vollzieht- sowohl in wirtschaftlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht. Ihn mit Mitteln der Kunst sichtbar zu machen, ist das Anliegen von sechs Künstlern, die ihre Arbeiten im Heidelberger Kunstverein zur Schau stellen unter dem Titel „Up close, far away“. Die Ausstellung zeigt die Fotoserie „Shanghai living“ von Hu Yang, der Hunderte von Menschen in ihren Wohnungen abfotografierte, die voll gestellt sind mit Möbeln und anderen Utensilien. Die Behausungen sind vom Abriss bedroht und ihre Bewohner vom Umzug in eine ungewohnte Umgebung. Mancher verfällt der Verzweiflung, ein anderer der Lethargie. Dies spiegelt sich in den Bildern. (…)“

MANNHEIMER MORGEN | TOMORROW AIN'T PROMISED

Street-Art im Kunstverein 19.02.2009 „Einer wenig beachteten Form von Kunst ist die Ausstellung „Tomorrow Ain't Promised“ des Heidelberger Kunstvereins, Hauptstraße 97, gewidmet: Grafittis und Sprüh-Kunstwerke sind das Thema. Wolfram Glatz hat Farbfotos zusammengestellt, die die Ursprünge der Heidelberger Subkultur in den 80er Jahren dokumentieren, aber auch neue Arbeiten zeigen - vor allem von den Street – Art – Künstlern Smash 137 und RuediOne. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LIEBLINGSWERKE

Lieblingswerke im Kunstverein 17.02.2009 „Der Heidelberger Kunstverein stellt neuerdings auf seiner Plattform bei der Galerie Lieblingswerke seiner Mitglieder vor, und dies in wöchentlich wechselndem Turnus: Zeichnungen, Malereien, Objekte und kleinere Installationen. Es handelt sich dabei um Arbeiten, die von den Kunstvereinsmitgliedern vorgeschlagen werden, aber nicht von ihnen gefertigt sein dürfen. Auftakt der Reihe ist ein schwarz lackiertes Objekt mit einer hölzernen, unregelmäßigen gitterartigen Struktur. Es stammt von Miriam Schwab, einer gebürtigen Heidelbergerin, die in Karlsruhe studiert hat und zur Vorstellung ihres Werks eigens in den Kunstverein kam. Ihre Arbeit wurde vom Kunstvereinsmitglied Selini Andres vorgeschlagen. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | UP CLOSE, FAR AWAY

Schöne neue Welt? Heidelberger Kunstverein präsentiert „Junge Kunst aus China“ mit sechs Repräsentanten 13.02.2009 „Kunst aus Fernost stellt man sich gewöhnlich anders vor: Doch auch in einigen Arbeiten, die das zeitgenössische China spiegeln, schwingt - zumindest ansatzweise- die Tradition mit. Das trifft zum Beispiel auf Chen Shoaxiong zu, der in seinem animierten Video „Ink City“ Chinas traditionsreiche Tuschmalerei kontrastierend zu modernen Städteansichten wach ruft und mit urbanen Geräuschen, zum Beispiel von Jets, unterlegt. Er ist der bekannteste Künstler unter den sechs Repräsentanten des Riesenlandes, das sichtbar im Aufbruch ist und dem Heidelberger Kunstverein zurzeit eine Studioausstellung mit dem Titel „Up close, far away - Junge Kunst aus China “ widmet. (…)“

STUTTGARTER NACHRICHTEN | UP CLOSE, FAR AWAY

Neues in Heidelbergs Kunstverein 12.02.2009 "Eine Schau junger chinesischer Kunst eröffnet der Heidelberger Kunstverein an diesem Freitag um 19 Uhr..."

MANNHEIMER MORGEN | UP CLOSE, FAR AWAY | LIEBLINGSWERKE

Wechselnde Wünsche im Kunstverein Johan Holten stellt in Heidelberg Werke aus China und der Region vor. 12.02.2009 „Johan Holten macht Wünsche wahr - und zeigt Arbeiten aus China, aber auch aus der Region. Bis 26. April stellte der Direktor des Heidelberger Kunstvereins Werke von sechs Künstlern aus, die sich mit dem gesellschaftlichen Wandel ihres Landes auseinandersetzen – Hu Yang etwa fotografierte Hunderte Menschen in ihren Wohnungen und befragte sie nach ihren Wünschen, Sorgen, Träumen und Ängsten. Zudem startet Holten in dieser Woche ein Projekt, das die Mitglieder seines Vereins selbst bestimmen: 35 von ihnen wählten Werke aus, die sie gern in der Hauptstraße 97 sehen würden. So ist bis Anfang Mai jede Woche eine andere Arbeit zu sehen, zurzeit eine an der Wand hängende Skulptur von Mirjam Schwab, die aus Heidelberg stammt, derzeit allerdings an der Akademie in Karlsruhe studiert. (…)“

RHEINPFALZ | UP CLOSE, FAR AWAY

Urbane Untersuchungen Junge chinesische Kunst in Heidelberg 12.02.2009 „Kaum ein Land wurde so schnell vom 19. ins 21. Jahrhundert katapultiert wie China. Das hat Spuren im Alltag der Bewohner hinterlassen - besonders in den Großstädten. Deren vordergründigen Glamour, aber auch krasses wirtschaftliches soziales Gefälle zeigen sechs junge chinesische Künstler mittels unterschiedlicher Medien. Chen Qiulin etwa, aufgewachsen am Dreischluchtendamm, hällt in Fotos den Zusammenprall von Tradition und Moderne und den Verlust der kulturellen Identität der Bewohner fest, indem er ihre Trachtenkleidung in Kontrast zur städtebaulichen Veränderung stellt. So erschließt sich dem Betrachter eine fragmentarische Bestandsaufnahme der rasanten Veränderung der Lebensumstände im Riesenreich. (…)“

ARTEFAKT ONLINE | WALID RAAD

Walid Raad: I might die before I get a rifle im Heidelberger Kunstverein Wenn Fiktion Geschichte macht 01/2009 "Sein neustes Projekt kann vor dem Hintergrund aktueller Kunsttendenzen in der arabischen Welt, seiner Abstammung aus dem Libanon oder auch als spielerische diskursive Unterlaufung der Öffentlichkeit aufgefasst werden. Ein allgemeiner Kommentar und schließlich ein Gespräch mit dem Kunstvereinsdirektor Johan Holten über die aktuelle Ausstellung im Kunstverein geben eine kleine Einführung in die Kunst Walid Raads. (...) Vor einiger Zeit wurde in Abu Dhabi, genauer in Quatar, ein hypermodernes Museum für islamische Kunst auf einer eigens dafür aufgeschütteten Insel eröffnet. Dies sei eine von vielen kulturellen Initiativen der arabischen Welt, so der libanesische Künstler Walid Raad, die zeigen, dass „staatliche und nicht-staatliche Institutionen bemerkt haben, dass die Kultur ein Motor des ökonomischen Wachstums sein kann“. (…)“

RHEIN-NECKAR-ZEITUNG | LIEBLINGSWERKE

Im Kunstverein sind einmal die Mitglieder Kuratoren 09.01.2009 „Der Heidelberger Kunstverein lädt seine Mitglieder - und alle, die es werden wollen - dazu ein, eine Arbeit eines zeitgenössischen Künstlers vorzuschlagen. Elf Lieblingswerke werden von einer Jury ausgewählt und anschließend vom 14. Februar bis 3. Mai je eine Woche lang auf der Plattform des Kunstvereins ausgestellt. Der Kunstverein bietet mit diesem neuen Ausstellungskonzept die einmalige Möglichkeit, in Prozesse der Kunstpräsentation und –rezeption gestalterisch einzugreifen, wie er mitteilt. Die Auswahl von Kunstwerken soll bewusst nicht Kuratoren überlassen, sondern in die Hände Kunstinteressierter jeglicher Art gelegt werden. Somit können die Besucher einen Blick hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebs werfen, sich aktiv in das Programm des Kunstvereins einschalten und gleichzeitig ihr Lieblingskunstwerke präsentieren. (…)“

JYLLANDS POSTEN (DÄNEMARK) | LARS TYGESEN

En stor fremtid venter den unge dansker 05.01.2009 „Den 32-arige danske kunsthistoriker Johan Holten er direktor for Heidelberg Kunstverein og tror, at Lars Tygeseb har mulighed for at blive et stort international navn (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | WALID RAAD

Fast ein Phantom 01/2009 „Der libanesische Künstler Walid Raad wurde durch sein Projekt „Atlas Group“ auf der Dokumenta 11 bekannt. In seinen Arbeiten setzt er sich mit der Geschichte der Kriege im Libanon, mit Trauma und Fiktion auseinander. Im Heidelberger Kunstverein präsentiert er die Gemeinschaftsausstellung „I might die bevore I get A Rifle“ (…)“

MEIER - DAS STADTMAGAZIN | LARS TYGESEN

Frech, barock und schrill Januar 2009 „Frech, barock und schrill sind die Gemälde des Lars Tygesen. Der Däne bezieht sich mit Turmfrisuren und Fischbeinkorsetts auf das Zeitalter des Rokoko, integriert aber auch Filmbilder unserer Tage in seinen Arbeiten. Im Heidelberger Kunstverein hatte er seine erste Einzelausstellung (…)“

HEIDELBERG AKTUELL | LARS TYGESEN

Lars Tygesen - Neue Bilder Januar 2009 „Die neuen Bilder des jungen dänischen Künstlers Lars Tygesen, die im Heidelberger Kunstverein zum ersten Mal im Rahmen einer institutionellen Einzelausstellung gezeigt werden, entführen in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wie durch eine beschlagene Brille sieht der Betrachter etwas, das an einen Kostümball, eine Maskerade erinnert: Turmhohe Frisuren und Fischbeinkorsetts, feste Mieder und spitz zulaufende Schuhe aus Seide. Es ist die Zeit der französischen Mode des Rokoko. Die Geschichte der Bilder Lars Tygesens beginnt in der barocken Vergangenheit Europas, gleichzeitig aber auch mit der Rezeption von Filmbildern unserer Tage. Er führt Vermittlungsgespräche in drei Richtungen: gegenüber dem höfischen Stil und dem Epochenbewusstsein des späten 18. Jahrhunderts, gegenüber einer Malerei, die neue Farbe bekennt in Bezug auf biografische und filmische Bilder und, ganz konkret, gegenüber dem Film Marie Antoinette von Sofia Coppola aus dem Jahr 2006.

2008

Manheimer Morgen

(Walid Raad, Lars Tygesen) Ohne Künstler 24.12.2008 Wenige Meter vom Museumsbau entfernt ist im Kunstverein eine Ausstellung von Künstlern, die es gar nicht gibt. Um zu zeigen, wie schwer sich Krieg - in diesem Fall der Konflikt im Libanon - abbilden lässt, erfand Walid Raad künstlerische Positionen und ihre Schöpfer und schuf ein verwirrendes, aber spannendes Sammelsurium an konstruierten Fotografien und Collagen. Zudem werden Malereien des Dänen Lars Tygesen gezeigt, die sich mit der Zeit Marie Antoinettes beschäftigen. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung (Walid Raad)

Ganz nebenbei 23.12.2008 Mit seiner ins Detail inszenierten Schau möchte der Libanese, der zu den bekanntesten zeitgenössischen Künstlern aus der arabischen Welt zählt, eine Kunstgeschichte für sein Land schaffen. Und mit dieser Historie aus erdachten Personen und Kunstereignissen eigentlich auf das kulturelle Vakuum aufmerksam machen, dass durch die politischen Verhältnisse im Laufe des 20. Jahrhunderts im Libanon entstanden ist.

Manheimer Morgen (Islands&Ghettos Berlin)

Islands and Ghettos in Berlin

23.12.2008

Sie war die erste Ausstellung in der Metropoloregion, für die Museen und Kunstvereine dreier Städte gemeinsame Sache machten - nun kündigt der Direktor des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, an, dass die Schau nach Berlin wandert. (...) Frankfurter Rundschau (Walid Raad) Janah Hilwés Explosionen. Der Heidelberger Kunstverein mit einer wahrlich ungewöhnlichen Sammelausstellung 16.12.2008 Die Geschichte ist ein wenig kompliziert; sie handelt vom libanesischen Bprgerkrieg, zahlreichen Waffen und einem Kurator namens Marwan Baroudi, damalos Chefkurator von Part Four in Alexandria (...)Die Rheinpfalz (Walid Raad, Lars Tygesen) Erfundene Wahrheiten. Walid Raad zeigt in Heidelberg "Dokumente" der libanesischen Bürgerkriege, Lars Tygesen Gemälde in Öl

11.12.2008

Bitte genau hinsehen! Haben schwarz-weiß-Dias farbige Kratzer? Wieso heißt die Künstlerin Janah Hilwé plötzlich Lamia Hilwé? Und und wieso sind die Ausstellungen des unbekannten Kurators Marwan Baroudi betitelt wie die von Documenta -Leiter Harald Szeemann? Seit der 32 Jahre alte Däne Johan Holten den Heidelberger Kunstverein leitet, ist die leicht verschnarchte Institution von früher ein hochaktuelles Labor der Wahrnehmungs-Skepsis. Die Schau des Libanesen Walid Raad gibt besonderen Anlass zum Zweifel. Soll sie auch. (…) Kunstaspekte (Walid Raad) Termine, Highlights, Künstlerbiographie

11.12.2008

Siegener Zeitung (ADKV-Vorstand)

ADKV-Vorstand gewählt 11.12.2008 Auf der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) in Berlin wurden Christina Vegh, Direktorin des Bonner Kunstvereins, und Rene Zechlin, Direktor des Kunstvereins Hannover, einstimmig in den Vorstand gewählt. Somit komplettiert sich die neunköpfige Führungsriege der ADKV mit zwei weiteren Vertretern einer neuen Generation von Kunstvereinsleitern. Dem Führungsgremium des Dachverbandes - unter Vorsitz von Leonie Baumann - gehören ferner an: Johan Holten (Heidelberger Kunstverein) und weitere …

Die Rheinpfalz (Jahresgaben)

Jahresgaben sind die Ausnahme. Umfrage: Welche Kunstvereine in Rheinland-Pfalz und den Nachbarregionen bieten ihren Mitgliedern preisgünstige Kunstwerke an? 09.12.2008 Kunstwerke in limitierter Auflage zu günstigen Preisen bieten viele Kunstvereine zu Weihnachten traditionell ihren Mitgliedern an. Doch jetzt scheint sich selbst dieses Vermarktungsmodell nicht mehr überall zu lohnen. „Es gibt keine Jahresgaben in diesem Jahr“. Neun der 16 befragten Kunstvereine in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen verzichten diesen Winter auf das besondere Angebot zum Jahresende. Fast alle geben als Grund die mangelnde Nachfrage an …

Stuttgarter Zeitung (Lars Tygesen)

Kulturlandschaft 04.12.2008 Die neuen Bilder des jungen dänischen Künstlers Lars Tygesen, die im Heidelberger Kunstverein zum ersten Mal im Rahmen einer Einzelausstellung gezeigt werden, entführen in eine andere Welt in eine andere Zeit. Wie durch eine beschlagene Brille sieht der Betrachter turmhohe Frisuren, feste Mieder oder Samt. Es ist die Zeit des Rokoko. Tygesen bezieht sich auf den Film „Marie Antoinette“ von Sofia Coppola aus dem Jahr 2006. Den Maler reizte die Opulenz des Films, das Farb- und Formenspektakel. (…)

Artnews.de (Walid Raad)

Fiktion auf vermintem Boden 03.12.2008

Deutschlandfunk Kultur Heute (Walid Raad)

Fakes und makabre Scherze 03.12.2008

NOVEMBER 2008 Art-Magazin.de (Walid Raad)

Fiktion auf vermintem Boden 29.11.2008

Rhein-Neckar-Zeitung (Lars Tygesen)

Hinter duftigen Schleiern verborgen 28.11.2008 Als wahres Kontrastprogramm zur Parallelausstellung von Walid Raad in der großen Kunstvereinshalle stellt sich die neue Präsentation im Studio heraus. Sie wird bestückt vom jungen dänischen Künstler Lars Tygesen. Er stellt in Heidelberg seine erste Einzelausstellung vor. Alle - zum Teil riesengroßen - Formate basieren auf einer Filmvorlage, auf Sofia Coppolas „Marie Antoinette“ aus dem Jahr 2006. Doch dem Maler geht es nicht um einen bildkünstlerischen Nachvollzug der ganz spezifischen Sichtweise, mit der die Regisseurin die junge Adlige als verwöhntes Mädchen in den Wirren der sich anbahnenden Revolution darstellt (…)

Mannheimer Morgen (Lars Tygesen)

Aus der Bildwelt einer Königin 27.11.2008 Verschwendungssucht und Opulenz in allen Formen - dafür steht Marie Antoinette bis heute. Im Heidelberger Kunstverein werden nun Bilder eines Dänen ausgestellt, der sich mit der französischen Königin beschäftigt hat: Lars Tygesen trägt auf die Grundierung seiner Leinwände mit euphorischem Pinselstrich 1000 Emotionen auf. Er bezieht sich auf Standfotos des Films „Marie Antoinette“ von Sofia Coppola mit Szenen des starren Zeremoniells und der Verschwendungssucht am Hofe in Versailles. (…)

Stuttgarter Nachrichten (Walid Raad)

Das Spiel mit dem "hysterischen Symptom" 22.11.2008 Anstatt Geschichte zu dokumentieren, zeigt er, dass es die Aufgabe der Kunst ist, eigene Geschichten zu schreiben. Der 1967 geborene Medienkünstler Walid Raad, der unter anderem auf der Weltkunstausstellung Documenta 11 2002 in Kassel und auf der Venedig Biennale 2003 in Venedig vertreten war, hält auch nichts davon, Geschichte zu dekonstruieren, sprich, sie in ihre inneren Widersprüche zu zerlegen. (…)

swr2 Hörfunk | Journal am Morgen (Walid Raad)

I might die, before I get a rifle. 21.11.2008

Mannheimer Morgen (Walid Raad)

Auf kompliziertem Terrain. Der Kunstverein wandte sich an schwierige Themen und hinterfragt Lager und Kriege 21.11.2008 Terror, Angst und Folter - manches Leid ist so furchtbar, dass es für Außenstehende nur schwer zu begreifen ist. Wie sollte es da Kunst schaffen, vom Krieg zu erzählen? Walid Raad hat es probiert und eine eigentümliche Ausdrucksweise gefunden. Im Heidelberger Kunstverein zeigt er Werke, die sich mit dem Libanon-Krieg beschäftigen. Ein bisschen Dokumentationsmaterial hier, einige Bilder aus vergangenen Tagen dort - wie sonst sollte Kunst Kriege zeigen? (…)

Rhein-Neckar-Zeitung (Walid Raad)

Wenig angebrachtes Um-die-Ecke-Denken. Weshalb diese Verwirrspiele? Vieles ist vorgetäuscht in der aktuellen Ausstellung im Heidelberger Kunstverein 21.11.2008 Nichts ist wie es scheint. Alles ist Fiktion und der Betrachter entsprechend ratlos. Er muss die Lust zum entschlüsseln aufbringen und sich auf Spurensuche begeben, denn die Künstler und ihre Namen, als auch die Bildtitel und Jahreszahlen sind erfunden. Da fühlt man sich an der Nase herum geführt, wenn man dies, nachdem man interessiert die entsprechenden Beschriftungen gelesen hat, erfährt. (…)

art.online (Walid Raad)

Die Tipps der Woche 21.11.2008 Kriegswunden und Traumata: Die künstlerischen Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit physischer und psychischer Gewalt in 14 Jahren Bürgerkrieg im Libanon werden ab dem 21. November im Heidelberger Kunstverein erfahrbar. Die ambitionierte Ausstellung „I might die before I get a rifle“ ist eine Rekonstruktion eines 1989 unternommenen Projektes in Alexandria, das der Kurator Marwan Baroudi zusammen mit fünf libanesischen Künstlern realisierte. (…)

Informationsdienst Kunst (Walid Raad)

Neues aus den Kunstvereinen Nr. 415, 13.11.2008 1989 lud der ägyptische Ausstellungsmacher Marwan Baroudi fünf libanesische Künstler zu einer Ausstellung nach Alexandria, die den Auswirkungen physischer und psychischer Gewalt des Bürgerkriegs im Libanon nachging. Drei Jahre später, 2002, tauchten einige dieser Arbeiten und gezeigten Dokumente in einem anderen Kontext wieder auf: Nun wurden sie allerdings der Atlas Group von Walid Raad zugeschrieben. Der Heidelberger Kunstverein hat Baroudis Ausstellung „I might die before i get a Rifle“ ebenso rekonstruiert wie das Nachfolgeprojekt von Walin Raad, dessen Atlas Group 2002 an der documenta 11 beteiligt war. (…)

Kultura extra (Walid Raad)

Kunst-Kalender 10.11.2008

Monopol (Marcel van Eeden)

Bei Marcel van Eeden in Heidelberg wird Celia Zeugin eines Mordes November 2008 Wie ein Vogelschwarm schweben die Bilder vor einem. Das Auge sucht noch Ordnung in dem unübersichtlichen Geschwader - zunächst vergeblich. Mit etwas Geduld entdeckt auch der Betrachter eine Erzählung in den weit über die Wände des Heidelberger Kunstvereins zielenden Zeichnungen des Niederländers Marcel van Eeden. Die Geschichte aber erschließt sich nicht durch die Bilder selbst. Erst in den Textfeldern, welche die gerahmten Zeichnungen wie eine Art Liveticker im Fernsehen begleiten, erfahren wir Konkretes. (…)

kunst:art (Lars Tygesen)

Jagdszenen in Heidelberg. Der dänische Maler Lars Tygesen im Kunstverein Nov-Dezember 2008 Jagdgesellschaften, Schlösser und in barocke Kleider gehüllt Frauenkörper sind bevorzugte Themen des jungen dänischen Malers Lars Tygesen. Die großformatigen Ölbilder des jungen Dänen zeichnet der Gegensatz zwischen der klassischen Thematik, welche zuweilen verspielt und romantisch erscheint, und der abstrakten Formensprache aus. (…)

Meier - Das Stadtmagazin (Camp)

Polit-Kunst. Der Heidelberger Kunstverein zeigt Polit-Kunst zum Thema Lager November 2008 Ordnungssysteme - wie das titelgebende Lager - können ins repressive kippen, das ist der Tenor der Ausstellung. Kein einfaches Thema, und wenn auch etwas spröde, so werden doch erfreulich vielschichtige Positionen gezeigt. Artur Zmijewski hat für sein Video „Repetition“ das berühmte Stanford-Experiment von 1971 nachgestellt. Wie damals schlossen Freiwillige als Wärter Insassen in ein Gefängnis ein - und wie damals musste der Versuch abgebrochen werden, da die Situation eskalierte. (…)

OKTOBER 2008 Rhein-Neckar-Zeitung (Konzert Schola Heidelberg)

Das Fremde in uns fängt zu singen an 25.10.2008 Eines der bedeutendsten Projekte, die in den letzten Jahren durch Heidelberger Künstler angeregt und realisiert worden sind, sind die Aufträge des KlangForums an Komponisten, Material aus der Prinzhorn-Sammlung zur Grundlage für neue Werke zu nehmen. Die angesprochenen Musiker reagieren meist fasziniert, wenn sie mit Texten oder Bildern aus dieser hoch bedeutenden Sammlung in Berührung kamen. Die Uraufführung findet jetzt im Rahmen des Festivals „Utopie jetzt!“ In Mühlheim an der Ruhr statt. Eine Kostprobe konnte man aber bereits im Heidelberger Kunstverein hören. (…)

Süddeutsche Zeitung (Marcel van Eeden)

Sackgassen. Marcel van Eeden im Heidelberger Kunstverein 18.10.2008 Die Bilder-Geschichten von Marcel van Eeden mäandern oder verlaufen sich im Nirgendwo. Seine 103-teilige Serie im Heidelberger Kunstverein fügt sich bewusst nicht zu einer schlüssigen Narration. Seitdem Johan Holten den Kunstverein übernommen hat, werden hier bildwissenschaftliche Ansätze verhandelt. (…)

Stuttgarter Zeitung

Sinnsucher werden enttäuscht.Marcel van Eedens düstere Endlosgeschichten im Heidelberger Kunstverein 01.10.2008 Der niederländische Künstler macht hierzu jeden Tag eine Zeichnung. Er ergänzt 2, 3 Sätze, die er mit Schablone ordentlich unter die Bilder schreibt. Im Heidelberger Kunstverein zeigt er nun die letzten Entwicklungen und Verstrickungen des Oswald Sollmann, der sogar einen Mord begangen haben soll. Das klingt nach Krimi. Und trotzdem versteht der Betrachter nichts, schaut, rätselt - und sucht vergeblich nach Sinn und Logik. Holten macht ein Programm der Verunsicherung: in keineswegs abgehobenen Ausstellungen erzieht er sein Publikum zur Skepsis. (…)

Meier - Das Stadtmagazin (Marcel van Eeden)

Schön düster.Altertümlich und doch frisch wirkt van Eedens Kunst, die im Kunstverein Heidelberg zu sehen ist. 10/2008 Ein Tag ohne Zeichnen wäre für Marcel van Eeden wohl kein richtiger Tag. Der 42-jährige Niederländer stellt täglich eine Zeichnung fertig. Das ist eine Art Selbstvergewisserung. Er reißt mit seinen kleinformatigen Arbeiten in Kohle und Bleistift dunkle Geschichten an. Seine Vorlagen sind Ansichtskarten oder Zeitungsausschnitte. Dass das nichts mit Comic zu tun hat, aber Elemente davon beinhaltet, erkennt man sofort. (…)

Meier - Das Stadtmagazin (Camp)

Camp 10/2008 Lager erzählen viel über die Gesellschaften, die sie geschaffen haben und tolerieren. Die Künstler León Ferrari, Yaron Leshem, Sarah Schönfeld, Jan Wenzel und Artur Zmijevski nähern sich der Psychologie von geschlossenen Respressionssystemen.

SEPTEMBER 2008 Rhein-Neckar-Zeitung

Vom Wahnsinn der Systematisierungen 27.09.2008 Die Verlautbarungen zu dieser Ausstellung klingen zu sachlich und distanziert, und so erscheint auch die kleine Schau selbst zu harmlos angesichts ihres Titels. Man kann das Phänomen der Lager und Baracken im 20. Jahrhundert nicht losgelöst von den Inhalten darstellen. Fünf Künstler hatte die junge Kuratorin Susana Saez für ihre Übersicht im Studio des Kunstvereins ausgewählt. (…)

Mannheimer Morgen (CAMP)

Camps im Kunstverein 25.09.2008 Camps gibt es viele - auch wenn der Name in Bezug auf Gefängnisse wohl am geläufigsten ist. Im Heidelberger Kunstverein hinterfragen Künstler nun in der Gruppenausstellung „Camp“ die Bedeutung von Lagern in Kunst, Architektur und Gesellschaft. (…)

Mannheimer Morgen

Das Wuchern der Phantasie 23.09.2008 Van Eeden, der 2006 auf der Berlin Biennale einen „Durchbruch“ erzielte, stellt zurzeit jeden Tag eine Zeichnung fertig. Er verwebt seine älteren und neueren fiktiven Figuren und Geschichten zu einem immer dichteren Netz der Fantasie, und in Heidelberg hat er nun angefangen, die bisher einfach nebeneinander aufgereihten Teilbildchen anzuordnen als Installationen über mehrere bemalte Wände hinweg. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Dunkle Gestalten.Marcel van Eeden zeigt eine mysteriöse Bilderserie in Heidelberg 19.09.2008 Und ein Krimi ist auch die Bildsequenz von Marcel van Eeden, der die derzeitige Ausstellung im Heidelberger Kunstverein bestückt. Dem 1965 geborenen, international bekannten Niederländer gelang im Sommer 2006 bei der Biennale in Berlin sein Durchbruch. Mindestens eine Zeichnung fertigt er am Tag an, und immer benutzt er Fotovorlagen. (…)

Informationsdienst Kunst (Marcel van Eeden)

Neues aus den Kunstvereinen 18.09. 2008 Für den Heidelberger Kunstverein hat Marcel van Eeden (Jahrgang 1956), der niederländische Zeichner und Erfinder mysteriöser Bildgeschichten, eine neue Serie geschaffen, die vom 20. September bis 9. November zu sehen ist. (…)

Stuttgarter Nachrichten (Videos aus Neuseeland)

Videobrücke nach Neuseeland 13.09.2008 Unter der Leitung von Johan Holten hat sich der Heidelberger Kunstverein mit an der Spitze der bundesdeutschen Foren für Gegenwartskunst etabliert. Von heute an sind für eine Woche Videoarbeiten aus Neuseeland und aus dem weiteren südpazifischen Raum zu sehen. Nächste Woche bereits lohnt sich die Fahrt nach Heidelberg erneut: zunächst für 2007 geplant, ist vom 19. September an eine Ausstellung von Marcel van Eeden zu sehen. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung (Videos aus Neuseeland)

Ein Mittel der Emanzipation.Heute wird im Heidelberger Kunstverein eine Ausstellung mit Videos aus Neuseeland eröffnet 12.09.2008 Das Thema klingt sperrig, aber es ist die Aufgabe der Kunstvereine, stets über den eigenen Tellerrand hinweg zu blicken und sich Sujets zuzuwenden, die nicht unbedingt vor der Haustür liegen. Die erste der bevorstehenden drei Ausstellungen des Heidelberger Kunstvereins befasst sich mit Videos aus Neuseeland, die Leonhard Emmerling, einst Student in Heidelberg und heute Leiter der St. Paul Galleries in Auckland/ New Zealand, kuratiert. (…)

AUGUST 2008 Rhein-Neckar-Zeitung

Letzte Führung durch "Islands+Ghettos" 23.08.2008 Am Sonntag, 24. August , führt Museumsleiter Johan Holten zum letzten Mal durch die drei Ausstellungsstationen im Heidelberger Kunstverein, im Forum für Kunst und im Mannheimer Kunstverein. Danach wird die Ausstellung verpackt und nach Berlin geschickt. (…)

Kunstzeitung

Heidelberg: "Islands+Ghettos" im Kunstverein August 2008 Und wieder so eine Belehrungs-, Beweisführungs- und Besinnungsschau. Was bloß bringt uns „Islands + Ghettos“, das wir nicht schon betrachtet hätten? Jede bessere Großausstellung hat heute so eine Ecke, die Südafrikas „gated communities“, den Bauboom am Golf samt Ausbeutung der Wüste und die Verelendung der Megacitys anprangert. Hinzu kommen entsprechende Einzelausstellungen, da es drängt. Nun stürzt sich Heidelberg in einer vierteiligen Schau - Standorte sind neben dem Kunstverein auch Nachbargemeinden - auf den Städtebau im 21. Jahrhundert. (…)

Meier

Islands+Ghettos. Von urbanen Ghettos und Inseln handelt ein Ausstellungsprojekt, das in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen zu sehen ist. August 2008 „Wenn Sie die folgenden Zeilen gelesen haben, haben Sie möglicherweise zur Ihrer bestehenden Staatsbürgerschaft eine weitere erworben – und das ohne jeden bürokratischen Aufwand.“ Mit dieser Erklärung gründeten John Ono Lennon und Yoko Ono Lennon 1973 Nutopia, einen Staat ohne Land, dessen Nationalhymne aus ein paar Sekunden Stille besteht. (…)

Meier

Mein Monat. Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins August 2008 Was war? Die vergangenen Wochen standen bei uns im Kunstverein ganz im Zeichen des Großprojekts "Islands and Ghettos". Von 44 beteiligten Künstlern waren 20 aus dem Ausland angereist - um Vorträge zu halten, Arbeiten aufzubauen und um bei der Eröffnung dabei zu sein. (...)

Kunsttermine

Ausstellungsankündigung August - Oktober 2008

JULI 2008 Allgemeine Zeitung Mainz

Neue ästhetische Territorien gesucht 26.07.2008 Heidelberg. Wie ein schwerfälliger Dinosaurier hat sich ein riesiges Holzungetüm in der Ausstellungshalle breit gemacht, belagert den ganzen Raum. Das träge Wesen ist im Inneren ein Labyrinth. Aus 220 alten Türen recycelt. Zusammengezimmert von „Raumlabor Berlin“, einer Gruppe von acht Architekten, die seit 1999 zusammen Projekte entwickeln, irgendwo im Grenzbereich zwischen Kunst, Architektur und Stadtplanung. Mal verwandelten sie den Palast der Republik in ein Bergcamp, mal installierten sie ein Stück Brache in der Wiener Fußgängerzone. (…)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Diener zweier Herren. Markt und Politik: In Heidelberg beschäftigen sich Künstler mit Dubai und Caracas 21.07.2008 Vier Ausstellungsorte in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen - allein für das Gelingen dieser Kooperation verdient der Kurator Johan Holten alle Achtung - zeigen die Ausstellung „Islands+Ghettos“. Wir hätten den Titel auch auf Deutsch verstanden. Ihre Inseln und Ghettos sollten die beteiligten Künstler in Dubai oder Caracas suchen. Dubai, weil dort an schierem Beton mehr verbaut wird als in Shanghai und weil sich die Stadt das Ziel gesetzt hat, vom Steuerhinterziehungsparadies zur Welthauptstadt 2050 aufzusteigen. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Stempelt bloß kein Viertel als Ghetto ab! 21.07.2008 Die Stadt der Moderne ist Inbegriff der Funktionalität: Einkaufsmöglichkeiten und Büros im Zentrum, Wohnen in der Peripherie, Kultur und Freizeit in dafür ausgewiesenen Zonen und alles schön verbunden durch breite Schnellstraßen. Doch wo alles „geordnet“ ist, verschwindet das eigentliche Bild der Stadt. Der Soziologe Walter Siebel verdeutlicht bei einem „Städtebau-Symposium“ in der Print Media Academy den Verlust eines heterogenen, urbanen Gefüges. Die Veranstaltung gehört zur Phase IV des Projekts „Islands+Ghettos“ vom Heidelberger Kunstverein. (…)

Frankfurter Rundschau

Sicher unglücklich 11.07.2008 Verloren liegt Carey Young am Straßenrand. Sie trägt einen schicken Anzug und lehnt sich an den Bordstein, windet sich um eine Treppenstufe oder kauert auf dem Asphalt. Die Stadt, in der dies geschieht, ist menschenleer. Ein neues Kommerzzentrum, dem Wüstensand abgetrotzt wie einst Las Vegas. Ein Investorentraum und doch Stein gewordene Unwirtlichkeit. Die, die hier schon bald wohnen werden, in diesem brandneuen Viertel in Dubai, sind nicht zu beneiden. Auch wenn es dann nicht mehr ganz offensichtlich sein wird, dass die Mega - Architektur den Menschen zu verschlingen droht, ihm nicht gut tut. (…)

fr-online.de

Sicher unglücklich 11.07.2008 Verloren liegt Carey Young am Straßenrand. Sie trägt einen schicken Anzug und lehnt sich an den Bordstein, windet sich um eine Treppenstufe oder kauert auf dem Asphalt. Die Stadt, in der dies geschieht, ist menschenleer. Ein neues Kommerzzentrum, dem Wüstensand abgetrotzt wie einst Las Vegas. Ein Investorentraum und doch Stein gewordene Unwirtlichkeit. Die, die hier schon bald wohnen werden, in diesem brandneuen Viertel in Dubai, sind nicht zu beneiden. Auch wenn es dann nicht mehr ganz offensichtlich sein wird, dass die Mega - Architektur den Menschen zu verschlingen droht, ihm nicht gut tut. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Indien im Baurausch. Vortrag zur Entwicklung der Megastädte im Kunstverein Heidelberg 11.07.2008 Indien boomt. Und in Folge des wirtschaftlichen Aufschwungs unterliegen auch die indischen Großstädte einem atemberaubenden Wandel. Wie die Immobilienbranche der allgemeinen Lifestyle Sehnsucht der Inder und ausgefallenen Problemen mit gekonnter Metaphorik begegnet, das erläuterte Dr. Christiane Brosius vom Südasien-Institut der Universität Heidelberg. (…)

Die Rheinpfalz

Führungen durch "Islands + Ghettos" im Bloch-Zentrum 10.07.2008 „Islands + Ghettos“ ist ein gemeinsames Ausstellungs-Projekt in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen. Exponate zum Thema, wie künftige Stadt - und Wohnformen aussehen könnten, gibt es noch im Heidelberger Kunstverein, im Heidelberger Forum für Kunst und im Mannheimer Kunstverein zu sehen. (…)

Mobil, Magazin der Deutschen Bahn AG

Ausstellungsankündigung ISLANDS+GHETTOS Juli 2008 Verinselung, das Phänomen territorialer Ein- und Ausgrenzung, ist Thema im Kunstverein. Künstler und Architekten zeigen, wie sich die Welt durch private, wirtschaftliche und sicherheitstechnische Grenzen verändert. (…)

Kunstforum International

Islands+Ghettos. Juli - August 2008 Etwas Besseres als den Tod findest du überall - so trösten sich die verstoßenen Tiere im Märchen von den Bremer Stadtmusikanten. Das wäre auch schon ein gutes Motto für die auf Heidelberger Kunstverein, Forum für Kunst Heidelberg, Mannheimer Kunstverein und Ernst-Bloch-Zentrum verteilte Ausstellung "Islands and Ghettos". Die vorwiegend fotografischen bzw. Videoarbeiten von rund drei Dutzend Künstlern lassen ahnen, dass alles noch viel schlimmer kommen kann. (...)

JUNI 2008 Mannheimer Morgen

Blickpunkt Stadt. Vortrag im Kunstverein 24.06.2008 Der Darmstädter Soziologe Markus Schroeder befasst sich morgen 19 Uhr in einem Vortrag im Heidelberger Kunstverein mit dem Thema „Die Stadt der Gegenwart. Alte Leitbilder, neue Realitäten“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Islands&Ghettos“, die vom Kunstverein und dem Europäischen Institut für Kunstgeschichte der Universität Heidelberg initiiert wurde. (…)

Allgemeine Zeitung Mainz

Der Feigenbaum als Fremdkörper in der Wüstenstadt 21.06.2008 Wie ein Fremdkörper steht der Bonsai mitten im Raum. Seine kleinen, grünen Blätter sind mit weißen Ornamenten und einer fremden Schrift übersät. Es ist ein Feigenbaum namens Banyan und es ist die einzige Baumart, die in Dubai einfach so wächst. Unter einem solchen Baum treffen sich dort die indischen Arbeiter nach Feierabend auf einem der ganz wenigen, öffentlich zugänglichen Plätze der Wüstenstadt. (…)

Die Rheinpfalz

Im Übermorgenland 17.06.2008 Etwas Besseres als den Tod findest du überall - so trösten sich die verstoßenen Tiere im Märchen von den Bremer Stadtmusikanten. Die auf Heidelberger Kunstverein, Forum für Kunst Heidelberg, Mannheimer Kunstverein und Ernst-Bloch-Zentrum verteilte Ausstellung “Islands&Ghettos“ lässt allerdings ahnen, dass in einer hypermodernen Welt alles noch viel schlimmer kommen könnte. Eine gewaltige Ausstellung ist dies auch, weil sie das wahrhaft globale Thema städtischer Abgrenzungsphänomene trotz der weitgehenden Konzentration auf zwei Fallbeispiele gar nicht in den Griff bekommen kann. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Nichts Neues? 14.06.2008 Einige der Leitgedanken in der vom Heidelberger Kunstverein konzipierten Ausstellung „Islands&Ghettos“ kommen einem bekannt vor, denn die hier behandelte Problematik hat eine lange Tradition. Da aber die Welt in den letzten Jahrzehnten überschaubarer geworden ist, so dass es an Informationen über globale Tendenzen - gleich welcher Art - nicht fehlt, kann man sich nicht mehr behaglich zurücklehnen, „wenn hinten weit in der Türkei die Völker aufeinander schlagen“, wie es Goethe schon im „Faust“ formuliert. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Nach drei Minuten wird geschossen 14.06.2008 Es gibt einige „Grenzen“ zu überwinden, bis man - von Heidelberg aus - die Stationen der Ausstellung “Islands&Ghettos“ in Mannheim und Ludwigshafen erreicht. Man verlässt die private Grenze des eigenen Zuhauses, begibt sich in den halböffentlichen, für zahlende Gäste vorbehaltenen und oft grenzwertig vollgestopften Raum der S-Bahn. Jetzt gilt es nur noch, den freundlichen „Wachposten“ an der Kasse des Museums zu passieren, um Zutritt zu weiteren Werken von “Islands&Ghettos“ zu erlangen. (…)

Rhein-Neckar-Zeitung

Ein Bonsai trotzt der utopischen Glitzerwelt 10.06.2008 Mitten im Heidelberger Kunstverein steht ein kleiner Baum. Er wächst aus einem verspiegelten Kubus heraus und trägt weiße Schriftzeichen auf den Blättern. Die Pflanze ist eine Bonsai - Variante des so genannten Banyan-Baumes. In dem Nachbarort von Dubai leben unzählige Gastarbeiter aus Südasien, die für den rasanten Aufbau der Megacity am persischen Golf gebraucht werden. Die anonyme Existenz dieser Menschen, die in engen Quartieren untergebracht sind, steht in eklatantem Gegensatz zur utopischen Glitzerwelt, die sie erbauen. Mit ihrer Arbeit greifen die Künstlerinnen Silke Wagner und Beate Anspach diesen Widerspruch auf. (…)

Mannheimer Morgen

Grenzgänger der Moderne 07.06.2008 Drei Minuten gibt die Bestie dem Einbrecher Zeit, um abzuhauen. Sind sie vorbei, ist der Einbrecher tot. Erschossen vom Sicherheitspersonal. Im Mannheimer Kunstverein droht das Tier auf dem Werbeschild einer südafrikanischen Sicherheitsfirma. Der Künstler Christo Doherty hat es aufgestellt, als Teil der Schau “Islands+Ghettos“, in der es um Ein - Abgrenzungen geht. (…)

LEO - Freizeitmagazin der Rheinpfalz

Schöne neue Welt 07.06.2008 Ein Ausstellungsprojekt über territoriale Ein- und Ausgrenzung, über die voranschreitende Tendenz, exklusive Wohngebiete statt integrativer Stadträume zu schaffen. Nach langer Vorbereitungszeit mit einer Dokumentation künstlerischer Vorhaben und Vorträgen zum Thema geht das Projekt nun in die dritte Phase, das heißt: es wird sichtbar. Und das gleich an mehreren Orten der Metropoleregion. (…)

Heilbronner Stimme

Kunstprojekt zum Städtebau 06.06.2008 Die drei Metropolen im Rhein-Neckar-Raum zeigen nun ein gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau. Unter dem Titel “Islands & Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. Als Beispiele dienten Venezuelas Hauptstadt Caracas, der einstigen "Ölboomtown", und die Stadt Dubai im Persischen Golf, die 2050 "Welthauptstadt" sein will.. (…) Ludwigsburger Kreiszeitung Drei Städte planen Kunstprojekt 06.06.2008 Die drei Metropolen im Rhein-Neckar-Raum zeigen nun ein gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau. Unter dem Titel “Islands & Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. Als Beispiele dienten Venezuelas Hauptstadt Caracas, der einstigen "Ölboomtown", und die Stadt Dubai im Persischen Golf, die 2050 "Welthauptstadt" sein will.. (…)

Offenburger Tageblatt

Gemeinsames Kunstprojekt von Metropolen 06.06.2008 Die drei Metropolen im Rhein-Neckar-Raum zeigen seit Donnerstag ein gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau. Unter dem Titel “Islands & Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. Als Beispiele dienten Venezuelas Hauptstadt Caracas und die Stadt Dubai am persischen Golf. (…)

Badisches Tagblatt

Kunstprojekt in drei Metropolen 06.06.2008 Die drei Metropolen im Rhein-Neckar-Raum zeigen seit Donnerstag ein gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau. Unter dem Titel “Islands & Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. Als Beispiele dienten Venezuelas Hauptstadt Caracas und die Stadt Dubai am persischen Golf. (…)

Allgemeine Zeitung Mainz

Wie sehen unsere Städte in Zukunft aus? 06.06.2008 Die drei Metropolen im Rhein-Neckar-Raum zeigen seit Donnerstag ein gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau. Unter dem Titel „Islands + Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen und der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. (…) Rhein-Neckar-Zeitung Kunstprojekt der Metropolregion 06.06.2008 Was im Heidelberger Kunstverein schon seit einiger Zeit als Modell zu sehen ist, (wir berichteten mehrfach), wird nun auf die Metropolregion Rhein-Neckar ausgedehnt: Als gemeinsames Kunstprojekt zum modernen Städtebau unter dem Titel “Islands & Ghettos“ haben sich 44 internationale Künstler mit den Versprechungen der Realität von Großstädten auseinandergesetzt. Als Beispiele dienten Venezuelas Hauptstadt Caracas und die Stadt Dubai am persischen Golf. (…)

Prinz - Stuttgart

Von territorialen Inseln und Ghettos Juni 2008 Soziologen, Architekten, Städteplaner und Künstler untersuchen das Phänomen „territorialer Ein- und Ausgrenzung“, will heißen die Verinselung in den modernen Städten durch neue Siedlungsstrukturen. Als Fallbeispiele dienen zum einen die künstlichen Insel vor der Küste Dubais, zum anderen die Ghettos in den Metropolen, wie etwa die Caracas, eine Megacity in der Dritten Welt mit ihrem Wechsel von städtischen Elendsquartieren und abgeriegelten Gebieten der wohlhabenden Schichten. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Das perfekte Bild Juni 2008 Kernstück ist eine Ausstellung mit 35 nationalen und internationalen Beiträgen, die urbane Strukturen untersuchen und kommentieren. Neben Caracas liegt der geographische Schwerpunkt auf den künstlichen Inselgruppen vor der Küste Dubais. Dort recherchierten die Frankfurter Künstlerinnen Silke Wagner gemeinsam mit der Kommunikationswissenschaftlerin Beate Anspach 10 Tage lang vor Ort. (...)

MAI 2008 Rhein-Neckar-Zeitung

Städte als Freizeitparks? 26.05.2008 Heidelberger Kunstvereins in einem Vortrag über die „Disneyfizierung“ der Städte jetzt die Augen. Anhand von zwei Beispielen aus den USA zeigt Roost anschaulich, welchen Einfluss die Walt Disney Company auf den öffentlichen Raum nimmt. Leider fehlte es an Fällen in Deutschland. Frank Roost schaffte es, in seinem Vortrag zu zeigen, wie sich in engem zusammenwirken von Filmen, Serien, Nachrichtensendungen und Freizeitparks das Bild einer vermeintlich „typischen“ amerikanischen Stadt im öffentlichen Bewusstsein verankert hat. (...)

Stuttgarter Nachrichten

In kurzer Zeit hat er schon viel bewegt 21.05.2008 „Natürlich ist es eine tolle Bestärkung zu hören, sogar in London werde davon gesprochen, dass der Heidelberger Kunstverein ein gutes Programm macht“. Seit zwei Jahren leitet der 32-jährige den Kunstverein der Universitätsstadt. Erfolgreich. Mit einem an Größenwahn grenzenden Turbostart trat er 2006 als Jungkurator sein Amt an, legte 18 Ausstellungen mit insgesamt 200 Künstlern in den ersten 18 Monaten hin. (...)

APRIL 2008 Rhein-Neckar-Zeitung

Deutschland für 24 Mio. Dollar 29.04.2008 Die Phase II des ambitionierten Ausstellungsprojekts „Islands&Ghettos“ des Heidelberger Kunstvereins läutete der Direktor Johan Holten jetzt mit seinem Vortrag „Islands&Ghettos [t]erritories/cities/borders“ im Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg ein. Anhand der Fallbeispiele Caracas und Dubai erläuterte er den bewusst polemisch gewählten Titel und formulierte die These, dass die Stadt des 21. Jahrhunderts keine Einheit mehr bildet, sondern vielmehr von räumlicher Fragmentierung gekennzeichnet ist. (...)

MÄRZ 2008 Mannheimer Morgen

Leben im Wohn-Käfig 26.03.2008 Immer drastischer werden soziale Randgruppen urbanistisch an den Rand gedrängt. Alarmierende Entwicklungen spielen sich in denen Megacities am Pazifik und am Persischen Golf ab. Das Beispiel ist nur eines von vielen, das der Heidelberger Kunstverein anführt, um das Phänomen territorialer Ein- und Ausgrenzung zu beleuchten. Den Auftakt zu diesem anspruchsvollen Projekt, das sich bis in den Sommer hinzieht und mit der Ausstellung mit Arbeiten von 35 Künstlern im Heidelberger und Mannheimer Kunstverein, im Heidelberger Forum für Kunst und im Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen seinen Höhepunkt hat, bildet der Projektraum im Studio des Heidelberger Kunstvereins. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Islands+Ghettos im Kunstverein 22.03.2008 Stadtentwicklung und die damit verbundenen sozialen Phänomene sind das Thema des von derBundeskulturstiftung geförderten Projekts Islands+Ghettos“ im Heidelberger Kunstverein. Die Phase I hat gerade mit einer großen Rauminstallation und einer Dokumentation über Caracas und Dubai begonnen. Phase II wird von Vorträgen bestimmt, Phase III bildet eine Ausstellung mit Arbeiten von 35 Künstlern im Heidelberger und Mannheimer Kunstverein, im Heidelberger Forum für Kunst und im Ernst - Bloch - Zentrum Ludwigshafen. (...)

Die Rheinpfalz

"Caracas und Dubai sind Seismographen" Heidelberger Kunstvereinschef Johan Holten über ein Projekt in der Metropolregion zum Thema fragmentierte Städte 08.03.2008 Der Heidelberger Kunstverein zeigt momentan eine Ausstellung übers Ausstellungsmachen. Die Mitarbeiter sitzen mit im Raum - jederzeit ansprechbar. Die Denkarbeits-Schau ist Teil des Kunstprojekts „Islands + Ghettos“, das sich mit der Städteentwicklung in Caracas und Dubai beschäftigt und fünf Phasen hat. Schirmherr ist Bundesaußenminister Frank-Walther Steinmeier. In Phase eins, die gerade läuft, wird die theoretische Basis einer im Juni beginnenden Ausstellung mit 35 nationalen und internationalen Künstlern offen gelegt. Die Schau läuft gleichzeitig im Heidelberger und Mannheimer Kunstverein, im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen und im Heidelberger Forum für Kunst. (...)

FEBRUAR 2008 Rhein-Neckar-Zeitung

Wo Arm und Reich aufeinander prallen. Im Heidelberger Kunstverein startet heute das vierteilige Projekt „Islands + Ghettos“ 29.02.2008 Die Reichen wohnen in Villen, die Armen müssen sich mit kargen Quartieren zufrieden geben. Die Missgunst der einen auf die anderen wächst. Soziale Probleme bleiben nicht aus. Das ist nicht neu. Manche befürchten heute auch in Deutschland, dass sich wieder eine Klassengesellschaft bildet, denn in zunehmendem Maße entwickeln sich Schichtenprobleme - nicht anders als zu Beginn der Industrialisierung. Bekommt man die Konflikte nicht in den Griff, drohen segregierte Städte, in denen die eigenen Personengruppen von den anderen völlig getrennt leben. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Wiederbegegnung am ungewohnten Ort 25 Mitglieder des Heidelberger "Forums für Kunst" stellen ihren Arbeiten im hiesigen Kunstverein aus - Eröffnung heute Abend 15.02.2008 Es ist positiv zu bewerten, wenn Kulturinstitutionen friedlich miteinander kooperieren. So wird der Heidelberger Kunstverein im kommenden Sommer einen Teil seiner Ausstellung "Islands&Ghettos", die gemeinsam mit dem Kunstverein Mannheimund dem Ernst-Bloch-Zentrum Ludwigshafen organisiert wird, im "Forum für Kunst" zeigen, das nun im Vorfeld dieses Projektes 25 seiner Mitglieder in den Räumen des Kunstvereins präsentiert. (...)

Mannheimer Morgen

Neues aus Heidelberg Kunst: Regionale Künstler stellen aus 14.02.2008 Interessante Künstler braucht das Land - und mit Vorliebe solche aus der Region. Einige Arbeiten hiesiger Kunstschaffender - etwa von Christian Adam und Marie Marcks - sind ab 16. Februar in der Ausstellung " Wier hier" im Heidelberger Kunstverein zu sehen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Er will Refllexionen in Gang setzen Gespräch mit dem Heidelberger Kunstvereinsleiter Johan Holten - 18 Ausstellungen in 18 Monaten 07.02.2008 Eine Dokumentation steht bevor: Innerhalb der Finissage zur Ausstellung "Filmische Wahrheiten" wird zum Abschluss des Zyklus zurückgeblickt auf das anderthalb währende Wirken von Johan Holten, der im September 2006 als Nachfolger von Hans Gercke seine Arbeit als Leiter des Heidelberger Kunstvereins in Angriff nahm, und dies mit respektheischendem Elan. (...)

Mannheimer Morgen

Kino prägt Sicht der Welt 04.02.2008 Warum ist unser Blick in die Zukunft oft so pessimistisch? Es könnte am Kino liegen, denn Science-Fiction-Streifen setzen oft auf Bedrohungsszenareien, um Spannung zu erzeugen. "Zurück in die Zukunft II" bildet da eine Ausnahme, wie Marjolijn Dijkmans Videoarbeit "Wanderung durch die Zukunft" zeigt, die Szenen aus Zukunfstfilmen aneinanderfügt. (...)

JANUAR 2008 Die Rheinpfalz

Die Tricks der Traumfabrikation Zwischen Sein und Schein: Bei einer Austellung in Heidelberg beschäftigen sich Künstler mit dem Medium Film 08.01.2008 "Das Medium ist die Botschaft" - diese Aussage des Medienwissenschaftlers Marshall McLuhan weist den Weg in die Ausstellung "Filmische Wahrheiten" im Heidelberger Kunstverein. Besagt der Satz doch, dass die Art der Informationsübertragung bedeutsamer ist als der Inhalt der Nachricht. Demnach kommt es darauf an, ob eine Neuigkeit mittels Zeitung, Radio oder Film veröffetlicht wird. (...)

Heidelberg - Das Magazin

Kunstverein 2008 realisiert ein Großprojekt 01/2008 Nach einem Museumsbesuch bietet sich der kleine Park mit seiner idyllisch gelegenen Restaurant -Terrasse zu einer kurzen Pause an. Viele Heidelberger, die in der Innenstadt arbeiten, nutzen diese kleine Oase für einen kleinen Snack in ihrer Mittagspause. Und von hier aus wandert der Blick unweigerlich auf das 1990 eingeweihte Gebäude des Heidelberger Kunstvereins. Schon wegen der lichten und großzügig geschnittenen Präsentationsräume lohnt ein Gang durch das Haus, das einen der ältesten deutschen Kunstvereine beherbergt. 2006 hat der Däne Johan Holten die künstlerische Leitung übernommen, um im Rahmen von Wechselausstellungen und andere Aktivitäten zeitgenössische Kunst zu vermitteln und zu fördern.

2007

DEZEMBER 2007 Rhein-Neckar-Zeitung

Bewegte Bilder im Kunstverein 29.12.2007 Die Ausstellung „Filmische Wahrheiten“ im Heidelberger Kunstverein versammelt eine Reihe von Künstlern, die in ihren Arbeiten nicht nur die Ästhetik des Films auszunutzen verstehen, sondern die auch die Prämissen eines visuellen Regimes, das die westliche Kultur in der letzten 100 Jahren entscheidend geprägt hat, offenzulegen versuchen. Indem der Film aus der schwarzen Box des Kinos herausgenommen wird, können die Rahmenbedingungen verdeutlicht werden. (...)

Mannheimer Morgen

Wahrheit und Fantasie 20.12.2007 Der Heidelberger Kunstverein lockt zurzeit mit einer interessanten Ausstellung zum Thema „Filmische Wahrheiten“ (bis 10. Februar), die aktuelle Videos und Bilder zum Thema Authentizität und politische Realitäten vorstellt. Die Ausstellung verfolgt die These, dass die interessantesten Arbeiten dieser neuen Bewegung nicht nur die Ästhetik des Films auszunutzen suchten, sondern auch die Wahrnehmung des Kinos analysierten. (...)

Kunstmarkt.com

Heidelberger Kunstverein untersucht die Prämissen des Films 19.12.2007 Der Heidelberger Kunstverein verfolgt in seiner aktuellen Ausstellung die These, dass der künstlerische Film nicht nur die Ästhetik seines Mediums auszunutzen sucht, sondern darüber hinaus auch die Wahrnehmung des Kinos untersucht. Indem der Film aus der schwarzen Box des Kinos herausgenommen wird, können die unsichtbaren Rahmenbedingungen verdeutlicht werden. (...)

AUGUST 2007 Meier - Das Stadtmagazin

Über Jäger und Sammler Interview mit Berliner Kuratorin Anna-Catharina Gebbers August 2007 Anna-Catharina Gebbers hat Philosophie und Germanistik studiert und ist heute als freie Kuratorin und Autorin international tätig. In ihrer Bibliothekswohnung in Berlin Mitte veranstaltet sie zudem Ausstellungen, Performances und Lesungen. Für die Ausstellung "re-dis-play" trug die Kuratorin 52 Nicht-Kunst-Sammlungen von Künstlern und Kuratoren zusammen. (...)

JULI 2007 Mannheimer Morgen

Symposium zum Sammeln 20.07.2007 Im Rahmen der Ausstellung „re-dis-play“ findet im Heidelberger Kunstverein ein Symposion statt. Leiter Johan Holten spricht über Wunderkammern.

Kunstmarkt.com

Die Kunst muss draussen bleiben! 20.07.2007 Spleenig und exzentrisch: Die Ausstellung "Re-dis-play" im Heidelberger Kunstverein gibt Einblick in die private Sammelleidenschaft von Künstlern und Kuratoren. Außer Kunst ist so ziemlich alles versammelt.

Stuttgarter Zeitung

Kulturlandschaft 19.07.2007 Eine große Ausstellung ist derzeit im Kunstverein Heidelberg zu sehen. Re-dis-play zeigt 52 Sammlungen bekannter zeitgenössischer Künstler und Kuratoren aus aller Welt, meist ziemliche Skurrilitäten. Dort finden sich Aschenbecher (Olaf Metzel), Filmanfänge (Thomas Scheibitz) und Espressotassen (Udo Kittelmann) neben Duschhauben (Christoph Heinrich) und medizinischen Geräten (John Bock). (...)

Die Rheinpfalz

Geschenkte und gesammelte Höhepunkte - Museumsmänner horten Duschhauben, Hausmeister nebenbei Kunst: Zwei kuriose Schauen in Frankfurt und Heidelberg 17.07.2007 Ausstellungen im Frankfurter Portikus und Heidelberger Kunstverein zeigen ein anderes Modell. Hartmut Rausch ist Hausmeister an der Frankfurter Städelschule und hortet das, was ihm seine teilweise berühmten Schüler schenken, normalerweise ganz unprätentiös in seiner Wohnung. Derweil sind die 52 Sammler, aus deren Fundus sich die Heidelberger für die Schau „re-dis-play“ bedient haben, im Normalleben Künstler und Museumsdirektoren und Kuratoren. (...)

Informationsdienst Kunst

Pluspunkt 12.07.2007 Seit knapp einem Jahr leitet er den Heidelberger Kunstverein, und in dieser Zeit hat Johan Holten den Traditionsverein tüchtig auf Vordermann gebracht. Das Programm des dänischen Kurators, konzeptionell, aber nie Kopflastig, gipfelt nun in der Ausstellung „Nicht- Kunstsammlungen von Künstlern und Kuratoren“. Es geht um Nippes und Krimskrams als Stimulans und Vorstufe der Kunstproduktion.(...)

Mannheimer Morgen

Symposium rund ums Sammeln 11.07.2007 Zur Ausstellung „re-dis-play“ veranstaltet der Heidelberger Kunstverein das Symposium „Sammeln, was andere nicht sammeln “. Am Freitag, 20. Juli, 19:00 Uhr, spricht Kunstvereinsleiter Johan Holten über „Ausstellungen als Ordnungssysteme“. (...)

Mannheimer Morgen

Geschichte zum Anschauen - Heidelberger Kunstverein präsentiert Ulrike Kuschel 10.07.2007 Der Heidelberger Kunstverein präsentiertn nun eine Studioausstellung von Ulrike Kuschel, die auf ihre Weise historische Daten und Fakten sammelt, jedoch mit dem Ziel, zu forschen und die Ergebnisse in ihre künstlerische Arbeit einfließen zu lassen. Für ihre Ausstellung hat sie eine überzeugende Rauminstallation aus Fotos, Textmaterial, einer Wandarbeit aus Stoffbahnen und einem Ölbild erstellt, die um die Schriftstellerin Ricarda Huch in der Zeit ihres Heidelberger Aufenthalts von 1932- 333 kreist kreist. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Eine Autorin mit Vorbildfunktion - Ulrike Kuschels Ausstellung im Heidelberger Kunstverein wurde durch die oft in Heidelberg weilende Ricarda Huch ausgelöst 06.07.2007 Die junge Künstlerin Ulrike Kuschel wurde zur Beschäftigung mit diesem komplexen Stoff angeregt durch ein Foto aus dem Ullstein Bild- Archiv, das Ricarda Huch in den dreißiger Jahren auf der Heidelberger Hauptstraße vor dem Haus Buhl zeigt. Zusätzliche Texte über die Frauenbewegung schaffen eine Verbindung zur Heidelberger Sozialpolitikerin und Feministin Marie Baum.(...) Mannheimer Morgen Huch mit Formularen 04.07.2007 „Ricarda Huch war oft in Heidelberg“ - Ulrike Kuschel widmet sich in der gleichnamigen Ausstellung bis 9. September im Heidelberger Kunstverein der Schriftstellerin. Dabei steht weniger deren Arbeit im Vordergrund als die intellektuelle Bedeutung, die mit einem collagenhaften Wandtext unterstreicht. (...)

Mannheimer Morgen

Der Tick mit dem Sammlen. Heidelberger Kunstverein präsentiert "Re-Display" 03.07.2007 Tatsächlich offenbart sich in diesem Spiel der voyeuristischen Schaulust wenig über die Person des Sammlers selbst, dafür aber einiges über sein kuratierendes oder schaffendes künstlerisches Auge. Und so wimmelt es von Formen- und Farbenkonstellationen, genauso wie von individuell in die Dinge in hineingelegte Bedeutungen, die die Alltagsgegenstände erst als etwas besonderes zusammenhalten. (...)

Spiegel Online

Sammeln bis der Arzt kommt 03.07.2007 Originell und eitel, spleenig und exzentrisch: die Ausstellung "Re-dis.play" im Heidelberger Kunstverein zeigt 51 private Sammlungen von Künstlern und Kuratoren. Zu sehen ist alles mögliche - nur keine Kunst. Die intelligent und humorvoll zusammengetragene Schau lässt tief blicken und befriedigt nebenbei so manches voyeuristische Bedürfnis. "Re-dis-play" eröffnet ganz neue Einblicke und Perspektiven in künstlerische Sichtweisen, unorthodoxe Ordnungssysteme und ästhetische und groteske Einverleibungsstrategien. (...)

ruprecht

Keine Kunst im Verein - Gratwanderung zwischen Kult und Trash Juli 2007 Im Heidelberger Kunstverein gibt es jetzt angeblich "Nicht- Kunst"zu sehen. In der Ausstellung re-dis-play treffen Antiquitäten auf Banalitäten, Folterkammern auf Kitsch, Schießbudenästhetik auf Zoo. Von Kleidungsstücken über Spam-Mails bis hin zu Isolatoren von Telegrafenmasten tritt in Erscheinung, was Künstler aus aller Welt normalerweise nicht ausstellen: Teile ihrer privaten Sammlungen. (...)

Monopol

Juli 2007

Mannheimer Morgen

Vernissage im Kunstverein 06.06.2007 52 "Nicht- Kunst- Sammlungen" - etwa von Duschhauben, Hubschraubern, Vogelhäuschen - von internationalen Künstlern und Kuratoren gibt es in der Schau "re-dis-play" im Heidelberger Kunstverein zu bestaunen. (...)

MAI 2007 Rhein-Neckar-Zeitung

Pop-artistisch bunte Poster-Kunst - Atelier Morales aus Paris präsentiert seine hintersinnigen Fotocollagen im Heidelberger Kunstverein 11.05.2007 Der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt gibt nun auch den roten Faden in Johan Holtens neuer Ausstellung im Heidelberger Kunstverein ab. Das einfallsreiche Duo stöberte alte Weltkarten aus Humboldts Nachlass auf, widmete sich seinen Erkundungen und suchte dabei auch nach Dokumenten, die das architektonische Erbe Lateinamerikas, das zunehmend verfällt, belegen sollten.

Mannheimer Morgen

Sehen will gelernt sein - Heidelberger Kunstverein zeigt Serie von Niels Bonde und Atelier Morales 10.05.2007 Zwei neue Künstler präsentiert der Heidelberger Kunstverein seinen Besuchern: Ausgangspunkt der Werkserie des Dänen Niels Bonde sind gefundene Zeitungsbilder, die Katastrophen und unglückliche Ereignisse zeigen. Den eigentlichen Bildinhalt entfernt Bonde dabei aus den Werken.

Mannheimer Morgen

Am Ort des Geschehens ohne Geschehen - Niels Bonde trainiert im Heidelberger Kunstverein unsere Wahrnehmung 07.05.2007 Die Serie des dänischen Künstlers, die aktuell im Heidelberger Kunstverein zu sehen ist, ist ein Spiel. Ein Spiel mit Motiven, die wir alle aus den Medien kennen, die wir aber in der Flut schon gar nicht mehr in ihrer Dimension wahrnehmen (können). Durch den Bruch zwischen Fotografie und Malerei und deren gegenseitige Ergänzung spielen die Arbeiten außerdem mit Farben und Mustern. (...)

Mannheimer Morgen

Niels Bonde im Kunstverein 04.05.2007 Wahrheit oder Täuschung? Das ist die Frage, die Niels Bondes Arbeiten dem Betrachter stellen. Der muss sich nämlich mit dem vom Künstler bearbeiteten Leinwänden, Videos und Litfaßsäulen ganz genau beschäftigen, um ihrem realen Ursprung zu finden. (...)

Stuttgarter Nachrichten

Bonde - Eröffnung in Heidelbergs Kunstverein 04.05.2007 Die Reise wert sind die Ausstellungen des Heidelberger Kunstvereins unter Regie von Johan Holten. An diesem Freitag wird eine Schau mit Werken des dänischen Malers Niels Bonde eröffnet. Ausgangspunkt sind für ihn gefundene Zeitungsbilder, die Katastrophen, Unfälle und andere unglückliche Ereignisse zeigen. "Das eigentliche dargestellte übermalt Niels Bonde aber, so dass der Betrachter das Ereignis erahnen muss", heißt es im Begleittext zur Ausstellung. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Nicht das Auge allein wird gefordert - Der Däne Niels Bonde animiert in seiner Ausstellung im Heidelberger Kunstverein zur Überprüfung eingefahrener Sehgewohnheiten 04.05.2007 Es scheint in dieser jüngsten Schau des Heidelberger Kunstvereins um nicht mehr und nicht weniger zu gehen als um die Überprüfung der eigenen Sehgewohnheiten. Schlage ich eine Zeitung auf, überfliege ich vieles nur, aber auf einmal bleibt der Blick an einem Text oder einem Bild hängen, das mich aus irgendwelchen Gründen anspricht. Weshalb? (...)

Die Rheinpfalz

Die Liebe zur Skulptur - Liane Lang in Heidelberg 03.05.2007 In Liane Langs fotografischer Bilderserie "The Casts" scheinen zärtliche Kunstenthusiasten das zu tun, was Museumswärter gemeinhin verhindern, nämlich Skulpturen zu berühren, zu streicheln. Allein: dieser skulpturale Schmusekurs ist getürkt. Die Körper und Glieder, die Lang zu Gipsabgüssen antiker und anderer Bildhauerwerke in der Londoner Royal Academy hinzufügte, sind selbst Skulpturen.

Meier - Das Stadtmagazin

Fondling Germanicus - Liane Lang in Heidelberg Mai 2005 Mit der öffentlichen Zurschaustellung nackter Körper ist das so eine Sache - auch wenn es sich dabei um Beispiele klassischer Bildhauerkunst handelt. Da wurde mancherorts schon mal schamhaft ein Feigenblatt nachträglich appliziert. In Liane Langs Fotografie hingegen bedeckt eine weibliche Hand das beste Stück des Germanicus, die andere berührt zärtlich die Brust des gut gebauten antiken Helden. Der Gedanke, dass es sich dabei um die Künstlerin persönlich handelt, liegt nah. Doch scheint der Rest des Körpers zu fehlen, scheinen die Hände seltsam losgelöst zu agieren. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

APRIL 2007 Die Hände sind unersättlich - Magie des zweiten Blicks: Liane Lang ist unter dem Titel "Fondling Germanicus" im Heidelberger Kunstverein zu sehen 30.04.2006 Zwei Hände gleiten liebkosend über den gipsernen nackten Männeroberkörper - auf und ab. Die Hände sind unersättlich und Befingern den Korpus so lange, bis der sich um den Spiegelkern drehende Streifen aus zwölf Bildern still steht und das Auge des Betrachters erschrickt. Etwas stimmt nicht, passt nicht zusammen, denn den Armen fehlt der Unterleib. Die sich eben noch bewegenden Frauenarme erscheinen nun toter als die Skulptur selbst. (...)

Mannheimer Morgen

Antikes mit Beilage, neu angerichtet - Die Wahl-Londonerin Liane Lang fragt im Heidelberger Kusntverein nach Arten von Lebendigkeit 28.04.2007 Nachts in einer Skulpturenabgusssammlung. Da umschlingen Frauenarme von hinten Brust und Leiste eines antiken "Germanicus". Der Heidelberger Kunstverein zeigt auf seiner Galerie fünf großformatige Fotografie und zwei kleinere Objekte. Letztere offenbaren, dass die 34-jährige Künstlerin von der Animation her kommt - dem Bemühen, nicht-lebendigen Objekte so zu manipulieren, dass sie lebendig wirken. Im Kern führt uns Lang in das Verschlungensein von Tod und Lebendigkeit, von Bestand - Haben und Verfall. (...)

Mannheimer Morgen

Zwischen Fotografie und Skulptur - Liane Lang stellt in der Galerie des Heidelberger Kunstvereins aus 26.04.2007 Die junge britische Fotografien Liane Lang arbeitet an der Schnittstelle zwischen Fotografie und Skulptur. Im Kunstverein werden großformatige Fotografien gezeigt, die sich beim näheren hinschauen als Täuschungen entpuppen. Die Fotografien der in London lebenden Künstlerin Liane Lang bewegen sich zwischen Realität und Täuschung. Ausgangspunkt der im Kunstverein gezeigten Bilderserie ist eine Sammlung von Gipsabdrücken antiker Skulpturen in der Royal Academy in London, mit der sich die Künstlerin beschäftigt hat, um neue Arbeiten mit und von diesen Kopien der Inkunablen ihres Metiers zu schaffen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Gegen die hohle Modewelt. Carolin Jörg mit Zeichnungen und Videofilmen in der Ausstellung "jalouse" 13.04.2007 Allzu viel Eleganz und Styling und dazu der Anschein des Perfekten können auch aggressiv machen. So erging es Carolin Jörg, die bei ihrem Studium an der Pariser Ecole des Beaux Arts die feinen Französinnen mit ihrem Designer - Kleidern und - Accessoires täglich in Augenschein nehmen konnte und daraus ihre eigenen Schlüsse zog, und so nennt sie ihre aus diesen Erfahrungen entstandener Zeichenserie "jalouse". (...)

Mannheimer Morgen

Kultursplitter Modezeichen im "flur" 12.04.2007 Die Künstlerin Carolin Jörg zeigt im Rahmen der Reihe "1 Woche = 1 Arbeit" ab Samstag, 14. April, 19:00 Uhr, ein Werk im Heidelberger Kunstverein.

Mannheimer Morgen

Carolin Jörg im Kunstverein 11.04.2007 Eine Arbeit von Carolin Jörg ist ab Samstag, 14. April, 19:00 Uhr, im Heidelberger Kunstverein zu sehen. Die Fäden spinnende Zeichnung wird in der Reihe "1 Woche = 1 Arbeit" bis 22. April gezeigt. (...)

Informationsdienst Kunst

Neues aus den Kunstvereinen 10.04.2007

Mannheimer Morgen

Spitze und Täuschung - Textiles bei Berk und Installationen im Kunstverein 05.04.2007 Im Kunstverein fordern Christian Schwarzwald, Pauline Kraneis, Christian Andersson, Esther Stocker, Clemens Kraus, Lewin Quehl und Joachim Grommek die Besucher in der Gruppenausstellung "Ob ich das sehe" auf, die Trägheit unseres Gehirns zu überwinden.

Meier - Das Stadtmagazin

Ob ich das Sehe - im Heidelberger Kunstverein April 2007 Sehen heißt auch Verstehen und aktives Selektieren: Oft nehmen wir nur das wahr, was wir auch sehen wollen. So ist es durchaus denkbar, die Informationen auf unserer Netzhaut ganz anders zu interpretieren. Mit dieser Frage beschäftigen sich sieben Künstlerinnen und Künstler im Heidelberger Kunstverein in Zeichnungen und teils eigens für die Ausstellung entworfenen Objekten. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Liane Lang April 2007 Grenzen, die sich auflösen. Faszinierende Arbeiten der jungen Fotografin Liane Lang, die in Deutschland geboren wurde und in London lebt. Skulpturen spielen in ihren Fotografien eine wichtige Rolle. Ihr künstlerisches Handwerk hat Liane Lang von der Pieke auf gelernt: Sie studierte unter anderem am Londoner Goldsmiths College und an der Royal Academy School. MÄRZ 2007

Mannheimer Morgen

Hitler Portrait im Kunstverein 30.03.2007 Im Rahmen der Reihe "1 Woche = 1 Arbeit" zeigt der Heidelberger Kunstverein die Arbeit "Ecce Homo" der Karlsruher Künstlerin Irene von Neuendorff. Das Bild gehört zu einer 30-teiligen Serie von Hitler-Porträts. (...)

Informationsdienst Kunst

Neues aus den Kunstvereinen 22.03.2007 Für seine aktuelle Ausstellung im Heidelberger Kunstverein hat das Duo Kreissl & Kerber eine filigrane Holzkonstruktion entwickelt, die im Lichthof des Vereins aufgestellt ist. (...)

Mannheimer Morgen

Naturgewalten und das Prinzip Zufall - Kreissl & Kerber mit gigantischer Skulptur im Studio des Heidelberger Kunstvereins 22.03.2007 Vor Jahren schon hat das Künstlerduo damit begonnen, die Einwirkung von Naturgewalten wie Erdbeben auf Architektur und ganze Städte für ihre künstlerische Produktion heranzuziehen. Im Studio des Heidelberger Kunstvereins haben Kreissl & Kerber nun eine auf die räumlichen Vorgaben zugeschnittener Konstruktion aus Spanplatten und Holzlatten geschaffen, die genau diesen Augenblick der Fremdeinwirkung aufgreift und sozusagen verfestigt.

Rhein-Neckar-Zeitung

Die Katastrophe bringt Neues hervor - Das Duo Kreissl & Kerber stellt im Heidelberger Kunstverein seine skulpturalen Konstruktionen vor - Exakte Planungen 17.03.2007 Künstler machen sich Gedanken, die sich oft kein anderer macht. Sie sinnen über Phänomene und Probleme nach, die das Leben bestimmen oder bedrohen und dies mit Mitteln, die dem nicht immer aufnahmebereiten Sehpublikum erst verständlich gemacht werden müssen. So auch im jüngsten Fall. Im Heidelberger Kunstverein breiten zurzeit Alexa Kreissl & Daniel Kerber, die als Duo unter dem Begriff "Kreissl & Kerber" firmieren, ihre ausladenden skulpturalen Installationen aus, die Resultat eines jahrelangen Ringens um eine unverwechselbare Formensprache sind. (...)

Stuttgarter Nachrichten

Scharfe Schnitte in Heidelberg 17.03.2007 Unter Leitung von Johan Holten konnte sich der Heidelberger Kunstverein in kurzer Zeit mit an die Spitze der deutschen Ausstellungsforen für Gegenwartskunst setzen. Wie viel Bewegung möglich ist, zeigt Holten an diesem Samstag. Parallel zur Themenschau "Ob ich das sehe" startet er die Ausstellungsreihe "1 Woche = 1 Arbeit" mit einem Bild des Duos Römer + Römer.

Mannheimer Morgen

Architektur im Kunstverein 15.03.2007 Die beiden Künstler Alexa Kreissl & Daniel Kerber arbeiten seit mehreren Jahren an einer Reihe von großformatigen Architekturmodellen, die unsere gewohnte Wahrnehmung architektonischer Räume herausfordern. Sie wurden eingeladen, eine neue Arbeit für das Studio des Heidelberger Kunstvereins zu machen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Drei Stelen erleichtern den Zugang zur Kunst - Kurpfälzisches Museum und Kunstverein sind jetzt von der Hauptstraße aus leichter zu finden 13.03.2007 Der Weg ins Kurpfälzische Museum und in den Kunstverein zu finden, ist jetzt für Heidelberger und für Touristen deutlich einfacher geworden. Auf der Hauptstraße weisen in Höhe des Palais Morass drei dunkelgraue Stelen auf die Schätze hin, die sich hinter den Mauern der barocken Fassade und im Glasbau des Kunstvereins verbergen. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

High Tech, Low Budget - Interview mit Alexa Kreissl und Daniel Kerber März 2007 Das Künstlerduo Alexa Kreissl & Daniel Kerber entwickelt architektonische Konstellationen und modellhafte Szenarios, die den uns umgebenden Raum neu strukturieren und definieren. Für das Studio des Heidelberger Kunstvereins entwarfen die Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie nun eine Großplastik. Da sie sich als eine künstlerische Person empfinden, antworten sie auf unsere Fragen im Duett. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Kreissl & Kerber März 2007 Großformatige Architekturmodelle sind das Thema das Künstlerduos Alexa Kreissl & Daniel Kerber, und zwar solche, die mit der gewohnten Wahrnehmung architektonischer Räume spielen. In Skizzen und Fotografien sammeln sie besonders die Orte innerhalb einer Stadt, an denen die geplante Ordnung des Systems zusammenbricht. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Programm der Langen Nacht der Museen März 2007 Im Studio enthüllen zur Langen Nacht die Berliner Künstler Kreissl & Kerber eine ihrer architektonisch anmutenden Großplastiken. Auf der Suche nach neuer Formfindung haben die Künstler auch schon eingestürzte Häuser oder Explosionen als Arbeitsgrundlage genutzt. Mit Kurzpräsentationen, die immer eine Woche lang unterschiedliche Werke zeigen, startet der Kunstverein zudem auf seiner Plattform eine neue Kunstreihe. (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Fokussiert - Johan Holten, Leiter des Heidelberger Kunstvereins über sein Debüt in der Museumsnacht März 2007 Johan Holten ist Kunsthistoriker und seit September Leiter des Heidelberger Kunstvereins. Wie der 30-jährige Däne sich seine Premiere bei der langen Nacht der Museen vorstellt, erläutert er im Interview. (...)

Monopol - Magazin für Kunst und Leben

Ob ich das sehe März 2007 Bilder können lügen, und wir lassen es gern mit uns machen. Nur zu gern halten wir als objektiv angepriesene Unwahrheiten für real - denn das Auge akzeptiert die Täuschung, wenn sie gut gemacht ist. Allerdings hat diese Zustimmung kulturelle Wurzeln, die unsere früheren Erfahrungen mit einbeziehen. Christian Schwarzwald, Esther Stocker und andere befassen sich mit Mustern und Perspektiven, die durch Imagination und Irritation Gehirn und Netzhaut herausfordern (Heidelberger Kunstverein, bis 15.4.).

Mannheimer Morgen

FEBRUAR 2007 Leerstellen hinterfragen das Sehen - Im Heidelberger Kunstverein lässt sich über die Wahrnehmung reflektieren 10.02.2007 Zum Greifen deutlich liegende Kissen auf dem Sofa, der gemusterte Teppich am Boden, klebt die Tapete an der Wand. Aber dazwischen, dahinter, darunter? In den präzisen Bleistiftzeichnungen von Pauline Kraneis sind das Wichtige die ausgesparten Flächen in Weiß mit ihren scharfen Konturen: was für ein Tisch mag das gewesen sein, was für ein Zimmer, und sogar: was für ein Mensch? Die Leerstellen Fragen nach dem Sehen dessen, was gar nicht gezeigt ist. "Ob ich das sehe" - unter diesem Titel präsentierte der Heidelberger Kunstverein Werke von sieben mehr oder weniger jungen Künstlerinnen und Künstlern recht unterschiedlicher Richtung, was alleine schon Kurzweil verspricht. Jede dieser Arbeiten stellt (auch) die Frage nach der Verlässlichkeit der optischen Wahrnehmung, nach Fläche und Raum, und nach dem Ort, wo die Bilder wirklich entstehen - im Gehirn. Und bei aller Vielfalt fügt sich alles in dieser Ausstellung wieder zu einem runden Ganzen zusammen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Spiel mit der Wahrnehmung - Rätselhafte Objekte: Heute wird im Heidelberger Kunstverein die Ausstellung "Ob ich das sehe" eröffnet 09.02.2007 In der Halle und auf der Galerie des Heidelberger Kunstvereins wird der Besucher zurzeit also einmal mehr nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Nachdenken aufgefordert, zum Beispiel über die Perspektive oder über das Sehen selbst, das ein überaus komplexer Prozess ist. Da spielt zum Beispiel die Beleuchtung eine Rolle, oder man kann durch partielles Schließen der Augen ganz neue Farberlebnisse hervorrufen. Ein reizvolles Spiel mit der Wahrnehmung präsentiert Christian Schwarzwald, der in der Halle in einer riesigen Wandzeichnung auf bläulichen Papierbahnen mehrere Perspektiven eines Aussichtsturms auf einer Fläche zusammenfasst und damit visuelle Konstruktionen hinterfragt. Die davor liegenden Gitter trennen den irritierten Betrachter vom imaginären Bildraum, der sich nicht recht zusammenfügen mag. (...)

Mannheimer Morgen

Auch Bilder können lügen - Heidelberger Kunstverein präsentiert in "Ob ich das sehe" optische Täuschungen 08.02.2007 Optische Illusionen ziehen in den Heidelberger Kunstverein ein, wenn es ab Freitag, 10. Februar, heißt "Ob ich das sehe". Die Ausstellung präsentiert überwiegend jüngere Künstler, die sich mit Bildern beschäftigt haben, die lügen können. Besonders Fotografien haftet dieses Gefühl des Augenblicks an, dass manchmal auch trügt. Was man sieht, scheint wahr, objektiv und korrekt zu sein. Tatsächlich ist diese Art des Sehens aber ein kulturelles Sehen, und damit nicht nur eine Sache der Augen, sondern auch des Gehirns, das schließlich unsere Eindrücke verarbeitet. Allen ausgestellten Arbeiten ist gemeinsam, dass sie dem Betrachter die Unzulänglichkeit menschlichen Sehens als mentalen Akt beweisen wollen und zugleich zu einer bewussten Wahrnehmung auffordern. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Auch Bilder können lügen - Vernissage im Kunstverein 08.02.2007 in ein lebendiges Kunstatelier verwandelt haben sich zurzeit Halle und Galerie des Kunstvereins; am Freitag wird die Ausstellung "Ob ich das sehe" eröffnet, deshalb arbeiten sieben in- und ausländische Künstler schon seit einer Woche emsig an ihren Wandzeichnungen und Installationen. Dass auch Bilder lügen und je nach Kontext verschiedene Aussagen annehmen können, zeigen viele der ausgestellten Arbeiten. Vorwiegend jungen Künstlern bietet der Kunstverein mit der Ausstellung ein Forum, mit optischen Illusionen zu arbeiten. So zeigt Esther Stockers an der Decke der Galerie des Kunstvereins eine Wandarbeit, die aus schwarzem Klebeband besteht; optische Politik innerhalb einer regelmäßigen Struktur fordern den Zuschauer auf, genauer hinzuschauen. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Johan Holten sucht weiter die Wahrheit - Neuer Kunstvereinsdirektor setzt sein Thema fort - Im kommenden Jahr soll es dann aber um Stadtentwicklung gehen 01.02.2007 Holten hat sich für die ersten 16 Monate seiner Arbeit in Heidelberg viel vorgenommen: Er ist auf der Suche nach Wahrheiten - nicht der einen. Nach der Gruppenausstellung "Politische Wahrheiten"wird er am 9. Februar die Ausstellung "Ob ich das sehe" über visuelle Wahrheiten eröffnen. Es geht ihm darum, was Wahrheit für den einzelnen Betrachter bedeutet. Zum Abschluss im Dezember soll es dann um Wahrheit im Kino gehen. "Kunst ist für mich nicht primär ein ästhetisches Erlebnis", entgegnete der Neu-Heidelberger, "sie ist eine Angelegenheit zum Nachdenken - es geht darum, eine andere Reflexionsebene anzubieten." (...)

Meier - Das Stadtmagazin

Das Buch Februar 2007 "Das Buch" heißt eine neue Ausstellung des Heidelberger Kunstvereins. 500 Exemplare hat der Künstler Simon Faithfull am Strand, in Supermärkten, auf der Straße oder in Papierkörben einfach liegen lassen. Wer das Buch mit Objekten des Künstlers fand, sollte sich auf einer Website registrieren. Mehr als 100 Bücher tauchten so wieder auf. (...)

Mannheimer Morgen

JANUAR 2007 Imaginäre Seiten aufgeblättert - Der Heidelberger Kunstverein zeigt in der Ausstellung "Das Buch" Design-Entwürfe für fiktive Bücher 20.01.2007 "Das Buch ist eine Gebrauchsanweisung um sich selbst und die, die ihnen am nächsten stehen, besser kennen zu lernen. Praktisch in jeder Lebenslage: egal ob sie nach einem Partner suchen, einem Mitbewohner oder einen Reisepartner - oder ob sie vorhaben, ein bedeutendes Objekt zu kaufen oder zu verkaufen". So interessant dieser Klappentext auch klingen mag, es gibt da ein Problem: das Buch "Von der Astrologie zur Objektologie: eine Gebrauchsanweisung für unsere Zeit" existiert nicht, ebenso wenig wie dessen Autorin Lutecia Ka. (...)

Rhein-Neckar-Zeitung

Kopfgeburten mit Fußangeln - In der Ausstellung "Das Buch" im Heidelberger Kunstverein ist nichts so wie es scheint 19.01.2007 Es geht um konzeptuelle Kunst, die sich in den 1960ern entwickelte, sich von der Kreativität im Sinne der Erfindung eigener Bilderwelten verabschiedete zu Gunsten des scheinbar "Objektiven", das sich in geschlossenen Systemen ohne Aussage über etwas anderes als sich selbst artikuliert. In zunehmendem Maße verlagerte sich der Schwerpunkt der Konzeptkunst auf den Kunstkontext, d. h. auf das zusammenwirken unterschiedlicher geistiger und praktischer Bereiche, die in ihrer sich ständig wandelnder Konstellationen den Bedingungsrahmen von Kunst darstellen. (...)

Mannheimer Morgen

Von verlorenen Titeln und 1000 Seiten langen Sätzen - Heidelberger Kunstverein zeigt in der Schau "Do it!" die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Buch 18.01.2007 Rund ums Buch dreht sich "Do it!" Im Heidelberger Kunstverein ab Freitag, 19. Januar. Zu sehen sind Projekte von Künstlern, die sich selbstreflexiv mit dem Medium Buch auseinandersetzen. So eine Kopie der Arbeit Mel Bochners: der Kunsthistoriker kuratierte 1966 in New York die erste Ausstellung in Buchform. Im sonst leeren Galerieraum lagen vier identische Bücher mit Werkskizzen, Notizen und Materialrechnungen von New Yorker Künstlern. Simon Faithfull hingegen setzte 500 Exemplare seines Buches "Lost" aus - in Supermärkten, auf der Straße oder in Papierkörben - und wartete, was passiert. (...)

2006

Rhein-Neckar-Zeitung

DEZEMBER 2006 Heute in Heidelberg - Unser Tagestip 08.12.2006 "Seit Johan Holten den Heidelberger Kunstverein leitet, ist dieser wieder auf der Landkarte des Interesses. Holten zeigt in Mini-Ausstellungen Kunst von Welt. Die des Spaniers Dionisio Gonzales zum Beispiel, der seine so genannten Hybridbilder ausstellt, auf denen zeitgenössische Architektur an die wilden Bauten einer brasilianischen Armensiedlung angedockt hat. Eine Utopie. Oder Holten ermöglicht die Begegnung mit Werken von Turner-Preisträger Simon Starling, der in scheinbar unsinnigen Aktionen aufdeckt, wie verrückt das Dasein im globalen Dorf wirklich ist. (...)"

Die Rheinpfalz

Kunst spielt Schiffe versenken - Scheinbar unsinnige Aktionen, die von der Verrücktheit der Welt erzählen: Werke von Simon Startlin im Heidelberger Kunstverein 07.12.2006 "Seit Johan Holten den Heidelberger Kunstverein leitet, ist dieser wieder auf der Landkarte des Interesses. Holten zeigt in Mini-Ausstellungen Kunst von Welt. Die des Spaniers Dionisio Gonzales zum Beispiel, der seine so genannten Hybridbilder ausstellt, auf denen zeitgenössische Architektur an die wilden Bauten einer brasilianischen Armensiedlung angedockt hat. Eine Utopie. Oder Holten ermöglicht die Begegnung mit Werken von Turner-Preisträger Simon Starling, der in scheinbar unsinnigen Aktionen aufdeckt, wie verrückt das Dasein im globalen Dorf wirklich ist. (...)"

Mannheimer Morgen

Eine Welt des Kleinen und Großen - Joelle de la Casinière und Dionisio Gonzales im Heidelberger Kunstverein 07.12.2006 "Mit Kombinationen aus Schriftzügen, collagierten Objekten und ornamentalen Zeichnungen wirft Joelle de la Casiniere einen künstlerischen Blick auf die Welt. Im Heidelberger Kunstverein zeigt die Französin verschiedene dieser "Tablotins" und erzählt eigenwillig und fantasievoll von ihren zahlreichen Reisen und die dabei gemachten Erfahrungen. Einige ihre Arbeiten sind erst für die Heidelberger Ausstellung entstanden. Auch Dionisio Gonzales hat seine Fotomontage "Heliopolis" eigens für den Kunstverein Heidelberg geschaffen. Die Arbeit zeigt die Zusammenstellung von hunderten von Aufnahmen der Armenvierteln von Sao Paulo und Rio de Janeiro. (...)"

Stuttgarter Zeitung

Kulturlandschaft 07.12.2006 "Zum Jahresende lädt der Kunstverein Heidelberg zu drei Einzelausstellungen. Zum einen stellt der in Deutschland eher unbekannte spanische Fotograf Dionisio Gonzalez auf der Galerie im ersten Obergeschoss aus. Er hat jahrelang die Armenviertel in Brasilien fotografiert. Aus seinen Fotos hat er Traumbilder einer so nicht existierenden Stadtlandschaft geschaffen. (...)"

Mannheimer Morgen

Fantastische Geschichten aus Utopia - Der Heidelberger Kunstverein setzt mit Joelle de la Casinière und Dionisio Gonzáles weiter gekonnt auf Bildhaftigkeit 02.12.2006 "Die bunten Schwanzfedern des Papageis gehen über in die blutrote und himbeerfarbene Buchstabenmasse, die auf einem aus vielen kleinen Punkten bestehenden Hintergrund zu schwimmen scheint. Doch hier fließt nichts einfach nur vorüber. Die Arbeiten der Französin Joelle de la Casiniere, die der Heidelberger Kunstverein seit gestern präsentiert, sind bewusst konstruierte Wortgedichte. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

Chiffren eines Lebens - Joelle de la Casinière zeigt im Studio des Heidelberger Kunstvereins ihre eigenwilligen Schriftbilder 02.12.2006 "Das ist eine feminine, sensible Kunst. Die visuelle Poesie der Joelle de la Casiniere ist zwar von einer unübersehbaren Ästhetik geprägt, aber auch von Widersprüchen, von unerwarteten Überraschungen, zum Beispiel dann, wenn man meint, einen Text lesen zu können, wenn man nur nahe genug herangeht und dann erkennen muss, dass die Zeilen nichts bedeuten außer sich selbst. (...)"

Meier - Das Stadtmagazin

Simon Starling - Hinter den Bildern Dezember 2006 "Seltsame Aufnahmen von einem Minidampfer und eine Tapete mit wirrem Pixelmuster, die wandfüllend im Heidelberger Kunstverein klebt - auf den ersten Blick geben die Arbeiten des britischen Künstlers Simon Starling Rätsel auf. Der Turner - Preisträger hat ein Faible für Bilder, die Geschichte und Geschichten erzählen.(...)"

Mannheimer Morgen

Vom farbenfrohen Verschwinden im Nichts - Der Brite Simon Starling hat für den Heidelberger Kunstverein zwei grandiose großformatige Arbeiten geschaffen 25.11.2006 "Noch hat es sich nicht vollständig herumgesprochen, aber Johan Holten, der neue Leiter des Heidelberger Kunstverein, hat wirklich richtig gute Kontakte: So ist es ihm jetzt gelungen, den international renommierten Installationskünstler Simon Starling, der 2005 den Turner Prize erhielt, für eine Ausstellung in Heidelberg zu gewinnen. Und zudem konnte er den jungen Briten (Jahrgang 1967) dazu bewegen, zwei ganz neue Arbeiten für den Kunstverein zu schaffen. (...)" Rhein-Neckar-Zeitung Ein Kunstwerk löscht sich selbst aus - Heute wird die Ausstellung mit zwei Projekten des britischen Aktionskünstlers Simon Starlin im Kunstverein Heidelberg eröffnet 24.11.2006 "Man sieht nur, was man weiß. Dies dem Dichter Theodor Fontane zugeschriebene Erkenntnis bestätigt sich erneut beim betrachten der Arbeiten von Simon Starling, den vor ihrer Beschäftigung sollte man sich mit den Ideen und Konzepten des Künstlers vertraut machen, weil man sonst das Geschaute nicht angemessen einordnet kann. (...)"

Mannheimer Morgen

Die Logik des Unlogischen - Der Heidelberger Kunstverein zeigt Werke des Turner-Prize-Trägers Simon Starling 23.11.2006 "Starlings Installationen, seine Skulpturen stehen dabei immer auch in besonderer Bedeutung zum jeweiligen Ort, an dem oder indem sie geschehen, wirken. So ist der Loch Long in Schottland, an dem der kleine Dampfer sein Ende fand, historisch gesehen nicht unbelastet. Hier wurde der "Steam Launch", der erste Typ des schottischen Dampfschiffes getestet, hier kreuzen heute Nuklear - U- Boote unter der Wasseroberfläche. (...)"

Mannheimer Morgen

Manager, die aussehen wie Playmobil-Figuren - Der Heidelberger Kunstverein zeigt die politisch-ironischen Arbeiten des Berliners Andreas Siekmann 20.11.2006 ""Mit der Volkskammerwahl vom 18. März 1990 und dem deutlichen Sieg der Partei "Demokratische Aufbruch" verlor die DDR-Regierung erheblich an Einfluss auf die Umwandlung der volkseigenen Betriebe". So steht es im erklärenden Glossar zu Andreas Siekmanns Arbeiten "Faustpfand, Treuhand und die unsichtbare Hand", die noch bis Sonntag im Kunstverein Heidelberg zu sehen ist. Der Besucher begegnet seiner, wie Siekmann selbst sagt, "hochideologischen" Auseinandersetzung in Heidelberg zunächst in 18 großformatigen Blättern, die die Geschehnisse der Treuhandanstalt symbolträchtig nachzeichnen. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

Futurisch und utopisch - Dionisio Gonzáles mit einer ersten deutschen Einzelausstellung im Heidelberger Kunstverein 17.11.2006 "Ein Panoramafoto nach klassischer Dreiteilung: Vordergrund (eine unwirkliche Straße), Mittelgrund (ein unglaubwürdiges Gefüge von vergammelten und supermodernen Bauten), Hintergrund (ein prachtvoller Himmel). Doch der Breitwand-Eindruck täuscht, denn in Wahrheit ist diese aus drei Teilen zusammengesetzte Riesen-Aufnahme im Superformat von 9 x 1,80 Meter im wörtlichsten Sinne "komponiert", das heißt zusammengesetzt aus vielen Einzelbildern. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

Zwischen Poesie und krasser Wirklichkeit - Neue Medien werden mit alten konfrontiert: Der Galerienverband Mannheim ist für drei Tage im Heidelberger Kunstverein eingezogen 10.11.2006 "Herkömmlicherweise veranstaltet der Mannheimer Galerienverband seine Galerientage dort, wo die Kunst-Institutionen angesiedelt sind. Zum ersten Mal arrangiert er sie jetzt auch mit acht Künstlern der Region in Heidelberg - für drei Tage im Kunstverein. (...)" Mannheimer Morgen Häuserschluchten, Himmelsweiten und der Traum vom Meer - Heute beginnen im Heidelberger Kunstverein Galerientage zum Thema "Landschaft" - eine anregende Schau, die zu besuchen Spaß macht 10.11.2006 "Dass Mannheim eine Metropole mit Strahlkraft ist, wissen wir ja alle. Neuerdings beweist das auch der Mannheimer Galerienverband, der zusätzlich zu den traditionellen Galerientagen im Kunstverein vehement ausstrahlen will - und zwar in unregelmäßigen Abständen immer mal in die Region. (...)" Mannheimer Morgen Landschaften nach jeder Facon - Die zwölften Galerientage Mannheim sind zu Gast im Heidelberger Kunstverein 09.11.2006 "Es sind die zwölften Galerientage des Galerienverbandes Mannheim, aber zum ersten Mal geht die kleine regionale Kunstmesse auf Reisen: in den Heidelberger Kunstverein nämlich. Unter dem Motto "Landschaft" präsentieren acht Galerien dort Kunst aus ihrem Programm. (...)"

Welt Kompakt

"Die Pille gegen den Alltag - Der neue Leiter des Heidelberger Kunstvereins, Johan Holten, setzt auf Newcomer" 03.11.2006 "Durch den Heidelberger Kunstverein weht von nun an ein frischer Wind: der 30-jährige Kunsthistoriker Johan Holten, geboren in Kopenhagen und zuletzt überzeugter Wahlberliner, löste im Sommer dieses Jahres den 65-jährigen Hans Gercke ab, der 36 Jahre künstlerischer Direktor des Kunstvereins Heidelberg war. In seiner Antrittswoche schaffte es Holten, rund 700 Menschen in sein neues Wirkungsfeld zu locken. (...)"

Die Rheinpfalz

"Im Schee der Zeichen - Wie funktioniert das, ein Bild? - Johan Holten beginnt beim Heidelberger Kunstverein ganz von vorne" 25.10.2006 "Alles auf Anfang. Johan Holten ist der neue Leiter des Heidelberger Kunstvereins. Und die erste Schau des 30-jährigen gibt auch gleich eine Richtung vor. "Politische Wahrheiten" ist der Titel der Ausstellung. Dabei wird darin erst einmal Skepsis verbreitet. Ist Bildern zu trauen? Eher nicht. Dafür kehrt mit Folgen einer der größten deutschen Kunstvereine womöglich wieder auf die Landkarte der überregionalen Kunstszene zurück."

Mannheimer Morgen

"'VIP-Busse' für die billige Zukunft - Der Heidelberger Kunstverein zeigt die politisch-ironischen Arbeiten des Berliners Andreas Siekmann" 24.10.2006 "Mit der Volkskammerwahl vom 18. März 1990 und dem deutlichen Sieg der Partei "Demokratische Aufbruch" verlor die DDR - Regierung erheblich an Einfluss auf die Umwandlung der volkseigenen Betriebe". So steht es im erklärenden Glossar zu Andreas Siekmanns Arbeiten "Faustpfand, Treuhand und die unsichtbare Hand", die noch bis Sonntag (26.) im Kunstverein Heidelberg zu sehen ist. Was dann folgte, war die Treuhandanstalt und - so Siekmanns These - durch die Privatisierung der volkseigenen Betriebe ein nicht mehr aufzuhaltender ökonomischer Paradigmenwechsel, samt wirtschaftlicher und ideologischer Umstrukturierung. (...)" Rhein-Neckar-Zeitung "Deprimierende Bildgeschichten - Andreas Siekmann widmet sich im Heidelberger Kunstverein mit plakativen Mitteln der Geschichte der Treuhand" 20.10.2006 "Der Schönheitsbegriff spielt in der bildenden Kunst schon lange keine Rolle mehr. Die Maßstäbe haben sich gründlich verschoben, und vor allem die Kunstvereine, die sich dem Auftrag verpflichtet sehen, mit innovativen Trends bekannt zu machen, widmen sich komplexen Fragestellungen und scheuen auch vor spröden Ausstellungen nicht zurück - sofern diese zur Erhellung bestimmter Zeitphänomene beitragen, vor allem aber zur Debatte darüber.(...)" Mannheimer Morgen "Treuhand als Fauspfand - Andreas Siekmanns Werke im Heidelberger Kunstverein" 19.10.2006 "Veränderung brachte die deutsche Wiedervereinigung eine ganze Reihe - wirtschaftliche wie ideologische. Die am Freitag, 20. Oktober, 18:00 Uhr, im Heidelberger Kunstverein zu sehenden Arbeiten des 1961 geborenen Andreas Siekmann thematisieren diesen ökonomischen und historischen Umbruchprozess vor allem hinsichtlich der Privatisierung der volkseigenen Betriebe der DDR. (...)" Süddeutsche Zeitung "Marianne mischt mit - Johan Holten entlarvt im Heidelberger Kunstverein 'Politische Wahrheiten'" 13.10.2006 "Johan Holten eröffnet mit "Politische Wahrheiten" einen interessanten Diskurs. Und obwohl die einzelnen Werke komplexe, schwer zu fassende Wahrheitsbegriffe formulieren, ist die Ausstellung erstaunlich griffig und sinnlich. (...) Der Einstand ist in jedem Fall gelungen. Jetzt steht die Bildwissenschaft auf dem Prüfstand; ob sie auch langfristig als Ausstellungskonzept taugt? (...)"

Meier - Das Stadtmagazin

Oktober 2006 "In seiner Reihe Selbstportraits hat Tarek Al-Ghoussain sich an verschiedenen Orten mit einem Palästinensertuch um den Kopf dargestellt und dann die Fotos in Leuchtkästen platziert. Der 44-jährige Palästinenser ist Professor für Fotografie und lebt in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Seine Arbeiten werden zurzeit im Heidelberger Kunstverein in der Ausstellung "Politische Wahrheiten" gezeigt. (...)"

Stuttgarter Zeitung

"Kulturlandschaft" 14.09.2006 "Der Kunstverein Heidelberg, einer der Großen der Republik, hat seit August mit Johan Holten einen neuen Direktor. Ein bisschen zur Begrüßung des Berliners zeigt man deshalb im Studio die Ausstellung "Artist Migration Berlin", eine Videoarbeit des Künstlerduos Dellbrügge & de Moll über die Kunstszene in der Hauptstadt. Doch das ist nur der Prolog zur großen Gruppenausstellung "Politische Wahrheiten" in der Halle des Kunstvereins. Bis 5. November werden hier die Arbeiten unterschiedlicher nationaler und internationaler Künstler gezeigt, die politische Aussagen mit Medienreflexionen verknüpfen. "100 Tage = 100 Videos" zeigt als Begleitprogramm in einem eigens eingerichteten Salon bis Ende Dezember 100 Tage lang täglich ein neues Video. Dabei sind Filme etablierter Künstler ebenso zu sehen wie Werke des Nachwuchses. (...)"

Mannheimer Morgen

"Authentische Gefühle auf Knopfdruck" - Mit "Politische Wahrheiten" gelingt Johan Holten seine erste große Themenschau im Heidelberger Kunstverein 07.09.2006 "Johan Holten ist eine kluge Werkauswahl gelungen, weil er Arbeiten ins romantische Heidelberg holte, die den postmodernen Zweifel an der Authentizität von Bildern dem Betrachter nicht mit Vorschlaghämmern oder didaktischen Zeigefingern einpflanzen. Das wäre auch nicht nötig, schließlich hat spätestens der zweite Golfkrieg bereits unseren Glauben an das dokumentarische Bild erschüttert. In Heidelberg dominieren stattdessen leise Töne und sanfte Ironie. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

"Albert Speer beim Skifahren" - Mit der Ausstellung "Politische Wahrheiten" wird der neue Heidelberger Kunstvereinsdirektor Johan Holten in sein Amt eingeführt 07.09.2006 "Die mehrfach vom Gedankengut der 60er Jahre inspirierte Schau "Politische Wahrheiten", die der 30-jährige, hochmotivierte und energiegeladene Johan Holten - nach dem "Prolog" mit der Präsentation "Artist Migration Berlin" und dem Begleitprogramm "100 Tage = 100 Videos" - mit programmatischem Gewicht als seine erste eigene Ausstellung als Kunstvereindirektor in Heidelberg konzipiert hat, spielt mit den Reibungen, die zum Beispiel zwischen Abbild und dem Abgebildeten entstehen, zwischen einem (vielleicht ausschnitthaften) Foto und seiner konkreten Vorlage. (...)"

Mannheimer Morgen

"Wirklichkeit und Schlussfolgerung" - "Politische Wahrheiten" im Heidelberger Kunstverein 07.09.2006 "In den letzten 40 Jahren wurde die Idee des "Realen" durch die Postmoderne systematisch demontiert. Bis heute geht man davon aus, dass sowohl Kunst als auch andere Formen der visuellen Wahrnehmung von der Art der Vermittlung und des vermittelnden Mediums abhängig sind. Ein Foto ist nicht nur ein Foto, das einen Ausschnitt der Wirklichkeit getreu wiedergibt. Man muss bei der Betrachtung eines Fotos immer danach fragen, welcher Ausschnitt gezeigt wird und was wiederum ausgelassen wurde. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

"Anfangs wollte ich ganz viel umkrempeln" - Die Medienkunst ist für ihn besonders wichtig - Interview mit Johan Holten, dem neuen Leiter des Heidelberger Kunstvereins 04.09.2006 "Mit der Eröffnung der Doppelausstellung "Artist Migration Berlin" und "100 Tage = 100 Videos" hat der neue Heidelberger Kunstvereins-Chef Johan Holten seine erste Visitenkarte abgegeben. Der 30-jährige stammt aus Dänemark und hat vor seinem Wechsel nach Heidelberg acht Jahre lang in Berlin gearbeitet. Als Nachfolger von Hans Gercke hatte sich Holten viel vorgenommen. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

"Berliner Duft aus dem Sprühfläschchen" - Neu an der Spitze des Heidelberger Kunstvereins: Johan Holten präsentiert die junge, hippe Szene in einer Doppelausstellung 02.09.2006 "Ballungszentren von bildenden Künstlern hat es immer gegeben. Paris , New York , später Köln. Was reizt der Zeit so viele Künstler aus aller Welt, ihr Domizil nach Berlin zu verlegen? Das in der Bundeshauptstadt lebende Künstlerteam Dellbrügge& de Moll ist dieser Frage in der Ausstellung "Artist Migration Berlin" nachgegangen. (...)"

Rhein-Neckar-Zeitung

"Johan Holten neuer Chef des Kunstvereins" 02.09.2006 "Mit einem Ausstellungs Prolog hatte die Amtszeit von Johan Holten, dem neuen Direktor des Heidelberger Kunstvereins, begonnen. Unter dem Titel "Artist Migration Berlin" spürte das an der Spree lebende Künstlerteam Dellbrügge& de Moll der Frage nach, weshalb so viele Künstler aus aller Welt ihr Domizil nach Berlin verlegt haben. (...)" Rhein-Neckar-Zeitung "Kunstverein blickt heute nach Berlin" 01.09.2006 "Mit Eröffnung der Ausstellung "Artist Migration Berlin" startet das Programm des neuen Heidelberger Kunstvereindirektors Johan Holten; Vernissage ist heute um 20:00 Uhr in Kooperation mit der Bar 1 und einem DJ der Halle02. Warum ist Berlin für Künstler so attraktiv? Um diese Frage zu beantworten, haben die Berlin lebenden Künstler ChristianeDellbrügge und Ralf de Moll der "Künstlermigration" eine Untersuchung gewidmet und dazu Interviews mit 30 internationalen Kollegen, die alle in Berlin sesshaft sind, geführt. (...)" Mannheimer Morgen "Der Duft 'Neuberliner' riecht nach Teer" - Johan Holten eröffnet den Heidelberger Kunstverein mit Dellbrügge & de Moll 01.09.2006 "Die bekannten Künstler Christiane Dellbrügge und Ralf de Moll haben für ihr Projekt "Artist Migration Berlin" 30 Kollegen befragt, die aus unterschiedlichen Ländern an die Spree gezogen sind. Entstanden ist das Video, das die Ausstellungsarbeit des neuen Heidelberger Kunstvereinleiters Johan Holten eingeläutet, bereits zu einer Schau in Kopenhagen. Nun können sich die Besucher natürlich fragen: "was hat diese Fragestellung mit Heidelberg zu tun?" (...)"

Meier - Das Stadtmagazin

"Kunst ist kein großer Eimer" Der neue Kunstvereins-Leiter Johan Holten September 2006 „ Johan Holten tritt am 7. September offiziell die Nachfolge Hans Gerckes als Leiter des Heidelberger Kunstvereins an. Der 30 - jährige hat an der Berliner Humboldt - Universität Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften studiert und durch Ausstellungsprojekte wie "Non Standard Cities" mit Beiträgen internationaler und Berliner Künstler bereits auf sich aufmerksam gemacht. Am sonnigen Neckarufer sprach der in Kopenhagen geborene Holten über sein Konzept für den Heidelberger Kunstverein. (...)"

 

Heidelberger Kunstverein
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